Lehrerausbildung in Schleswig-Holstein

Schulrechtstest

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Berufsbildende Schule
1. Kreuzen Sie die richtigen Aussagen vor dem Hintergrund des Schulgesetzes an!
Aufgrund des Schulverhältnisses sind die volljährige Schülerin oder der volljährige Schüler nicht verpflichtet, an einem Projekt zur Verschönerung der Schule teilzunehmen 
Aufgrund des Schulverhältnisses sind die volljährige Schülerin oder der volljährige Schüler nicht verpflichtet, an einem Schulausflug teilzunehmen.  
Aufgrund des Schulverhältnisses sind die Schülerin oder der Schüler berechtigt und verpflichtet, am Unterricht teilzunehmen.  
Mit der Aufnahme einer Schülerin oder eines Schülers in eine öffentliche Schule wird ein öffentlich-rechtliches Schulverhältnis begründet. 
Aufgrund des Schulverhältnisses sind die Schülerin oder der Schüler berechtigt und verpflichtet, vorgesehene Prüfungen abzulegen. 
2. Kreuzen Sie die richtigen Aussagen gemäß Zeugnisverordnung an!
In Zeugnissen sind Zwischennoten zulässig. 
Erläuterungen zu Leistungen, die wegen zu geringer Deutschkenntnisse nicht bewertet werden können, sind im Zeugnis zusätzlich zu den Fachnoten oder zu den Berichten zu vermerken. 
Im Falle besonderer und andauernder Schwierig­keiten im Lesen oder Rechtschreiben beschließt die Klassenkonferenz -auch unabhängig von der förmlichen Feststellung einer Lese-Rechtschreib-Schwäche - über angemessene Maßnahmen im Sinne eines Nachteilsaus­gleichs. 
Kommt es unter den an der Benotung beteiligten Lehrkräften zu keiner Einigung, trifft die Schulleiterin oder der Schulleiter die Entscheidung. 
Zu den Noten in den Zeugnissen dürfen zusätzliche Angaben zu Teilbereichen eines Faches gemacht werden. 
3. Kreuzen Sie die richtigen Aussagen vor dem Hintergrund des Schulgesetzes an!
Die Schülervertretung wirkt an der Gestaltung des Schullebens mit. 
Schülerinnen oder Schüler sind als Mitglieder der Schulkonferenz an Weisungen der Schülervertretung (SV) gebunden. 
Schülervertreterinnen oder Schülervertreter können eine Schülerin oder einen Schüler der Schule auf deren oder dessen Wunsch bei der Wahrnehmung von Rechten gegenüber Lehrkräften unterstützen. 
Die Arbeit in der Schülervertretung darf nicht der politischen Bildung dienen. 
Die Schülervertretung ist die gewählte Vertretung der Schülerinnen und Schüler in der Klasse und in der Schule. 
4. Sollten bei Konflikten mit oder zwischen Schülerinnen und Schülern die pädagogischen Maßnahmen nicht ausreichen, können gemäß Schulgesetz Ordnungsmaßnahmen getroffen werden. Eine solche Maßnahme ist …
… die schriftliche Missbilligung. 
… das Nachholen schuldhaft versäumten Unterrichts nach vorheriger Benachrichtigung der Eltern. 
… der Ausschluss vom Unterricht bis zur Dauer von zwei Wochen. 
… die Überweisung in eine Parallelklasse. 
… der Ausschluss auf Zeit von Schulveranstaltungen außerhalb des Unterrichts. 
5. Kreuzen Sie die richtigen Aussagen gemäß Zeugnisverordnung an!
Bis zum Ende der Sekundarstufe I sind Beschlüsse der Klassenkonferenz zur verbalen oder tabellarischen Beschreibung des allgemeinen Lernverhaltens und des Sozialverhaltens zu vermerken.  
Unterblieb im Halbjahreszeugnis der Hinweis über Zweifel an der Versetzung einer Schülerin oder eines Schülers, so kann daraus ein Recht auf Versetzung hergeleitet werden.  
Die Angaben über das allgemeine Lernverhalten und Sozialverhalten sowie über die Unterrichtsversäum­nisse entfallen in den Abschluss- und Abgangszeugnissen. 
In dem Zeugnis sind neben ganzen Noten auch Zwischennoten zulässig. 
Beschlüsse über einen gewährten Notenschutz bei besonderen und andauernden Schwierigkeiten im Lesen oder Rechtschreiben sind zu vermerken. 
6. Der Personalrat und die Dienststelle haben gemäß MBG gemeinsam dafür zu sorgen, dass …
... Anregungen der Mitarbeiter verwirklicht werden und berechtigten Beschwerden gegenüber Dienstvorgesetzten nachgegangen und, soweit sie zutreffen, auch geahndet werden. 
... Maßnahmen durchgeführt werden, die der Gleichstellung von Frauen und Männern dienen. 
... Anregungen von Beschäftigten nachgegangen wird und sie, soweit begründet, verwirklicht werden und berechtigten Beschwerden abgeholfen wird. 
... Maßnahmen durchgeführt werden, die der Dienststelle und ihren Beschäftigten dienen. 
... Maßnahmen durchgeführt werden, die dem Wohl des Staates und seiner Bevölkerung dienen. 
7. Wer ist bei der Wahl von Personalräten gemäß MBG wählbar?
Wählbar sind alle Wahlberechtigten, die am Wahltag seit sechs Monaten dem Geschäftsbereich ihrer obersten Dienstbehörde angehören. 
Wählbar für die Personalräte ihrer Dienststellen sind auch die Dienststellenleitung (bzw. ihre Vertretung) sowie Beschäftigte, die zu Einstellungen, Entlassungen oder sonstigen Entscheidungen, die den Status der Beschäftigten verändern, befugt sind. 
Wählbar sind auch Beschäftigte, die zu einer anderen Dienststelle abgeordnet sind und in der bisherigen Dienststelle keinen Dienst mehr leisten. 
Wählbar sind alle Wahlberechtigten, die am Wahltag seit einem Jahr im öffentlichen Dienst beschäftigt sind. 
Wählbar zur Personalvertretung einer Dienststelle (Personalrat) sind alle Beschäftigten der Dienststelle, die das 16. Lebensjahr vollendet haben. 
8. Was trifft für die Personalversammlung gemäß MBG zu?
Die Dienststellenleitung ist unter Mitteilung der Tagesordnung rechtzeitig einzuladen. 
Die Personalversammlung darf alle Angelegenheiten behandeln, die die Dienststelle oder ihre Beschäftigten betreffen. 
Die Dienststellenleitung darf an der Personalversammlung nur auf Einladung des Personalrats teilnehmen. 
An der Personalversammlung können Beauftragte der Jugend- und Ausbildungsvertretung mit beratender Stimme teilnehmen. 
Die Personalversammlung darf alle Angelegenheiten behandeln, die vom Dienstvorgesetzten genehmigt wurden. 
9. Überprüfen Sie die folgenden Aussagen zur Fachkonferenz auf ihre Richtigkeit!
Die Fachkonferenz soll mindestens einmal im Schuljahr einberufen werden. 
Die Fachkonferenz beschließt Vorschläge über die Zusammenarbeit mit anderen Fachkonferenzen. 
Zu den Fachkonferenzen können ggf. Eltern- und Schülervertreter ab Jahrgangsstufe acht eingeladen werden. 
Als Lehrkraft müssen Sie daran nur dann teilnehmen, wenn Sie das Fach auch unterrichten. 
Die Schulleiterin oder der Schulleiter kann an Fachkonferenzen teilnehmen. 
10. Wie ist die Teilnahme an Schulfahrten geregelt?
Nur für Lehrkräfte im Beamtenverhältnis zählt die Leitung von Schulfahrten zu den pädagogischen Aufgaben und den dienstlichen Pflichten. 
Jede Schülerin oder jeder Schüler ist grundsätzlich zur Teilnahme an schulischen Veranstaltungen außerhalb des Schulgeländes verpflichtet, soweit sie oder er nicht nach § 15 SchulG beurlaubt oder nach § 25 Nrn. 2 und 3 SchulG ausgeschlossen ist. 
Jede Schülerin und jeder Schüler ist grundsätzlich zur Teilnahme an Schulfahrten im Rahmen von offenen Ganztagsangeboten verpflichtet, soweit sie oder er nicht nach § 15 SchulG beurlaubt oder nach § 25 Abs. 3 Nrn. 2 und 3 SchulG ausgeschlossen ist. 
Für Lehrkräfte im Beamten- oder im Angestelltenverhältnis zählt die Leitung von Schulfahrten zu den pädagogischen Aufgaben und den dienstlichen Pflichten. 
Teilzeitbeschäftigte Lehrkräfte sind nicht zur Teilnahme an Schulfahrten verpflichtet. 
11. Wie ist der Auftrag der Förderzentren in § 45 des Schulgesetzes genau formuliert?
Förderzentren unterrichten, erziehen und fördern Kinder, Jugendliche und Schülerinnen und Schüler mit sonderpädagogischem Förderbedarf und beraten Eltern und Lehrkräfte. 
Förderzentren wirken an der Planung und Durchführung von Formen des gemeinsamen Unterrichts mit. 
Förderzentren fördern ausschließlich die inklusive Beschulung an allgemein bildenden und berufsbildenden Schulen. 
Förderzentren fördern die inklusive Beschulung an allgemein bildenden und berufsbildenden Schulen. 
Förderzentren nehmen Schülerinnen und Schüler auf, die in anderen Schularten auch mit besonderen Hilfen dauernd oder vorübergehend nicht ausreichend gefördert werden können. 
12. Was muss bei der Speicherung und Löschung von Dateien und Akten beachtet werden?
Ohne gesetzliche Befugnis oder wirksame Einwilligung erhobene Daten dürfen nicht gespeichert oder anderweitig verarbeitet werden und sind spätestens 70 Jahre nach Ableben des Betroffenen zu löschen. 
Zeugnisdurchschriften dürfen nur elektronisch gespeichert werden, soweit diese mit einer elektronischen Signatur nach dem Signaturgesetz versehen sind. 
Zeugnisdurchschriften dürfen nur elektronisch gespeichert werden, wenn die Eltern der betreffenden Schülerin oder des betreffenden Schülers damit einverstanden sind. 
Die personenbezogenen Daten der Schülerinnen, Schüler und Eltern dürfen in Akten und elektronischen Dateien gespeichert werden, wenn die Eltern der betreffenden Schülerin oder des betreffenden Schülers damit einverstanden sind. 
Die personenbezogenen Daten der Schülerinnen, Schüler und Eltern dürfen in Akten und elektronischen Dateien gespeichert werden. 
13. Der Eintrag von Unterrichtsversäumnissen in Zeugnissen der Berufsschule ist in der schleswig-holsteinischen Zeugnisverordnung in Verbindung mit der Berufsschulordnung geregelt. Kreuzen Sie die richtige(n) Aussage(n) an!
In Halbjahreszeugnissen werden nur die Unterrichtsversäumnisse aus persönlichen Gründen eingetragen; die Fehlzeiten aus betrieblichen Gründen kennt der Ausbildungsbetrieb ohnehin. 
In allen Zeugnissen werden keine Unterrichtsversäumnisse eingetragen. 
In den Halbjahreszeugnissen von Auszubildenden sind Fehlzeiten getrennt nach persönlichen und betrieblichen Gründen einzutragen. 
Für den Blockunterricht an der Berufsschule werden Zeugnisse erteilt, die die Unterrichtsversäumnisse nicht ausweisen. 
In Abschluss- und Abgangszeugnissen sind keine Unterrichtsversäumnisse einzutragen. 
14. Wann beginnt gemäß § 23 Schulgesetz für Minderjährige die Berufsschulpflicht?
Mit dem Verlassen einer weiterführenden allgemein bildenden Schule oder eines Förderzentrums nach Erfüllung der Vollzeitschulpflicht.  
Mit dem Verlassen einer weiterführenden allgemein bildenden Schule oder eines Förderzentrums, wenn das Ziel des Ersten Allgemeinbildenden Schulabschlusses bzw. Förderschulabschlusses innerhalb von 9 Jahren nicht mehr erreicht werden kann. 
Mit dem Verlassen einer weiterführenden allgemein bildenden Schule oder eines Förderzentrums vor Erfüllung der Vollzeitschulpflicht. 
Mit dem Verlassen einer weiterführenden allgemein bildenden Schule nach der zehnten Jahrgangsstufe. 
Mit dem Verlassen einer weiterführenden allgemein bildenden Schule und Eintritt in ein Ausbildungsverhältnis. 
15. Wann kann eine Umschülerin oder ein Umschüler nach § 23 Schulgesetz in eine Fachklasse für einen anerkannten Ausbildungsberuf aufgenommen werden?
Umschülerinnen oder Umschüler können die Berufsschule nicht mehr besuchen, da sie in der vorherigen Berufsausbildung die Berufsschulpflicht schon erfüllt haben. 
Eine Umschülerin oder ein Umschüler kann die Berufsschule einschließlich Bezirksfachklasse oder Landesberufsschule nur besuchen, wenn sie oder er das vierzigste Lebensjahr noch nicht vollendet hat. 
Eine Umschülerin oder ein Umschüler kann in die Berufschule einschließlich Bezirksfachklasse oder Landesberufsschule aufgenommen werden, wenn der Träger der Umschulungsmaßnahme oder der Umschulungsbetrieb sich bereit erklärt, für die Umschülerin oder den Umschüler einen Kostenbeitrag für den Schulbesuch zu zahlen. 
Eine Umschülerin oder ein Umschüler kann in eine Fachklasse aufgenommen werden, wenn der Betrieb sie oder ihn für den Unterricht freistellt. 
Eine Umschülerin oder ein Umschüler muss nach Anmeldung durch den Betrieb aufgenommen werden, da Umschülerinnen oder Umschüler erneut berufsschulpflichtig werden. 
16. Welche Aufgabe hat nach § 16 Prüfungsverordnung berufsbildende Schulen die zweite Prüfungskonferenz?
Der Prüfungsausschuss beschließt auf Vorschlag der Schulleiterin oder des Schulleiters aufgrund aller Vornoten und der Noten für die schriftlichen Prüfungsarbeiten, welche Fächer für die mündliche Prüfung festgelegt werden. 
Der Prüfungsausschuss beschließt als zweite Prüfungskonferenz über das Ergebnis der gesamten Prüfung. 
Der Prüfungsausschuss beschließt auf Vorschlag der unterrichtenden Lehrkräfte aufgrund aller Vornoten und der Noten für die schriftlichen Prüfungsarbeiten, welche Fächer für die mündliche Prüfung festgelegt werden. 
Der Prüfungsausschuss beschließt auf Vorschlag der unterrichtenden Lehrkräfte die Vornoten der Schülerin oder des Schülers in den Fächern, die nicht schriftliche Prüfungsfächer sind oder in denen eine praktische Prüfung abzulegen ist. 
Der Prüfungsausschuss beschließt vor der schriftlichen Prüfung als zweite Prüfungskonferenz auf Vorschlag der unterrichtenden Lehrkräfte die Vornoten der Schülerin oder des Schülers in den schriftlichen Prüfungsfächern. 
17. Welche abweichenden Regelungen gelten für Schulkonferenzen an berufsbildenden Schulen?
Je zwei Vertreterinnen und Vertreter der Arbeitnehmer- und der Arbeitgeberseite sind Mitglieder mit vollem Stimm- und Antragsrecht.  
Die Anzahl der Vertreterinnen und Vertreter der Eltern ist auf den Anteil beschränkt, der dem Anteil der minderjährigen Schülerinnen und Schüler an der Gesamtzahl der Schülerinnen und Schüler an der jeweiligen berufsbildenden Schule in den Schularten Berufliches Gymnasium und Berufsfachschule entspricht. 
Die Anzahl der Vertreterinnen und Vertreter der Eltern ist unabhängig vom Anteil der minderjährigen Schülerinnen und Schüler auf zehn festgelegt. 
Je zwei Vertreterinnen und Vertreter der Arbeitnehmer- und der Arbeitgeberseite sind Mitglieder mit beratender Stimme.  
Die zahlenmäßige Zusammensetzung der Schulkonferenz ist auf die Zahl der Schülerinnen und Schüler am 15. Oktober abzustellen.  
18. Welche Aussagen treffen nach § 92 Schulgesetz für das Berufliche Gymnasium zu?
Die Schülerinnen und Schüler werden in einer Einführungszeit und in einer Qualifikationsphase unterrichtet.  
Es umfasst bei Teilzeitunterricht sechs Schulleistungsjahre. 
Es vermittelt Schülerinnen und Schülern mit einem überdurchschnittlichen Ersten allgemeinbildenden Abschluss eine Bildung, die den Anforderungen für die Aufnahme eines fachgebundenen Hochschulstudiums entspricht.  
Nach der Jahrgangsstufe 12 kann die fachgebundene Hochschulreife erworben werden. 
Das Berufliche Gymnasium vermittelt nach Begabung und Leistung geeigneten Schülerinnen und Schülern nach Abschluss der Sekundarstufe I durch berufsbezogene und allgemein bildende Unterrichtsinhalte eine Bildung, die den Anforderungen für die Aufnahme eines Hochschulstudiums und einer vergleichbaren Berufsausbildung entspricht. 
19. Welcher Verordnung sind die schriftlichen Prüfungsfächer und deren zeitliche Dauer für die Abschlussprüfung an Berufsfachschulen zu entnehmen?
Landesverordnung über die Erteilung von Zeugnissen, Noten und anderen ergänzenden Angaben in Zeugnissen (Zeugnisverordnung). 
Der Landesverordnung über die Berufsfachschule (Berufsfachschulverordnung). 
Der Landesverordnung über die Abschlussprüfung an berufsbildenden Schulen (Prüfungsverordnung berufsbildende Schulen). 
Der Landesverordnung über die Versetzung an berufsbildenden Schulen (Versetzungsverordnung berufsbildender Schulen). 
Der Landesverordnung über die Berufsschule (Berufsschulverordnung). 
20. Wie werden Aufgaben im Regionalen Berufsbildungszentrum von der Geschäftsführung wahrgenommen?
Für die pädagogische Arbeit des Regionalen Berufsbildungszentrums trägt die Schulleiterin oder der Schulleiter die Verantwortung. Innerhalb dieses Verantwortungsbereiches kann sie oder er den Lehrkräften Weisungen erteilen.  
Die Geschäftsführung entscheidet über die Schulordnung, die Grundsätze der Aufsichtsführung, legt die tägliche Unterrichtszeit, die Zahl der Unterrichtstage in der Woche und die Zeitpunkte der beweglichen Ferientage fest.  
Für die pädagogische Arbeit des Regionalen Berufsbildungszentrums trägt die Schulleiterin oder der Schulleiter die Verantwortung. Nach Rücksprache mit dem Verwaltungsrat kann sie oder er den Lehrkräften Weisungen erteilen.  
Die Geschäftsführung vertritt die Schule nach außen. Gegenüber dem anstaltseigenen Personal und dem Personal des Anstaltsträgers ist sie weisungsbefugt.  
Die Geschäftsführung führt die Geschäfte des Regionalen Bildungszentrums nach Maßgabe der getroffenen Zielvereinbarungen.  
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