Lehrerausbildung in Schleswig-Holstein
Schulrechtstest

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Berufsbildende Schule
1. Was muss bei der Zusammenarbeit mit den Eltern nach Lehrerdienstordnung beachtet werden?
Die Eltern müssen, wenn es die Erziehungsaufgabe der Schule erfordert, auch ohne ihre Aufforderung unterrichtet und beraten werden. 
Jede Lehrkraft ist verpflichtet, den Eltern ihrer minderjährigen Schülerinnen oder Schüler auf ihre Bitte Auskunft zu geben und sie zu beraten. 
Jede Lehrkraft ist verpflichtet, sich einmal im Schulhalbjahr anhand von Hausbesuchen einen Eindruck von den häuslichen Verhältnissen ihrer Schülerinnen oder Schüler zu verschaffen. 
Jede Lehrkraft ist verpflichtet, den Behörden seiner Gemeinde Auskunft über ihre Schülerinnen oder Schüler zu geben. 
Die Schulleiterin oder der Schulleiter soll die an ihn herantretenden Eltern in der Regel zunächst an die Klassenlehrerin oder den Klassenlehrer verweisen, sofern dies nicht unangebracht erscheint. 
2. Was muss eine Lehrkraft nach § 7 der Lehrerdienstordnung bei den Erziehungsmitteln beachten?
Die Anwendung von Erziehungsmitteln und die Verhängung einer Schulstrafe für ein Verhalten außerhalb der Schule sind nur dann zulässig, wenn sie im Interesse der Erziehungsaufgabe der Schule erforderlich sind. 
Es ist auch Aufgabe der Schule, Unarten und Vergehen ihrer Schülerinnen oder Schüler, welche außerhalb vorkommen, auf Anforderung des Elternhauses durch eine Schulstrafe zu ahnden.  
Die Anwendung von Erziehungsmitteln und die Verhängung einer Schulstrafe für ein Verhalten außerhalb der Schule sind unzulässig, da dieses die alleinige Erziehungsaufgabe des Elternhauses ist. 
Es ist auch Aufgabe der Schule, Unarten und Vergehen ihrer Schülerinnen und Schüler, welche außerhalb vorkommen, auf Anforderung der Staatsanwaltschaft durch eine Schulstrafe zu ahnden.  
Es ist nicht Aufgabe der Lehrkräfte, Unarten und Vergehen ihrer Schülerinnen oder Schüler, welche außerhalb vorkommen, auf Anforderung des Elternhauses oder einer Behörde durch eine Schulstrafe zu ahnden.  
3. Was muss eine Lehrkraft beim Schriftverkehr mit Behörden nach Lehrerdienstordnung beachten?
Der dienstliche Schriftverkehr der Lehrerin oder des Lehrers hat durch die Hand der Schulleiterin oder des Schulleiters zu gehen. 
Wünsche und Beschwerden der Lehrkräfte in dienstlichen Angelegenheiten sind direkt an die entsprechende Sachbearbeiterin oder den Sachbearbeiter der Schulaufsichtsbehörde zu leiten. 
Wünsche und Beschwerden der Lehrkräfte in dienstlichen Angelegenheiten sind, soweit sie nicht von der Schulleiterin oder dem Schulleiter unmittelbar erledigt werden, nur auf dem Dienstweg an die Schulaufsichtsbehörde zu leiten. 
Beschwerden über die Schulleiterin oder den Schulleiter oder über eine Schulaufsichtsbeamtin oder einen Schulaufsichtsbeamten sind an deren oder dessen unmittelbare Vorgesetzte oder unmittelbaren Vorgesetzten zu richten. 
Beschwerden über die Schulleiterin oder den Schulleiter sind direkt an den Minister oder den Staatssekretär zu richten. 
4. Was muss die Beamtin oder der Beamte nach BeamtStG bei der Amtsverschwiegenheit beachten?
Beamtinnen und Beamte dürfen ohne Genehmigung über dienstliche Angelegenheiten weder vor Gericht noch außergerichtlich aussagen oder Erklärungen abgeben. 
Die Amtsverschwiegenheit gilt nicht, wenn Tatsachen mitgeteilt werden, die offenkundig sind oder ihrer Bedeutung nach keiner Geheimhaltung bedürfen 
Die Beamtin oder der Beamte darf ohne Genehmigung über dienstliche Angelegenheiten vor Gericht nur dann aussagen, wenn Gesetze oder Verordnungen verletzt wurden.  
Über eine Versagung der Genehmigung zur Aussage vor Gericht entscheidet die oder der Dienstvorgesetzte nach Rücksprache mit den Personalräten. 
Die Genehmigung zur Aussage vor Gericht erteilt der Dienstherr oder, wenn das Beamtenverhältnis beendet ist, der letzte Dienstherr.  
5. Welche Nebentätigkeiten beamteter Lehrkräfte sind nach LBG nicht genehmigungspflichtig:
die Verwaltung eigenen oder der Nutznießung der Beamtin oder des Beamten unterliegenden Vermögens. 
die Übernahme einer gewerblichen Tätigkeit, die Ausübung eines freien Berufes oder die Mitarbeit bei einer dieser Tätigkeiten. 
eine Nebentätigkeit, zu deren Übernahme die Beamtin oder der Beamte verpflichtet ist. 
eine schriftstellerische, wissenschaftliche oder künstlerische Tätigkeit und eine Vortragstätigkeit der Beamtin oder des Beamten. 
die Tätigkeit zur Wahrung von Berufsinteressen in Gewerkschaften und Berufsverbänden oder in Organen von Selbsthilfeeinrichtungen der Beamtinnen und Beamten. 
6. Die Schulkonferenz beschließt im Rahmen der geltenden Rechts- und Verwaltungsvorschriften über...
...die Einführung der Ganztagsschule. 
...Grundsätze für Hausaufgaben und Klassenarbeiten. 
...den Einsatz der Lehr- und Lernmittel nach Vorschlägen der Fachkonferenzen. 
...Grundsätze für ein abgestimmtes Vorgehen in Erziehungsfragen. 
...Grundsätze für die Einführung von Schulbüchern. 
7. Die Fachkonferenz beschließt Vorschläge über …
… die fachliche Fort- und Weiterbildung der Lehrkräfte. 
… die Koordination der Klassen- oder Kursfahrten. 
… die Einführung neuer Lehr- und Lernmittel. 
… die Überweisung einer Schülerin oder eines Schülers in eine andere Klasse. 
… die Ausgestaltung der Rahmenrichtlinien und Lehrpläne. 
8. Bei Durchführung von Ordnungsmaßnahmen müssen gemäß § 25 Schulgesetz Rechtsvorschriften eingehalten werden. Kreuzen Sie die richtigen Aussagen an!
Über den Antrag auf Überweisung in eine andere Schule mit dem gleichen Bildungsabschluss entscheidet die Schulaufsichtsbehörde auf Antrag der Schule.  
Alle Ordnungsmaßnahmen werden von der zuständigen Klassenkonferenz beschlossen.  
Die ausgesprochene Ordnungsmaßnahme muss in einem angemessenen Verhältnis zum Anlass stehen.  
Die betroffene Schülerin oder der betroffene Schüler kann der Anhörung fernbleiben und sich durch ein Mitglied der Schülervertretung (SV) vertreten lassen.  
Vor einer Ordnungsmaßnahme sind die betroffene Schülerin oder der betroffene Schüler und im Falle der Minderjährigkeit ihre oder seine Eltern zu hören.  
9. Was muss die Beamtin oder der Beamte nach BeamtStG beachten?
Ein Verhalten außerhalb des Dienstes ist nur dann ein Dienstvergehen, wenn es nach den Umständen des Einzelfalls in besonderem Maße geeignet ist, das Vertrauen in einer für ihr Amt bedeutsamen Weise zu beeinträchtigen. 
Beamtinnen und Beamte, die fahrlässig die ihnen obliegenden Pflichten verletzen, haben dem Dienstherrn, dessen Aufgaben sie wahrgenommen haben, den daraus entstehenden Schaden zu ersetzen. 
Beamtinnen und Beamte, die vorsätzlich oder grob fahrlässig die ihnen obliegenden Pflichten verletzen, haben dem Dienstherrn, dessen Aufgaben sie wahrgenommen haben, den daraus entstehenden Schaden zu ersetzen. 
Ein Verhalten außerhalb des Dienstes ist immer dann ein Dienstvergehen, wenn es ein Gerichtsverfahren gab und das Gericht die Beamtin oder den Beamten schuldig gesprochen hat. 
Beamtinnen und Beamte begehen ein Dienstvergehen, wenn sie schuldhaft die ihnen obliegenden Pflichten verletzen. 
10. Überprüfen Sie die folgenden Aussagen zur Fachkonferenz auf ihre Richtigkeit!
Die Fachkonferenz beschließt Vorschläge über die Zusammenarbeit mit anderen Fachkonferenzen. 
Zu den Fachkonferenzen können ggf. Eltern- und Schülervertreter ab Jahrgangsstufe acht eingeladen werden. 
Die Schulleiterin oder der Schulleiter kann an Fachkonferenzen teilnehmen. 
Als Lehrkraft müssen Sie daran nur dann teilnehmen, wenn Sie das Fach auch unterrichten. 
Die Fachkonferenz soll mindestens einmal im Schuljahr einberufen werden. 
11. Für Vertragsabschlüsse gilt:
Die Leiterin oder der Leiter der Schulfahrt schließt Verträge mit Beförderungs- und Beherbergungsunternehmen im Namen der Schule beziehungsweise der Schulleiterin oder des Schulleiters ab. 
Verträge mit Beförderungs- und Beherbergungsunternehmen können nur im Namen der Leiterin beziehungsweise des Leiters der Schulfahrt abgeschlossen werden. 
Die Leiterin oder der Leiter der Schulfahrt schließt Verträge mit Beförderungs- und Beherbergungsunternehmen im Namen der Eltern beziehungsweise der volljährigen Schülerinnen und Schüler nach deren Zustimmung ab. 
Verträge mit Beförderungs- und Beherbergungsunternehmen können nur im Namen der Schülerinnen und Schüler abgeschlossen werden. 
Die Leiterin oder der Leiter der Schulfahrt schließt Verträge mit Beförderungs- und Beherbergungsunternehmen im Namen des Landes Schleswig-Holstein und seines Ministers ab. 
12. Was gilt gemäß Erlass zur politischen Bildung vom 6. Juli 2016, wenn politische Mandatsträgerinnen oder Mandatsträger in den Unterricht oder zu einer sonstigen schulischen Veranstaltung eingeladen werden?
Die Schulleiterin oder der Schulleiter entscheidet über den Besuch der Mandatsträgerin oder des Mandatsträgers im Unterricht oder in einer sonstigen schulischen Veranstaltung. 
Die verantwortliche Lehrkraft entscheidet im Rahmen ihrer pädagogischen Verantwortung über den Besuch der Mandatsträgerin oder des Mandatsträgers im Unterricht oder in einer sonstigen schulischen Veranstaltung. 
Die Lehrerkonferenz entscheidet - in der Regel auf Vorschlag der Schulleiterin oder des Schulleiters - über den Besuch der Mandatsträgerin oder des Mandatsträgers im Unterricht oder in einer sonstigen schulischen Veranstaltung. 
Die Schulleiterin oder der Schulleiter entscheidet - in der Regel auf Vorschlag der jeweiligen Lehrkraft - über den Besuch der Mandatsträgerin oder des Mandatsträgers im Unterricht oder in einer sonstigen schulischen Veranstaltung. 
Die Schulkonferenz entscheidet - in der Regel auf Vorschlag der Lehrerkonferenz sowie der Schulleiterin oder des Schulleiters - über den Besuch der Mandatsträgerin oder des Mandatsträgers im Unterricht oder in einer sonstigen schulischen Veranstaltung. 
13. Eine junge Frau möchte Tischlerin werden. Gemäß Vereinbarung zwischen der im Kreis ansässigen Tischlerinnung und der Berufsschule ist an Stelle des ersten Ausbildungsjahres ein Berufsgrundbildungsjahr (BGJ) vorgesehen. Die junge Frau …
...kann im Rahmen verfügbarer Schulplätze bei Interesse an dem Beruf zusätzlich in das BGJ (Tischler) aufgenommen werden. 
... kann nur in das BGJ aufgenommen werden, wenn mit dem Aufnahmeantrag die betriebliche Zusage für eine Fortsetzung der Ausbildung im 2. Ausbildungsjahr vorgelegt wird. 
... kann wunschgemäß einen Antrag auf Aufnahme im BGJ (Tischler) stellen und hat ein Jahr lang Zeit, sich eine Ausbildungsstelle zu suchen. 
... kann auch ohne BGJ-Besuch eine dreijährige Tischlerausbildung absolvieren, da sie für das erste Jahr vom Unterricht in der Berufsschule beurlaubt werden kann. 
... kann einen Ausbildungsvertrag mit einem Ausbildungsbetrieb im Nachbarkreis abschließen und die Fachklasse der dort zuständigen Berufsschule besuchen. 
14. Wann haben Minderjährige nach § 23 Schulgesetz ihre Berufsschulpflicht erfüllt?
Wenn sie eine Einrichtung des berufsbildenden Schulwesens mit Vollzeitunterricht mit einer Dauer von mindestens einem Schuljahr besucht haben. 
Wenn sie nach Feststellung der Schulaufsichtsbehörde anderweitig hinreichend ausgebildet sind. 
Wenn die Berufsausbildung abgebrochen wird und wenn während der Berufsausbildung ein Jahr die Berufsschule besucht wurde. 
Wenn nach Abbruch einer Ausbildung die mögliche Besuchsdauer einer Klasse (z.B. für Jugendliche ohne Ausbildung) bis zum Schulhalbjahresende unter acht Wochen liegen würde. 
Nach Abschluss einer Berufsausbildung in einem anerkannten Ausbildungsberuf. 
15. Welche Antworten sind zutreffend im Hinblick auf den Erwerb des Ersten Allgemeinbildenden Schulabschlusses im Bildungsgang der Berufsschule für Schülerinnen und Schüler in einem Ausbildungsverhältnis?
Im Bildungsgang der Berufsschule für Schülerinnen und Schüler in einem Ausbildungsverhältnis wird der Vermerk: „Der erworbene Abschluss ist dem Ersten Allgemeinbildenden Schulabschluss gleichwertig“ auch in Abgangszeugnissen eingetragen, sofern die Berufsausbildung erfolgreich abgeschlossen wurde. 
Der Abschluss des Bildungsganges schließt den Ersten Allgemeinbildenden Schulabschluss ein. 
Der Abschluss des Bildungsganges schließt den Ersten Allgemeinbildenden Schulabschluss nur ein, wenn auch die Berufsausbildung erfolgreich abgeschlossen wurde. 
Der Abschluss des Bildungsganges mit einem Notendurchschnitt von 3,0 schließt den Ersten Allgemeinbildenden Schulabschluss ein. 
Der Erste Allgemeinbildende Schulabschluss kann in Bildungsgängen der Berufsschule nicht erworben werden. 
16. An welcher oder welchen berufsbildenden Schulart/en findet eine Versetzung nach der Versetzungsverordnung berufsbildende Schulen statt?
Berufsfachschule 
Fachoberschule 
Fachschule 
Berufsschule 
Berufliches Gymnasium 
17. Welcher Verordnung sind die schriftlichen Prüfungsfächer und deren zeitliche Dauer für die Abschlussprüfung an Berufsfachschulen zu entnehmen?
Der Landesverordnung über die Abschlussprüfung an berufsbildenden Schulen (Prüfungsverordnung berufsbildende Schulen). 
Landesverordnung über die Erteilung von Zeugnissen, Noten und anderen ergänzenden Angaben in Zeugnissen (Zeugnisverordnung). 
Der Landesverordnung über die Berufsfachschule (Berufsfachschulverordnung). 
Der Landesverordnung über die Berufsschule (Berufsschulverordnung). 
Der Landesverordnung über die Versetzung an berufsbildenden Schulen (Versetzungsverordnung berufsbildender Schulen). 
18. Wie ist die Schulkonferenz in einer öffentlichen berufsbildenden Schule zusammengesetzt?
Es sind je zwei Vertreterinnen und Vertreter der Arbeitnehmer- und Arbeitgeberseite Mitglieder der Schulkonferenz mit beratender Stimme.  
Die Anzahl der Vertreterinnen und Vertreter der Eltern sind auf den Anteil beschränkt, der dem Anteil der minderjährigen Schülerinnen und Schüler an der Gesamtzahl der Schülerinnen und Schüler an den jeweiligen berufsbildenden Schule in den Schularten Berufliches Gymnasium, Berufsfachschule und Fachoberschule entspricht.  
Die Anzahl der Vertreterinnen und Vertreter der Eltern sind auf den Anteil beschränkt, der dem Anteil der minderjährigen Schülerinnen und Schüler an der Gesamtzahl der Schülerinnen und Schüler an den jeweiligen berufsbildenden Schule entspricht.  
Die Anzahl der Vertreterinnen und Vertreter der Eltern sind auf den Anteil beschränkt, der dem Anteil der minderjährigen Schülerinnen und Schüler an der Gesamtzahl der Schülerinnen und Schüler an den jeweiligen berufsbildenden Schule in den Schularten Berufliches Gymnasium und Berufsfachschule entspricht.  
Die Schulkonferenz setzt sich aus einer jeweils gleichen Zahl von Vertreterinnen und Vertretern der Lehrkräfte, der Eltern und der Schülerinnen und Schüler zusammen.  
19. Wie ist die Fachkonferenz an einer öffentlichen berufsbildenden Schule zusammengesetzt?
Mitglieder der Fachkonferenz sind alle Lehrkräfte der berufsbildenden Schule.  
An den Fachkonferenzen der berufsbildenden Schulen sollen zudem je eine Vertreterin oder ein Vertreter der Arbeitnehmer- und der Arbeitgeberseite aus der Ausbildungspraxis mit Stimmrecht teilnehmen.  
An den Fachkonferenzen der berufsbildenden Schulen sollen zudem je eine Vertreterin oder ein Vertreter der Arbeitnehmer- und der Arbeitgeberseite aus der Ausbildungspraxis ohne Stimmrecht teilnehmen.  
Die Fachkonferenz einer berufsbildenden Schule ist ohne je eine Vertreterin oder einen Vertreter der Arbeitnehmer- und der Arbeitgeberseite aus der Ausbildungspraxis nicht beschlussfähig.  
Mitglieder der Fachkonferenz sind Lehrkräfte die für das entsprechende Fach, die Schulart oder den Ausbildungsberuf die Lehrbefähigung haben oder dort unterrichten.  
20. Wer kann gemäß §§ 1+2 der BSVO in eine Berufsintegrationsklasse Deutsch als Zweitsprache (BIK-DaZ) aufgenommen werden?
Aufgenommen werden Schülerinnen und Schüler aus dem Bildungsgang der Ausbildungsvorbereitung Schleswig-Holstein (AV-SH) mit deutschen Sprachkenntnissen unterhalb des Niveaus A2 GER. 
Aufgenommen werden Schülerinnen und Schüler aus dem Bildungsgang der Ausbildungsvorbereitung Schleswig-Holstein (AV-SH) mit deutschen Sprachkenntnissen oberhalb des Niveaus A2 GER. 
Im Rahmen der verfügbaren Plätze in vorhandenen Klassen werden nicht mehr berufsschulfplichtige Schülerinnen und Schüler aufgenommen mit deutschen Sprachkenntnissen unterhalb des Niveaus A2 GER. 
Im Rahmen der verfügbaren Plätze in vorhandenen Klassen werden nicht mehr berufsschulfplichtige Schülerinnen und Schüler aufgenommen mit deutschen Sprachkenntnissen unterhalb des Niveaus B1 GER. 
Aufgenommen werden berufsschulpflichtige Schülerinnen und Schüler mit deutschen Sprachkenntnissen unterhalb des Niveaus A2 GER. 
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