Lehrerausbildung in Schleswig-Holstein

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Berufsbildende Schule
1. Was ist beim Rauchen und beim Alkohol zu beachten?
Der Schulträger kann durch Benutzungsordnung bei nichtschulischen Veranstaltungen innerhalb des Schulgebäudes Ausnahmen vom Rauch- und Alkoholverbot festlegen.  
Der Schulträger kann durch Benutzungsordnung bei nichtschulischen Veranstaltungen außerhalb des Schulgebäudes Ausnahmen vom Rauch- und Alkoholverbot festlegen.  
Der Schulträger kann durch Benutzungsordnung bei nichtschulischen Veranstaltungen innerhalb des Schulgebäudes Ausnahmen vom Alkoholverbot festlegen.  
Der Schulträger kann durch Benutzungsordnung bei nichtschulischen Veranstaltungen innerhalb des Schulgebäudes Ausnahmen vom Rauchverbot festlegen.  
Der Schulträger kann durch Benutzungsordnung bei schulischen Veranstaltungen innerhalb des Schulgeländes Ausnahmen vom Rauch- und Alkoholverbot festlegen.  
2. Was muss bei der Zusammenarbeit mit den Eltern nach Lehrerdienstordnung beachtet werden?
Die Eltern müssen, wenn es die Erziehungsaufgabe der Schule erfordert, auch ohne ihre Aufforderung unterrichtet und beraten werden. 
Jede Lehrkraft ist verpflichtet, den Behörden seiner Gemeinde Auskunft über ihre Schülerinnen oder Schüler zu geben. 
Jede Lehrkraft ist verpflichtet, sich einmal im Schulhalbjahr anhand von Hausbesuchen einen Eindruck von den häuslichen Verhältnissen ihrer Schülerinnen oder Schüler zu verschaffen. 
Die Schulleiterin oder der Schulleiter soll die an ihn herantretenden Eltern in der Regel zunächst an die Klassenlehrerin oder den Klassenlehrer verweisen, sofern dies nicht unangebracht erscheint. 
Jede Lehrkraft ist verpflichtet, den Eltern ihrer minderjährigen Schülerinnen oder Schüler auf ihre Bitte Auskunft zu geben und sie zu beraten. 
3. Was muss bei der Zusammenarbeit mit den Eltern nach Lehrerdienstordnung beachtet werden?
Die Klassenlehrerin oder der Klassenlehrer muss mindestens einmal im Schuljahr mit den Eltern der Schülerinnen und Schüler ihrer oder seiner Klasse eine gemeinsame Besprechung durchführen. 
Neben der Klassenlehrerin oder dem Klassenlehrer sollen die übrigen Lehrkräfte der Klasse nach Möglichkeit an einer Elternversammlung teilnehmen. 
Eine Versammlung der Klassenelternschaft kann nur die Vorsitzende oder der Vorsitzende der Klassenelternschaft einberufen. 
Neben der Klassenlehrerin oder dem Klassenlehrer müssen die übrigen Lehrkräfte der Klasse an einer Elternversammlung teilnehmen, wenn ihren Unterricht betreffende Fragen besprochen werden. 
Eine Versammlung der Klassenelternschaft kann jede Lehrkraft von sich aus einberufen, wenn ein Einvernehmen mit der Klassenlehrerin oder dem Klassenlehrer nicht zu erzielen ist. 
4. Was muss eine Lehrkraft nach § 7 der Lehrerdienstordnung bei den Erziehungsmitteln beachten?
Ein Tadel darf nur dann ausgesprochen werden, wenn alle anderen Erziehungsmittel versagt haben. 
Zur Achtung vor der zu erziehenden Persönlichkeit gehört, dass Schimpfworte in der Schule keinen Raum haben. 
Zu einer wirksamen Erziehung gehört, dass Schülerinnen oder Schüler durch Missachtung bestraft werden. 
Ein Tadel, welcher ausgesprochen werden muss, darf niemals die Form einer Beschimpfung haben. 
Eine Schülerin oder ein Schüler darf nicht vor der gesamten Klasse für ein Fehlverhalten gerügt und getadelt werden. 
5. Kreuzen Sie die richtigen Aussagen vor dem Hintergrund des Schulgesetzes an!
Die Schülerin und der Schüler haben im Unterricht mitzuarbeiten, die erforderlichen Arbeiten anzufertigen und die Hausaufgaben zu erledigen. 
Die Erziehungsberechtigten haben das Recht, ihre Kinder von Schulveranstaltungen, die nachmittags stattfinden, abzumelden. 
Die Schule kann für einzelne Schülerinnen und Schüler die Teilnahme an bestimmten schulischen Veranstaltungen, die ihrer oder seiner Förderung dienen, für verbindlich erklären. 
Schülerinnen und Schüler haben die Pflicht, an vom für Bildung zuständigen Ministerium zugelassenen Befragungen, die der Überprüfung der Qualität der schulischen Arbeit dienen, teilzunehmen. 
Minderjährige Schülerinnen und Schüler können nur nach Zustimmung der Eltern über ihren Leistungsstand unterrichtet werden.  
6. Kreuzen Sie die richtigen Aussagen zur Benotung gemäß Zeugnisverordnung an!
Die Note ´sehr gut´ (1) soll erteilt werden, wenn die Leistung den Anforderungen im herausragenden Maße entspricht. 
Die Note ´gut´ (2) soll erteilt werden, wenn die Leistungen den Anforderungen voll entsprechen. 
Die Note ´ausreichend´ (4) soll erteilt werden, wenn die Leistung den Anforderungen im Allgemeinen entspricht. 
Die Note ´mangelhaft´ (5) soll erteilt werden, wenn .die Leistungen den Anforderungen nicht entsprechen, jedoch erkennen lassen, dass die notwendigen Grundkenntnisse vorhanden sind und die Mängel in absehbarer Zeit behoben werden können.  
Die Note ´befriedigend´ (3) soll erteilt werden, wenn die Leistung den Anforderungen in durchschnittlichem Maße entspricht.  
7. Kreuzen Sie die richtigen Aussagen gemäß Zeugnisverordnung an!
Zu den Noten in den Zeugnissen dürfen zusätzliche Angaben zu Teilbereichen eines Faches gemacht werden. 
In Zeugnissen sind Zwischennoten zulässig. 
Erläuterungen zu Leistungen, die wegen zu geringer Deutschkenntnisse nicht bewertet werden können, sind im Zeugnis zusätzlich zu den Fachnoten oder zu den Berichten zu vermerken. 
Im Falle besonderer und andauernder Schwierigkeiten im Lesen oder Rechtschreiben entscheidet die Schulleiterin oder der Schulleiter auf Vorschlag der Klassenkonferenz auch unabhängig von der förmlichen Feststellung einer Lese-Rechtschreib-Schwäche über angemessene Maßnahmen im Sinne eines Nachteilsausgleichs. 
Kommt es unter den an der Benotung beteiligten Lehrkräften zu keiner Einigung, trifft die Schulleiterin oder der Schulleiter die Entscheidung. 
8. Kreuzen Sie die richtigen Aussagen vor dem Hintergrund des Schulgesetzes an!
Die Lehrkräfte sind nicht verpflichtet, einen Schulausflug durchzuführen. 
Eltern minderjähriger Schülerinnen oder Schüler müssen sich mit deren Lehrkräften in Fragen außerschulischer Erziehung beraten. 
Die Lehrkräfte sind an die Weisungen der Schulleiterin oder des Schulleiters gebunden. 
Lehrkräfte gestalten den Unterricht und die Förderung der Persönlichkeitsbildung im Rahmen der pädagogischen Ziele gemäß § 4, der Lehrpläne und des Schulprogramms in eigener pädagogischer Verantwortung. 
Die Lehrkräfte wirken bei der Ausbildung von Lehrkräften im Vorbereitungsdienst mit. 
9. Die Fachkonferenz beschließt Vorschläge über...
...die fachliche Fort- und Weiterbildung der Lehrkräfte. 
...die Verwendung von Haushaltsmitteln für das Fach. 
...didaktische und methodische Fragen eines Faches. 
...Koordination von Hausaufgaben und Klassenarbeiten. 
...Grundsätze für die Koordinierung von Unterrichtsinhalten und -methoden. 
10. Der Personalrat und die Dienststelle haben gemäß MBG gemeinsam dafür zu sorgen, dass …
... Maßnahmen durchgeführt werden, die der Gleichstellung von Frauen und Männern dienen. 
... Anregungen der Mitarbeiter verwirklicht werden und berechtigten Beschwerden gegenüber Dienstvorgesetzten nachgegangen und, soweit sie zutreffen, auch geahndet werden. 
... Maßnahmen durchgeführt werden, die der Dienststelle und ihren Beschäftigten dienen. 
... Anregungen von Beschäftigten nachgegangen wird und sie, soweit begründet, verwirklicht werden und berechtigten Beschwerden abgeholfen wird. 
... Maßnahmen durchgeführt werden, die dem Wohl des Staates und seiner Bevölkerung dienen. 
11. Was sollte die Lehrkraft bei der Planung von Schulfahrten beachten?
Die Eltern sollten darüber informiert werden, dass die erforderlichen Versicherungsdokumente während der Schulfahrt mitgeführt werden müssen. 
Bei mehrtägigen Schulfahrten sollten die Eltern eine Begleitperson stellen. 
Die Eltern sollten nach gesundheitlichen Einschränkungen, Allergien, einer notwendigen Medikamentenversorgung sowie der Krankenversicherung befragt werden. 
Folgen bei Problemen im Verhalten der Schülerinnen und Schüler sollten mit den Eltern erörtert werden. 
Die Gewährung von Freizeiten und die Wahl der erforderlichen Ausrüstung und des Proviants sollten mit den Eltern erörtert werden. 
12. Schülerinnen und Schüler haben sonderpädagogischen Förderbedarf, wenn …
… die Eltern bzw. Erziehungsberechtigten dies auf Grund schlechter Zeugnisnoten wünschen. 
… ihre Leistungen trotz ausreichenden Fleißes in zwei Fächern mit mangelhaft bewertet werden und diese Noten nicht ausgleichen können. 
… sie aufgrund ihrer Behinderung, Entwicklung oder chronischen Krankheit nur mit besonderer Hilfe am Unterricht einer Grundschule, einer weiterführenden allgemein bildenden Schule oder einer berufsbildenden Schule teilnehmen können und sonstige Förderung nicht ausreichend ist. 
… sie in der Grundschule eine Klassenstufe wiederholen müssen. 
… sie aufgrund von Leistungsproblemen in mindestens zwei Fächern nicht am Unterricht einer Grundschule, einer weiterführenden allgemein bildenden Schule oder einer berufsbildenden Schule teilnehmen können. 
13. Der Eintrag von Unterrichtsversäumnissen in Zeugnissen der Berufsschule ist in der schleswig-holsteinischen Zeugnisverordnung in Verbindung mit der Berufsschulordnung geregelt. Kreuzen Sie die richtige(n) Aussage(n) an!
In Halbjahreszeugnissen werden nur die Unterrichtsversäumnisse aus persönlichen Gründen eingetragen; die Fehlzeiten aus betrieblichen Gründen kennt der Ausbildungsbetrieb ohnehin. 
Für den Blockunterricht an der Berufsschule werden Zeugnisse erteilt, die die Unterrichtsversäumnisse nicht ausweisen. 
In den Halbjahreszeugnissen von Auszubildenden sind Fehlzeiten getrennt nach persönlichen und betrieblichen Gründen einzutragen. 
In Abschluss- und Abgangszeugnissen sind keine Unterrichtsversäumnisse einzutragen. 
In allen Zeugnissen werden keine Unterrichtsversäumnisse eingetragen. 
14. Nach welchen Grundsätzen ist eine Schülerin oder ein Schüler gemäß § 2 Versetzungsverordnung berufsbildende Schulen zu versetzen?
Für den Ausgleich einer Note können nicht mehrere Fächer herangezogen werden, die zusammen die gleiche Wochenstundenzahl oder Gesamtstundenzahl wie das auszugleichende Fach haben. 
Eine "ungenügend" lautende Note kann durch eine "sehr gut" oder "gut" lautende Note bei gleicher Wochenstundenzahl oder Gesamtstundenzahl ausgeglichen werden. 
Die Noten in allen Fächern lauten mindestens "ausreichend". 
Eine "mangelhaft" lautende Note kann durch eine mindestens "befriedigend" lautende Note ausgeglichen werden, ein solcher Ausgleich kann nur für ein Fach erfolgen. Das zum Ausgleich herangezogene Fach muss nach der Stundentafel mindestens die gleiche Wochenstundenzahl oder Gesamtstundenzahl wie das auszugleichende Fach haben. 
Die Leistungen entsprechen den Anforderungen der Jahrgangsstufe, und es ist zu erwarten, dass sie oder er im Unterricht der nächsthöheren Jahrgangsstufe erfolgreich mitarbeiten kann. 
15. Welche abweichenden Regelungen gelten für Schulkonferenzen an berufsbildenden Schulen?
Je zwei Vertreterinnen und Vertreter der Arbeitnehmer- und der Arbeitgeberseite sind Mitglieder mit vollem Stimm- und Antragsrecht.  
Je zwei Vertreterinnen und Vertreter der Arbeitnehmer- und der Arbeitgeberseite sind Mitglieder mit beratender Stimme.  
Die Anzahl der Vertreterinnen und Vertreter der Eltern ist unabhängig vom Anteil der minderjährigen Schülerinnen und Schüler auf zehn festgelegt. 
Die Anzahl der Vertreterinnen und Vertreter der Eltern ist auf den Anteil beschränkt, der dem Anteil der minderjährigen Schülerinnen und Schüler an der Gesamtzahl der Schülerinnen und Schüler an der jeweiligen berufsbildenden Schule in den Schularten Berufliches Gymnasium und Berufsfachschule entspricht. 
Die zahlenmäßige Zusammensetzung der Schulkonferenz ist auf die Zahl der Schülerinnen und Schüler am 15. Oktober abzustellen.  
16. Welche Aussagen zur Fachoberschule nach § 91 Schulgesetz treffen zu?
Die Fachoberschule vermittelt Schülerinnen und Schülern mit dem Mittleren Schulabschluss und abgeschlossener einschlägiger mindestens zweijähriger Berufsausbildung durch einen einjährigen Vollzeitunterricht eine Bildung, die den Anforderungen für die Aufnahme eines Studiums an einer Fachhochschule entspricht. 
Die Fachoberschule vermittelt Schülerinnen und Schülern nach abgeschlossener Berufsausbildung durch einen mindestens zweijährigen Vollzeitunterricht eine Bildung, die den Anforderungen für die Aufnahme eines Studiums an einer Fachhochschule entspricht. 
Schulische Voraussetzung für die Aufnahme ist der Mittlere Schulabschluss oder ein diesem gleichwertiger Schulabschluss. 
Die Fachoberschule schließt mit einer Prüfung ab. 
Die Fachoberschule ist nach Fachrichtungen gegliedert. 
17. Wann darf der ausbildende Betrieb minderjährige Auszubildende am Berufsschultag nicht beschäftigen?
Einmal in der Woche an einem Berufsschultag mit mehr als 5 Unterrichtsstunden von mindestens je 45 Minuten. 
Vor einem vor 10.00 Uhr beginnenden Unterricht. 
In den Berufsschulwochen mit einem planmäßigen Blockunterricht von mindestens 20 Stunden an mindestens 5 Tagen. 
Zweimal in der Woche an Berufsschultagen mit jeweils mehr als 5 Unterrichtsstunden von mindestens je 45 Minuten. 
Vor einem vor 9.00 Uhr beginnenden Unterricht. 
18. In welchem Umfang ist der Berufsschulunterricht bei minderjährigen Schülerinnen und Schülern auf die betriebliche Arbeitszeit anzurechnen?
Berufsschultage mit jeweils mehr als vier Unterrichtsstunden von mindestens je 45 Minuten einmal die Woche werden mit jeweils 8 Stunden auf die Arbeitszeit angerechnet. 
Berufsschultage mit jeweils mehr als fünf Unterrichtsstunden von mindestens je 45 Minuten einmal die Woche werden mit 8 Stunden auf die Arbeitszeit angerechnet, im Übrigen die Unterrichtszeit einschließlich der Pausen. 
Der Besuch der Berufsschule wird gar nicht auf die Arbeitszeit angerechnet. Die ausgefallene Zeit ist nachzuarbeiten bzw. wird nicht vergütet. 
Berufsschulwochen mit einem planmäßigen Blockunterricht von mindestens 20 Stunden an mindestens 5 Tagen werden mit 40 Stunden auf die Arbeitszeit angerechnet. 
Berufsschulwochen mit einem planmäßigen Blockunterricht von mindestens 25 Stunden an mindestens 5 Tagen werden mit 40 Stunden auf die Arbeitszeit angerechnet. 
19. Welche Aufgaben erfüllt ein Regionales Berufsbildungszentrum?
Das Regionale Berufsbildungszentrum kann im Rahmen zusätzlicher erwirtschafteter eigener Mittel weitere Angebote der beruflichen Weiterbildung in Abstimmung mit den örtlichen Weiterbildungsverbünden entwickeln und vorhalten.  
Das Regionale Berufsbildungszentrum erfüllt den staatlichen Bildungsauftrag der berufsbildenden Schulen.  
Das Regionale Berufsbildungszentrum kann im Rahmen der vom Land für den staatlichen Bildungsauftrag zur Verfügung gestellten Mittel weitere Angebote der beruflichen Weiterbildung in Abstimmung mit den örtlichen Weiterbildungsverbünden entwickeln und vorhalten.  
Das Regionale Berufsbildungszentrum kann im Rahmen zusätzlicher erwirtschafteter eigener Mittel weitere Angebote der beruflichen Weiterbildung in Konkurrenz mit den örtlichen Weiterbildungsverbünden entwickeln und vorhalten.  
Das Regionale Berufsbildungszentrum erfüllt seinen Bildungsauftrag als privatwirtschaftlicher Bildungsträger nach marktwirtschaftlichen Gesichtspunkten.  
20. Welche Voraussetzungen müssen gegeben sein, um mit dem Berufsschulabschlusszeugnis einen in allen Ländern der Bundesrepublik Deutschland anerkannten Mittleren Schulabschluss zu erwerben?
Es wurde die Berufsschule mit einem Unterrichtsangebot entsprechend der Rahmenstundentafel erfolgreich besucht und im Abschlusszeugnis ein Gesamtnotendurchschnitt von mindestens 3,5 erreicht.  
Es wurde die Berufsschule mit einem Unterrichtsangebot entsprechend der Rahmenstundentafel erfolgreich besucht und im Abschlusszeugnis ein Gesamtnotendurchschnitt von mindestens 3,0 erreicht.  
Es wird der Abschluss einer Berufsausbildung in einem anerkannten Ausbildungsberuf nach dem Berufsbildungsgesetz oder der Handwerksordnung mit einer Regelausbildungszeit von mindestens zwei Jahren nachgewiesen.  
Es werden ausreichende Fremdsprachenkenntnisse durch Vorlage eines Fremdsprachenzertifikats in Englisch der Stufe B1 GER oder höher nachgewiesen, sofern es in Schleswig-Holstein anerkannt ist. 
Es werden ausreichende Fremdsprachenkenntnisse entsprechend einem mindestens fünfjährigen Fremdsprachenunterricht mit der Note ´ausreichend´ nachgewiesen.  
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