Lehrerausbildung in Schleswig-Holstein

Schulrechtstest

-
Bildungssuche Schleswig - Holstein
-
-
platzhalter
-
-
Berufsbildende Schule
1. Allgemeine Rechte und Pflichten der Lehrerinnen und Lehrer nach Lehrerdienstordnung. Was trifft zu?
Zum Unterricht in Fächern, in denen die Lehrkraft keine Lehrbefähigung besitzt, kann sie für längere Zeit nur in der Klasse eingesetzt werden, in der sie auch Klassenlehrer ist. 
Zum Unterricht in Fächern, in denen die Lehrkraft keine Lehrbefähigung besitzt, kann sie erst dann eingesetzt werden, wenn sie über ausreichende Unterrichtserfahrung verfügt. 
Zum Unterricht in Fächern, in denen die Lehrkraft keine Lehrbefähigung besitzt, kann sie auch für längere Zeit durch die Schulaufsicht herangezogen werden. 
Zum Unterricht in Fächern, in denen die Lehrkraft keine Lehrbefähigung besitzt, kann sie für längere Zeit nur mit ihrer Einwilligung herangezogen werden. 
Zum Unterricht in Fächern, in denen die Lehrkraft keine Lehrbefähigung besitzt, kann sie maximal für ein Jahr ohne Einwilligung herangezogen werden. 
2. Allgemeine Rechte und Pflichten der Klassenlehrerinnen oder Klassenlehrer nach Lehrerdienstordnung. Was trifft zu?
Klassenlehrerinnen und Klassenlehrer haben dafür zu sorgen, dass die in ihrer Klasse tätigen Lehrkräfte sich über die Anzahl der Klassenarbeiten verständigen. 
Klassenlehrerinnen oder Klassenlehrer haben dafür zu sorgen, dass die in ihrer Klasse tätigen Lehrkräfte sich über die arbeitsmäßige Belastung der Schülerinnen oder Schüler verständigen. 
Klassenlehrerinnen oder Klassenlehrer können den Schülerinnen oder Schülern ihrer Klasse Urlaub bis zu sechs aufeinander folgenden Tagen im Monat erteilen. 
Verletzung der Schulpflicht und ein Nachlassen der Leistungen sind der Schulleiterin oder dem Schulleiter zu melden.  
Verletzung der Schulpflicht und gröbere Verstöße gegen die Schulordnung sind der Schulleiterin oder dem Schulleiter zu melden.  
3. In Abgangs- und Abschlusszeugnissen der Sekundarstufe I sind zu vermerken:
Die Noten für Fächer, die nur während des ersten Schulhalbjahres erteilt worden sind, werden in das Zeugnis am Schuljahresende nicht übernommen. 
Hinweis darauf, welche Wahl­pflichtkurse und -fächer in den Jahrgangsstufen 7 bis 10 besucht wurden. 
Die Noten für Fächer, die nur während des ersten Schulhalbjahres erteilt worden sind, werden in das Zeugnis am Schuljahresende übernommen. 
Teilnahme oder Leistungen in Arbeitsgemein­schaften. 
Teilnahme an Klassenfahrten, Wandertagen oder Exkursionen. 
4. Welche Antworten sind im Hinblick auf die Aufsichtspflicht einer Lehrkraft nach Schulgesetz richtig?
Die Aufsichtspflicht besteht auf dem Pausenhof während der Unterrichtszeit. 
Die Aufsichtspflicht besteht bei eigenverantwortlichem Arbeiten der Schülerinnen oder Schüler während der Unterrichtszeit. 
In einem Schwimmbad muss die Aufsichtspflicht auf den Schwimmmeister übertragen werden.  
Die Aufsichtspflicht besteht während einer Wanderung auf einer Schulfahrt. 
Mit der Beaufsichtigung können jeweils nach den Umständen des Einzelfalls auch Schülerinnen und Schüler betraut werden.  
5. Kreuzen Sie die richtigen Aussagen vor dem Hintergrund des Schulgesetzes an!
Die Elternversammlung einer Klasse entscheidet über methodische Fragen im Hinblick auf den Sexualkundeunterricht. 
Die Elternversammlung einer Klasse entscheidet über die Einführung der Schulbücher für die Klasse. 
Die Elternversammlung erörtern mit den Lehrkräften Fragen des Sexualkundeunterrichts. 
Die Eltern der Schülerinnen und Schüler einer Klasse kommen nach Bedarf, jedoch mindestens einmal im Schulhalbjahr zusammen. 
Die Elternversammlung einer Klasse dient der Unterrichtung der Eltern über die geplante Unterrichtsgestaltung. 
6. Sollten bei Konflikten mit oder zwischen Schülerinnen und Schülern die pädagogischen Maßnahmen nicht ausreichen, können gemäß Schulgesetz Ordnungsmaßnahmen getroffen werden. Eine solche Maßnahme ist …
… der Ausschluss auf Zeit von Schulveranstaltungen außerhalb des Unterrichts. 
… das Nachholen schuldhaft versäumten Unterrichts nach vorheriger Benachrichtigung der Eltern. 
… die Überweisung in eine Parallelklasse. 
… die schriftliche Missbilligung. 
… der Ausschluss vom Unterricht bis zur Dauer von zwei Wochen. 
7. Wenn Eltern für Ihre Kinder die Kostenbeiträge für eine Schulfahrt nicht aufbringen können, gibt es verschiedene Unterstützungsmöglichkeiten:
Für Bezieherinnen und Bezieher von Arbeitslosengeld und von Renten werden die Kosten für mehrtägige Schulausflüge übernommen. 
Für Bezieherinnen und Bezieher von Arbeitslosengeld II und von Sozialhilfe werden die Kosten für mehrtägige Schulausflüge übernommen. 
Das Land Schleswig-Holstein gewährt einen Zuschuss, der den Sozialhilfesatz aber nicht übersteigen darf. 
Wenn ein Reiseveranstalter einen Freiplatz anbietet, kann die Reisegruppe entscheiden, diesen für die betreffende Schülerin oder den betreffenden Schüler zu verwenden. 
Ein Schulverein oder ein sonstiger Sponsor kann die Kosten übernehmen. 
8. Was ist bei der Verabreichung von Medikamenten an Schülerinnen und Schüler zu beachten?
Es müssen zweifelsfreie Vorgaben hinsichtlich Art und Dosierung der Medikamente durch die Eltern oder den behandelnden Arzt vorliegen. 
Bei Kopf- und Zahnschmerzen dürfen nur rezeptfreie Medikamente von der Lehrkraft verabreicht werden. 
Die Lagerung und Aufbewahrung der Medikamente sollte verwechslungssicher erfolgen und so, dass diese für die Kinder nicht erreichbar sind. 
Die Lehrkraft sollte durch die Eltern zur Medikamentengabe personengebunden und schriftlich beauftragt worden sein. 
Intravenöse oder intramuskuläre Injektionen dürfen grundsätzlich nur durch die begleitenden Aufsichtskräfte verabreicht werden. 
9. Welche einschränkenden Bedingungen formuliert das Schulgesetz hinsichtlich des gemeinsamen Unterrichts in § 5?
Schülerinnen und Schüler sollen unabhängig von dem Vorliegen eines sonderpädagogischen Förderbedarfs gemeinsam unterrichtet werden, soweit es die organisatorischen, personellen und sächlichen Möglichkeiten erlauben und das Kollegium der aufnehmenden Schule zugestimmt hat. 
Schülerinnen und Schüler sollen unabhängig von dem Vorliegen eines sonderpädagogischen Förderbedarfs gemeinsam unterrichtet werden, soweit es der individuellen Förderung behinderter Schülerinnen und Schüler entspricht. Die organisatorischen, personellen und sächlichen Voraussetzungen sind zu schaffen. 
In den öffentlichen Schulen werden Schülerinnen und Schüler im Regelfall gemeinsam erzogen und unterrichtet. 
Schülerinnen und Schüler sollen unabhängig von dem Vorliegen eines sonderpädagogischen Förderbedarfs gemeinsam unterrichtet werden, soweit es die organisatorischen, personellen und sächlichen Möglichkeiten erlauben und es der individuellen Förderung der Schülerinnen und Schüler mit sonderpädagogischem Förderbedarf entspricht.  
Die begabungsgerechte und entwicklungsgemäße Förderung der einzelnen Schülerin und des einzelnen Schülers ist durchgängiges Unterrichtsprinzip in allen Schulen. 
10. Zu den Mitgliedern des Förderausschusses zählen …
… die untere Schulaufsichtsbehörde oder eine von ihr beauftragte Schulleitung. 
… die Eltern oder die volljährige Schülerin oder der volljährige Schüler.  
… je eine Vertreterin oder ein Vertreter der in Betracht kommenden Kostenträger der geplanten Maßnahme. 
… ein Vertreter der Jugendbehörde als jugendrechtliche Fachaufsicht. 
… die Schulleitung oder eine von ihr beauftragte Lehrkraft der abgebenden Schule. 
11. Was gilt für die Datenverarbeitung durch Elternvertretungen?
Die Elternvertretungen verarbeiten personenbezogene Daten eigenständig und eigenverantwortlich entsprechend den datenschutzrechtlichen Bestimmungen. 
Den Klassenelternbeiräten dürfen keine personenbezogenen Daten übermittelt werden. 
Die Klassenelternbeiräte erhalten von den Schulen zur Durchführung ihrer Aufgaben die Adressdaten (einschließlich Telefonnummern und E-Mail-Adressen) der Eltern und der Lehrkräfte der jeweiligen Klasse, soweit die betroffenen Personen hierzu gegenüber der Schule eingewilligt haben. 
Die Mitwirkung an der Elternvertretung ist freiwillig; Eltern sind nicht verpflichtet, gegenüber Elternvertretungen personenbezogene Angaben zu machen. 
Eltern sind verpflichtet, gegenüber Elternvertretungen personenbezogene Angaben zu machen. 
12. Die Genehmigung zur Verarbeitung personenbezogener Daten durch Lehrkräfte mittels privateigener informationstechnischer Geräte darf nur erteilt werden, wenn die Lehrkraft schriftlich zugesichert hat ...
...personenbezogene Daten im Sinne dieser Verordnung nur dienstlich und persönlich zu verarbeiten und sie keinem Dritten offen zu legen. 
...dass die für die Verarbeitung zu verwendenden informationstechnischen Geräte und Programme Gewähr dafür bieten, die Maßnahmen im Sinne von Artikel 32 Absatz 1 und 2 der Verordnung (EU) 2016/679 durchführen zu können, insbesondere das nach dem Stand der Technik und der Schutzbedürftigkeit der Daten erforderliche und angemessene Maß an Vertraulichkeit sicherzustellen. 
...einen Computerführerschein zu besitzen. 
...der Schulleiterin oder dem Schulleiter die Wahrnehmung der Kontrollaufgaben nach Artikel 32 Absatz 4 der Verordnung (EU) 2016/679 zu ermöglichen. 
...dem Unabhängigen Landeszentrum für Datenschutz die Wahrnehmung der Kontrollaufgaben nach § 18 LDSG zu ermöglichen. 
13. Ein junger Mann (19 Jahre alt) beginnt die Ausbildung zum Kraftfahrzeugmechatroniker. Der Ausbildungsbetrieb befindet sich in Bad Oldesloe (Kreis Stormarn). Der Auszubildende wohnt in Lübeck und möchte aus verkehrstechnischen Gründen die Fachklasse in Lübeck besuchen. Kreuzen Sie die richtige(n) Aussage(n) an!
Der Auszubildende ist grundsätzlich in dem Kreis bzw. der kreisfreien Stadt berufsschulpflichtig, in dessen bzw. deren Gebiet seine Ausbildungsstätte liegt. 
Für den Auszubildenden besteht gemäß Schulgesetz freie Schulwahl, so dass er selbst den Beschulungsort bestimmen kann. 
Die Eltern des Auszubildenden müssen bei der zuständigen Berufsschule in Lübeck einen Antrag auf Beschulung stellen. 
Eine Beschulung an einer anderen als der zuständigen Berufsschule ist grundsätzlich nicht möglich. 
Der Auszubildende kann mit Zustimmung seines Ausbildungsbetriebes die gewünschte Schule in Lübeck besuchen, sofern diese über einen freien Schulplatz in der entsprechenden Fachklasse verfügt.  
14. Wann beginnt gemäß § 23 Schulgesetz für Minderjährige die Berufsschulpflicht?
Mit dem Verlassen einer weiterführenden allgemein bildenden Schule oder eines Förderzentrums vor Erfüllung der Vollzeitschulpflicht. 
Mit dem Verlassen einer weiterführenden allgemein bildenden Schule oder eines Förderzentrums, wenn das Ziel des Ersten Allgemeinbildenden Schulabschlusses bzw. Förderschulabschlusses innerhalb von 9 Jahren nicht mehr erreicht werden kann. 
Mit dem Verlassen einer weiterführenden allgemein bildenden Schule und Eintritt in ein Ausbildungsverhältnis. 
Mit dem Verlassen einer weiterführenden allgemein bildenden Schule oder eines Förderzentrums nach Erfüllung der Vollzeitschulpflicht.  
Mit dem Verlassen einer weiterführenden allgemein bildenden Schule nach der zehnten Jahrgangsstufe. 
15. In welchen Schularten oder Bildungsgängen des berufsbildenden Schulwesens lässt sich die Fachhochschulreife bzw. die schulische Voraussetzung zum Besuch einer Fachhochschule erreichen?
In der zweijährigen Berufsfachschule mit der Aufnahmevoraussetzung Mittlerer Schulabschluss. 
Im Beruflichen Gymnasium. 
In berufsvorbereitenden Maßnahmen. 
In dem Bildungsgang der Berufsschule für Schülerinnen und Schüler in einem Ausbildungsverhältnis oder in einer Umschulungmit dem zusätzlichen Ziel des Erwerbs der Fachhochschulreife. 
In der Fachoberschule. 
16. Welche abweichenden Regelungen gelten für Schulkonferenzen an berufsbildenden Schulen?
Die Anzahl der Vertreterinnen und Vertreter der Eltern ist auf den Anteil beschränkt, der dem Anteil der minderjährigen Schülerinnen und Schüler an der Gesamtzahl der Schülerinnen und Schüler an der jeweiligen berufsbildenden Schule in den Schularten Berufliches Gymnasium und Berufsfachschule entspricht. 
Je zwei Vertreterinnen und Vertreter der Arbeitnehmer- und der Arbeitgeberseite sind Mitglieder mit beratender Stimme.  
Die Anzahl der Vertreterinnen und Vertreter der Eltern ist unabhängig vom Anteil der minderjährigen Schülerinnen und Schüler auf zehn festgelegt. 
Die zahlenmäßige Zusammensetzung der Schulkonferenz ist auf die Zahl der Schülerinnen und Schüler am 15. Oktober abzustellen.  
Je zwei Vertreterinnen und Vertreter der Arbeitnehmer- und der Arbeitgeberseite sind Mitglieder mit vollem Stimm- und Antragsrecht.  
17. Welche Aufgaben erfüllt ein Regionales Berufsbildungszentrum?
Das Regionale Berufsbildungszentrum kann im Rahmen der vom Land für den staatlichen Bildungsauftrag zur Verfügung gestellten Mittel weitere Angebote der beruflichen Weiterbildung in Abstimmung mit den örtlichen Weiterbildungsverbünden entwickeln und vorhalten.  
Das Regionale Berufsbildungszentrum erfüllt seinen Bildungsauftrag als privatwirtschaftlicher Bildungsträger nach marktwirtschaftlichen Gesichtspunkten.  
Das Regionale Berufsbildungszentrum kann im Rahmen zusätzlicher erwirtschafteter eigener Mittel weitere Angebote der beruflichen Weiterbildung in Abstimmung mit den örtlichen Weiterbildungsverbünden entwickeln und vorhalten.  
Das Regionale Berufsbildungszentrum erfüllt den staatlichen Bildungsauftrag der berufsbildenden Schulen.  
Das Regionale Berufsbildungszentrum kann im Rahmen zusätzlicher erwirtschafteter eigener Mittel weitere Angebote der beruflichen Weiterbildung in Konkurrenz mit den örtlichen Weiterbildungsverbünden entwickeln und vorhalten.  
18. Welche Voraussetzungen müssen gegeben sein, um mit dem Berufsschulabschlusszeugnis einen in allen Ländern der Bundesrepublik Deutschland anerkannten Mittleren Schulabschluss zu erwerben?
Es wird der Abschluss einer Berufsausbildung in einem anerkannten Ausbildungsberuf nach dem Berufsbildungsgesetz oder der Handwerksordnung mit einer Regelausbildungszeit von mindestens zwei Jahren nachgewiesen.  
Es werden ausreichende Fremdsprachenkenntnisse durch Vorlage eines Fremdsprachenzertifikats in Englisch der Stufe B1 GER oder höher nachgewiesen, sofern es in Schleswig-Holstein anerkannt ist. 
Es wurde die Berufsschule mit einem Unterrichtsangebot entsprechend der Rahmenstundentafel erfolgreich besucht und im Abschlusszeugnis ein Gesamtnotendurchschnitt von mindestens 3,0 erreicht.  
Es wurde die Berufsschule mit einem Unterrichtsangebot entsprechend der Rahmenstundentafel erfolgreich besucht und im Abschlusszeugnis ein Gesamtnotendurchschnitt von mindestens 3,5 erreicht.  
Es werden ausreichende Fremdsprachenkenntnisse entsprechend einem mindestens fünfjährigen Fremdsprachenunterricht mit der Note ´ausreichend´ nachgewiesen.  
19. Wer kann gemäß § 2 Berufsschulverordnung in die Ausbildungsvorbereitung Schleswig-Holstein (AV-SH) aufgenommen werden?
Aufgenommen werden kann, wer nicht mehr berufsschulpflichtig ist und Interesse an einer Umschulung hat. 
Aufgenommen wird, wer berufsschulpflichtig ist und zum Zeitpunkt der Aufnahme nur einem der Bildungsgänge der Schularten Berufsschule, Berufsfachschule oder Berufliches Gymnasium zugewiesen wurde. 
Aufgenommen wird im Rahmen der verfügbaren Plätze in vorhandenen Klassen, wer nicht mehr berufsschulpflichtig ist und zum Zeitpunkt der Aufnahme keinen anderen Bildungsgang der Schularten Berufsschule, Berufsfachschule oder Berufliches Gymnasium zugewiesen werden kann. 
Aufgenommen wird, wer berufsschulpflichtig ist und zum Zeitpunkt der Aufnahme keinen anderen Bildungsgang der Schularten Berufsschule, Berufsfachschule oder Berufliches Gymnasium zugewiesen werden kann. 
 
20. Wer kann gemäß §§ 1+2 der BSVO in eine Berufsintegrationsklasse Deutsch als Zweitsprache (BIK-DaZ) aufgenommen werden?
Im Rahmen der verfügbaren Plätze in vorhandenen Klassen werden nicht mehr berufsschulfplichtige Schülerinnen und Schüler aufgenommen mit deutschen Sprachkenntnissen unterhalb des Niveaus A2 GER. 
Aufgenommen werden berufsschulpflichtige Schülerinnen und Schüler mit deutschen Sprachkenntnissen unterhalb des Niveaus A2 GER. 
Aufgenommen werden Schülerinnen und Schüler aus dem Bildungsgang der Ausbildungsvorbereitung Schleswig-Holstein (AV-SH) mit deutschen Sprachkenntnissen unterhalb des Niveaus A2 GER. 
Aufgenommen werden Schülerinnen und Schüler aus dem Bildungsgang der Ausbildungsvorbereitung Schleswig-Holstein (AV-SH) mit deutschen Sprachkenntnissen oberhalb des Niveaus A2 GER. 
Im Rahmen der verfügbaren Plätze in vorhandenen Klassen werden nicht mehr berufsschulfplichtige Schülerinnen und Schüler aufgenommen mit deutschen Sprachkenntnissen unterhalb des Niveaus B1 GER. 
-
  4186634 Besucher/innen
Realisation und Technik © IT-Dienste IQSH  | |