Lehrerausbildung in Schleswig-Holstein
Schulrechtstest

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Berufsbildende Schule
1. Allgemeinen Rechte und Pflichten der Klassenlehrerinnen oder Klassenlehrer nach Lehrerdienstordnung. Was trifft zu?
Über gleichzeitigen Urlaub für Geschwister, die verschiedene Klassen derselben Schule besuchen, entscheidet die Schulleiterin oder der Schulleiter nach Anhörung der beteiligten Klassenlehrerinnen oder Klassenlehrer. 
Klassenlehrerinnen oder Klassenlehrer können den Schülerinnen oder Schülern ihrer Klasse Urlaub bis zu vierzehn aufeinanderfolgenden Tagen im Jahr erteilen. 
Über gleichzeitigen Urlaub für Geschwister, die verschiedene Klassen an verschiedenen Schulen besuchen, entscheidet die Schulleiterin oder der Schulleiter nach Anhörung der beteiligten Klassenlehrerinnen oder Klassenlehrer. 
Klassenlehrerinnen oder Klassenlehrer können den Schülerinnen oder Schülern ihrer Klasse Urlaub bis zu vierzehn aufeinanderfolgenden Tagen im Monat erteilen. 
Klassenlehrerinnen oder Klassenlehrer können den Schülerinnen oder Schülern ihrer Klasse Urlaub bis zu sechs aufeinanderfolgenden Tagen im Monat erteilen. 
2. Welche allgemeinen Pflichten hat die Beamtin oder der Beamte nach BeamtStG?
Beamtinnen und Beamte tragen für die Rechtmäßigkeit ihrer dienstlichen Handlungen die volle persönliche Verantwortung. 
Sie oder er ist an Weisungen der Dienstvorgesetzten nur dann gebunden, wenn diese die unmittelbare Amtsführung der Beamtin oder des Beamten betreffen.  
Sie sind verpflichtet, die dienstlichen Anordnungen ihrer Vorgesetzten auszuführen und deren allgemeine Richtlinien zu befolgen. 
Beamtinnen und Beamte haben ihre Vorgesetzten zu beraten und zu unterstützen. 
Bedenken gegen die Rechtmäßigkeit dienstlicher Anordnungen haben Beamtinnen und Beamte unverzüglich auf dem Dienstweg geltend zu machen. 
3. Was muss die Beamtin oder der Beamte nach BeamtStG bei der Amtsverschwiegenheit beachten?
Die Genehmigung zur Aussage vor Gericht erteilt der Dienstherr oder, wenn das Beamtenverhältnis beendet ist, der letzte Dienstherr.  
Die Beamtin oder der Beamte darf ohne Genehmigung über dienstliche Angelegenheiten vor Gericht nur dann aussagen, wenn Gesetze oder Verordnungen verletzt wurden.  
Die Amtsverschwiegenheit gilt nicht, wenn Tatsachen mitgeteilt werden, die offenkundig sind oder ihrer Bedeutung nach keiner Geheimhaltung bedürfen 
Beamtinnen und Beamte dürfen ohne Genehmigung über dienstliche Angelegenheiten weder vor Gericht noch außergerichtlich aussagen oder Erklärungen abgeben. 
Über eine Versagung der Genehmigung zur Aussage vor Gericht entscheidet die oder der Dienstvorgesetzte nach Rücksprache mit den Personalräten. 
4. Kreuzen Sie die richtigen Aussagen zu den Beurteilungsbereichen gemäß Zeugnisverordnung an!
Im Zeugnis werden Leistungen bewertet, deren Beurteilungskriterien den Schülerinnen und Schülern verdeutlicht worden sind. 
Beobachtungen zum allgemeinen Lernverhalten und Sozialverhalten werden nach festgelegten Kriterien beschrieben. 
Im Zeugnis werden Leistungen bewertet, die sich an den Stoffverteilungsplänen und den Beschlüssen der Schulkonferenz orientieren.  
Bewertungskriterien werden zu Beginn eines Schuljahres von Schülerinnen und Schülern sowie Lehrkräften gemeinsam festgelegt. 
Im Zeugnis werden Leistungen bewertet, die sich an den Anforderungen der Lehrpläne und Bildungsstan­dards der KMK sowie an den Fachanforderungen orientieren.  
5. Was kann nach SchulG § 4 durch die Eltern eingefordert werden?
Der Unterricht muss sich an der politischen Ausrichtung der Landesregierung orientieren. 
Die Aufgabe der Schule ist es, die körperlichen Fähigkeiten der Schülerinnen und Schüler durch spezifische Sportangebote zu fördern.  
Die Schülerinnen und Schüler haben das Recht auf religiöse Unterweisung entsprechend ihrer individuellen Konfession. 
Die Schule soll die Schülerinnen und Schüler befähigen, Verantwortung im privaten, familiären und öffentlichen Leben zu übernehmen. 
Es gehört zum Auftrag der Schule, die jungen Menschen zur Teilnahme am Arbeitsleben und zur Aufnahme einer hierfür erforderlichen Berufsausbildung zu befähigen. 
6. Kreuzen Sie die richtigen Aussagen vor dem Hintergrund des Schulgesetzes an!
Die Schülervertretung wirkt an der Gestaltung des Schullebens mit. 
Schülerinnen oder Schüler sind als Mitglieder der Schulkonferenz an Weisungen der Schülervertretung (SV) gebunden. 
Die Arbeit in der Schülervertretung darf nicht der politischen Bildung dienen. 
Schülervertreterinnen oder Schülervertreter können eine Schülerin oder einen Schüler der Schule auf deren oder dessen Wunsch bei der Wahrnehmung von Rechten gegenüber Lehrkräften unterstützen. 
Die Schülervertretung ist die gewählte Vertretung der Schülerinnen und Schüler in der Klasse und in der Schule. 
7. Die Fachkonferenz beschließt Vorschläge über …
… die Einführung neuer Lehr- und Lernmittel. 
… die Koordination der Klassen- oder Kursfahrten. 
… die Ausgestaltung der Rahmenrichtlinien und Lehrpläne. 
… die fachliche Fort- und Weiterbildung der Lehrkräfte. 
… die Überweisung einer Schülerin oder eines Schülers in eine andere Klasse. 
8. Hinsichtlich des Ausschlusses einer Schülerin oder eines Schülers von einer Schulfahrt gelten folgende Regelungen:
Über einen sofortigen Ausschluss von einem mehrtägigen Schulausflug entscheidet die Schulleiterin oder der Schulleiter. 
Die Eltern minderjähriger Schülerinnen und Schüler sind umgehend von der Entscheidung zu unterrichten. 
Über einen sofortigen Ausschluss von einem mehrtägigen Schulausflug entscheidet allein die Fahrtenleiterin oder der Fahrtenleiter nach Rücksprache mit den Eltern. 
Über einen sofortigen Ausschluss von einem mehrtägigen Schulausflug entscheidet die Klassenlehrerin oder der Klassenlehrer. 
Während eines mehrtägigen Schulausfluges ist der Ausschluss möglich, wenn durch außergewöhnlich undiszipliniertes Verhalten der geordnete Ablauf gefährdet ist und sonstige erzieherische Maßnahmen nicht ausreichen. 
9. Wer ist bei der Wahl von Personalräten gemäß MBG wahlberechtigt?
Zu einer Dienststelle abgeordnete Beschäftigte werden in ihr wahlberechtigt, sobald die Abordnung wirksam geworden ist. 
Wahlberechtigt zur Personalvertretung einer Dienststelle (Personalrat) sind alle Beschäftigten der Dienststelle, die das 16. Lebensjahr vollendet haben. 
Wahlberechtigt zur Personalvertretung einer Dienststelle (Personalrat) sind Beschäftigte der Dienststelle nur dann, wenn sie das 18. Lebensjahr vollendet haben. 
Zu einer Dienststelle abgeordnete Beschäftigte werden in ihr wahlberechtigt, sobald die Abordnung länger als drei Monate gedauert hat. 
Beschäftigte, die bei mehreren Dienststellen verwendet werden, sind nur in der Dienststelle wahlberechtigt, in der sie überwiegend tätig sind. 
10. Wenn Eltern für Ihre Kinder die Kostenbeiträge für eine Schulfahrt nicht aufbringen können, gibt es verschiedene Unterstützungsmöglichkeiten:
Wenn ein Reiseveranstalter einen Freiplatz anbietet, kann die Reisegruppe entscheiden, diesen für die betreffende Schülerin oder den betreffenden Schüler zu verwenden. 
Für Bezieherinnen und Bezieher von Arbeitslosengeld und von Renten werden die Kosten für mehrtägige Schulausflüge übernommen. 
Ein Schulverein oder ein sonstiger Sponsor kann die Kosten übernehmen. 
Das Land Schleswig-Holstein gewährt einen Zuschuss, der den Sozialhilfesatz aber nicht übersteigen darf. 
Für Bezieherinnen und Bezieher von Arbeitslosengeld II und von Sozialhilfe werden die Kosten für mehrtägige Schulausflüge übernommen. 
11. Die Beaufsichtigung der Schülerinnen und Schüler ist durch folgende Komponenten gekennzeichnet:
Gelegentlich 
Aktiv 
Präventiv 
Bedarfsabhängig 
Kontinuierlich 
12. Vermutet eine Schule bei einer Schülerin oder einem Schüler die Notwendigkeit eines Verfahrens zur Feststellung des sonderpädagogischen Förderbedarfs, …
… übersendet sie der unteren Schulaufsichtsbehörde ein schulärztliches Gutachten sowie die Schülerakte. 
… bittet sie das Förderzentrum, die Eltern über den Ablauf des Verfahrens und die in Betracht kommenden Formen der Beschulung zu informieren. 
… informiert die Schule die Betroffenen über den Ablauf des Verfahrens und die in Betracht kommenden Formen der Beschulung. 
… beruft sie einen Förderausschuss ein, an dem alle Beteiligten teilnehmen. 
… übersendet sie dem zuständigen Förderzentrum ein schulärztliches Gutachten sowie die Schülerakte. 
13. Ein junger Mann (19 Jahre alt) beginnt die Ausbildung zum Kraftfahrzeugmechatroniker. Der Ausbildungsbetrieb befindet sich in Bad Oldesloe (Kreis Stormarn). Der Auszubildende wohnt in Lübeck und möchte aus verkehrstechnischen Gründen die Fachklasse in Lübeck besuchen. Kreuzen Sie die richtige(n) Aussage(n) an!
Der Auszubildende ist grundsätzlich in dem Kreis bzw. der kreisfreien Stadt berufsschulpflichtig, in dessen bzw. deren Gebiet seine Ausbildungsstätte liegt. 
Die Eltern des Auszubildenden müssen bei der zuständigen Berufsschule in Lübeck einen Antrag auf Beschulung stellen. 
Der Auszubildende kann mit Zustimmung seines Ausbildungsbetriebes die gewünschte Schule in Lübeck besuchen, sofern diese über einen freien Schulplatz in der entsprechenden Fachklasse verfügt.  
Für den Auszubildenden besteht gemäß Schulgesetz freie Schulwahl, so dass er selbst den Beschulungsort bestimmen kann. 
Eine Beschulung an einer anderen als der zuständigen Berufsschule ist grundsätzlich nicht möglich. 
14. Der Eintrag von Unterrichtsversäumnissen in Zeugnissen der Berufsschule ist in der schleswig-holsteinischen Zeugnisverordnung in Verbindung mit der Berufsschulordnung geregelt. Kreuzen Sie die richtige(n) Aussage(n) an!
In den Halbjahreszeugnissen von Auszubildenden sind Fehlzeiten getrennt nach persönlichen und betrieblichen Gründen einzutragen. 
In Halbjahreszeugnissen werden nur die Unterrichtsversäumnisse aus persönlichen Gründen eingetragen; die Fehlzeiten aus betrieblichen Gründen kennt der Ausbildungsbetrieb ohnehin. 
Für den Blockunterricht an der Berufsschule werden Zeugnisse erteilt, die die Unterrichtsversäumnisse nicht ausweisen. 
In Abschluss- und Abgangszeugnissen sind keine Unterrichtsversäumnisse einzutragen. 
In allen Zeugnissen werden keine Unterrichtsversäumnisse eingetragen. 
15. Welche Bildungsgänge werden nach § 1 der Berufsschulverordnung für Schülerinnen und Schüler in der Berufsschule geführt ?
Bildungsgang für Schülerinnen und Schüler in der Ausbildungsvorbereitung Schleswig-Holstein (AV-SH) 
Bildungsgang für Schülerinnen und Schüler in der Berufsfachschule mit dem zusätzlichen Ziel des Erwerbs der Fachhochschulreife. 
Bildungsgang für Schülerinnen und Schüler im Berufsgrundbildungsjahr mit Ausbildungszusage. 
Bildungsgang für Schülerinnen und Schüler in einem Ausbildungsverhältnis, in einer Umschulung oder in einer Qualifizierungsmaßnahme. 
Bildungsgang für Schülerinnen und Schüler in berufsvorbereitenden Maßnahmen. 
16. Wer wird gemäß § 2 Berufsschulverordnung in das Berufsgrundbildungsjahr mit Vollzeitunterricht aufgenommen?
Aufgenommen wird, wer bereits zwei Ausbildungsjahre in einem Ausbildungsberuf nach dem Berufsbildungsgesetz oder nach der Handwerksordnung nachweist. 
Aufgenommen wird vor Erfüllung der Vollzeitschulpflicht, wer eine Zusage für die Aufnahme in das zweite Jahr einer Ausbildung in einem anerkannten Ausbildungsberuf nach dem Berufsbildungsgesetz oder nach der Handwerksordnung in dem entsprechenden Berufsfeld nachweist. 
Aufgenommen wird, wer einen Berufswunsch für einen anerkannten Ausbildungsberuf hat. 
Aufgenommen wird im Rahmen verfügbarer Plätze in vorhandenen Klassen, wer keine Zusage für die Ausbildung in einem Ausbildungsberuf nach dem Berufsbildungsgesetz oder nach der Handwerksordnung nachweist. 
Aufgenommen wird, wer die Vollzeitschulpflicht erfüllt hat und eine Zusage für die Aufnahme in das zweite Jahr einer Ausbildung in einem anerkannten Ausbildungsberuf nach dem Berufsbildungsgesetz oder nach der Handwerksordnung in dem entsprechenden Berufsfeld nachweist. 
17. Unter welchen leistungsmäßigen Voraussetzungen kann nach § 5 Berufsschulverordnung ein Abschlusszeugnis für einen Bildungsgang der Berufsschule ausgefertigt werden?
Wenn zwei « mangelhaft » lautende Endnoten in Fächern oder Lernbereichen jeweils durch mindestens „befriedigend“ lautende Endnoten in anderen Fächern oder Lernbereichen ausgeglichen werden können, sofern die zum Ausgleich herangezogenen Fächer oder Lernbereiche nach der Stundentafel mindestens die gleiche Wochenstundenzahl oder Gesamtstundenzahl wie die auszugleichenden Fächer oder Lernbereiche haben. 
Wenn in allen Fächern und Lernbereichen der Stundentafel die Leistungen mit mindestens « ausreichend » bewertet worden sind. 
Wenn eine « ungenügend » lautende Endnote in einem Fach oder Lernbereich einmal durch eine mindestens « gut » lautende Endnote in einem anderen Fach oder Lernbereich bei mindestens gleicher Wochenstundenzahl oder Gesamtstundenzahl ausgeglichen werden kann. 
Wenn eine « mangelhaft » lautende Endnote in einem Fach oder Lernbereich einmal durch eine mindestens « befriedigend » lautende Endnote in einem anderen Fach oder Lernbereich ausgeglichen werden kann. Das zum Ausgleich herangezogene Fach oder der zum Ausgleich herangezogenen Lernbereich muss nach der Stundentafel mindestens die gleiche Wochenstundenzahl oder Gesamtstundenzahl wie das auszugleichende Fach oder der auszugleichende Lernbereich haben. 
Wenn eine « ungenügend » lautende Endnote ausgleichbar ist. 
18. In welcher Verordnung oder in welchen Verordnungen ist der Abschluss des Bildungsganges für Schülerinnen und Schüler in einem Ausbildungsverhältnis oder in einer Umschulung mit dem zusätzlichen Ziel des Erwerbs der Fachhochschulreife geregelt?
In der Landesverordnung über die Berufsfachschule. 
In der Landesverordnung über die Abschlussprüfung an berufsbildenden Schulen.  
In der Landesverordnung über die Berufsschule. 
In der Landesverordnung über die Fachoberschule. 
In der Landesverordnung über die Fachschule. 
19. Wann darf der ausbildende Betrieb volljährige Auszubildende am Berufsschultag nicht beschäftigen ?
In Berufsschulwochen mit einem planmäßigen Blockunterricht vom mindestens 25 Stunden an mindestens fünf Tagen. 
An einem Berufsschultag mit mehr als fünf Unterrichtsstunden von mindestens je 45 Minuten zweimal in der Woche. 
Vor einem vor 9.00 Uhr beginnenden Unterricht. 
Vor einem um 10.00 Uhr beginnenden Unterricht. 
An einem Berufsschultag mit mehr als fünf Unterrichtsstunden von mindestens je 45 Minuten einmal in der Woche. 
20. Wie ist die Schulkonferenz in einer öffentlichen berufsbildenden Schule zusammengesetzt?
Die Schulkonferenz setzt sich aus einer jeweils gleichen Zahl von Vertreterinnen und Vertretern der Lehrkräfte, der Eltern und der Schülerinnen und Schüler zusammen.  
Die Anzahl der Vertreterinnen und Vertreter der Eltern sind auf den Anteil beschränkt, der dem Anteil der minderjährigen Schülerinnen und Schüler an der Gesamtzahl der Schülerinnen und Schüler an den jeweiligen berufsbildenden Schule in den Schularten Berufliches Gymnasium und Berufsfachschule entspricht.  
Die Anzahl der Vertreterinnen und Vertreter der Eltern sind auf den Anteil beschränkt, der dem Anteil der minderjährigen Schülerinnen und Schüler an der Gesamtzahl der Schülerinnen und Schüler an den jeweiligen berufsbildenden Schule entspricht.  
Es sind je zwei Vertreterinnen und Vertreter der Arbeitnehmer- und Arbeitgeberseite Mitglieder der Schulkonferenz mit beratender Stimme.  
Die Anzahl der Vertreterinnen und Vertreter der Eltern sind auf den Anteil beschränkt, der dem Anteil der minderjährigen Schülerinnen und Schüler an der Gesamtzahl der Schülerinnen und Schüler an den jeweiligen berufsbildenden Schule in den Schularten Berufliches Gymnasium, Berufsfachschule und Fachoberschule entspricht.  
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