Lehrerausbildung in Schleswig-Holstein
Schulrechtstest

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Berufsbildende Schule
1. Überprüfen Sie die folgenden Aussagen zu Rechten und Pflichten von Lehrkräften gemäß Lehrerdienstordnung und Schulgesetz auf ihre Richtigkeit!
Lehrkräfte können es ablehnen, Religionsunterricht zu erteilen, wenn sie keine Lehrbefähigung im Fach haben. 
Lehrkräfte können es prinzipiell ablehnen, fachfremd Englischunterricht zu erteilen. 
Weisungen der Schulleiterin oder des Schulleiters müssen von Lehrkräften nur dann befolgt werden, wenn sie schriftlich gegeben werden. 
Die Schulleiterin oder der Schulleiter ist verpflichtet und berechtigt, bei Lehrkräften Unterrichtsbesuche vorzunehmen. 
Auf Verlangen ihrer Schulleiterin oder ihres Schulleiters müssen Lehrkräfte regelmäßig ihre Klassenarbeiten vorlegen. 
2. Welche allgemeinen Pflichten hat die Beamtin oder der Beamte nach BeamtStG?
Beamtinnen und Beamte haben bei politischer Betätigung diejenige Mäßigung und Zurückhaltung zu wahren, die sich aus ihrer Stellung gegenüber der Allgemeinheit und aus der Rücksicht auf die Pflichten ihres Amtes ergibt. 
Die Beamtin oder der Beamte darf sich nicht politisch betätigen, hat die Gesetze seines Landes zu beachten und soll bei ihrer oder seiner Amtsführung auf das Wohl der Mitbürgerinnen oder Mitbürger Rücksicht nehmen.  
Beamtinnen und Beamte müssen sich durch ihr gesamtes Verhalten zu der freiheitlichen demokratischen Grundordnung im Sinne des Grundgesetzes bekennen und für deren Erhaltung eintreten. 
Die Beamtin oder der Beamte soll sich durch ihr oder sein Verhalten zur sozialen Marktwirtschaft und zu der besonderen Verantwortung und Verpflichtung Deutschlands in einem gemeinsamen Europa bekennen. 
Beamtinnen und Beamte dienen dem ganzen Volk, nicht einer Partei. Sie haben ihre Aufgaben unparteiisch und gerecht zu erfüllen und ihr Amt zum Wohl der Allgemeinheit zu führen.  
3. Kreuzen Sie die richtigen Aussagen zu den Zeugnisformen gemäß Zeugnisverordnung an!
In Notenzeugnissen werden das allgemeine Lernverhalten und das Sozialverhalten mit einer Note bewertet. 
In Berichtszeugnissen werden die fachlichen Leis­tungen der Schülerin oder des Schülers in freier oder tabellarischer Form und auf der Grundlage der durch die Schulkonferenz verbindlich festgelegten Kriterien beschrieben.  
In Berichtszeugnissen werden die fachlichen Leis­tungen der Schülerin oder des Schülers in freier oder tabellarischer Form und auf der Grundlage der durch die Fachkonferenzen verbindlich festgelegten Kriterien beschrieben.  
In Notenzeugnissen können entsprechend den Vorgaben in den jeweiligen Fachanforderungen und Lehrplänen auch Angaben zu Teilbereichen eines Faches, Kurses oder Projektes gemacht und Erläuterungen gegeben werden. 
In Notenzeugnissen werden die Leistungen der Schülerinnen und Schüler in den Fächern, Kursen und Pro­jekten und, soweit die Berufsbildenden Schulen betroffen sind, den Lernbereichen und Lernfeldern mit einer Note bewertet. 
4. In Abgangs- und Abschlusszeugnissen der Sekundarstufe I sind zu vermerken:
Die Noten für Fächer, die nur während des ersten Schulhalbjahres erteilt worden sind, werden in das Zeugnis am Schuljahresende nicht übernommen. 
Hinweis darauf, welche Wahl­pflichtkurse und -fächer in den Jahrgangsstufen 7 bis 10 besucht wurden. 
Die Noten für Fächer, die nur während des ersten Schulhalbjahres erteilt worden sind, werden in das Zeugnis am Schuljahresende übernommen. 
Teilnahme an Klassenfahrten, Wandertagen oder Exkursionen. 
Teilnahme oder Leistungen in Arbeitsgemein­schaften. 
5. Welche der genannten pädagogische Ziele gehören gemäß Schulgesetz zum Auftrag der Schule?
Die Schule soll Kenntnisse gesellschaftlicher, wirtschaftlicher und historischer Zusammenhänge vermitteln, Verständnis für Natur und Umwelt schaffen und die Bereitschaft wecken, an der Erhaltung der Lebensgrundlagen von Pflanzen, Tieren und Menschen mitzuwirken. 
Der Auftrag der Schule ist, dem jungen Menschen eine glückliche Zukunft, ein friedliches Zusammenleben in der Gesellschaft und ein freudvolles Dasein zu sichern. 
Der Auftrag der Schule ist, dass die Schülerinnen und Schüler mit der Schule und dem Unterricht zufrieden sind. 
Die Bildungswege sind so zu gestalten, dass jungen Menschen unabhängig von der nationalen Herkunft ihrer Eltern und unabhängig von ihrer Geschlechtszugehörigkeit der Zugang zu allen Schularten eröffnet und ein Schulabschluss ermöglicht wird. 
Die Schule soll den jungen Menschen befähigen, die besondere Verantwortung und Verpflichtung Deutschlands in einem gemeinsamen Europa sowie die Bedeutung einer gerechten Ordnung der Welt zu erfassen, und fördert das Verständnis für die Bedeutung der Heimat. 
6. Kreuzen Sie die richtigen Aussagen gemäß Zeugnisverordnung an!
Teilnahme oder Leistungen in Arbeitsgemeinschaften sind im Zeugnis zu vermerken. 
Erläuterungen zu Leistungen, die wegen zu geringer Deutschkenntnisse nicht bewertet werden können, sind im Zeugnis zu vermerken. 
In Zeugnissen liegen Zwischennoten nicht vor, wenn die Noten in eine Punktebewertung umzusetzen sind.  
Bei einer förmlich festgestellten Lese-Rechtschreibschwäche ist im Zeugnis die Rechtschreibleistung zusammen mit den übrigen Leistungen im Fach Deutsch zu bewerten. 
Zu den Noten dürfen keine zusätzlichen Angaben zu Teilbereichen eines Faches gemacht werden. 
7. Kreuzen Sie die richtigen Aussagen vor dem Hintergrund des Schulgesetzes an!
Die Schule kann bei schulischen Veranstaltungen geeignete Personen zur Unterstützung der Lehrkräfte unter deren Verantwortung einsetzen. 
Lehrkräfte wirken an der Fortentwicklung der Qualität schulischer Arbeit aktiv mit. 
Lehrkräfte fördern alle Schülerinnen und Schüler umfassend und beraten deren Eltern in schulischen Angelegenheiten. 
Bei schulischen Veranstaltungen dürfen nur Lehrkräfte oder Lehrkräfte im Vorbereitungsdienst eingesetzt werden. 
Lehrkräfte wirken an der Gestaltung des Schullebens aktiv mit.  
8. Welche Aufgaben haben die Elternvertretungen im Rahmen ihres Wirkungskreises?
Die Elternvertretung hat die Aufgabe, Schulveranstaltungen zu gestalten. 
Die Elternvertretung hat die Aufgabe, der Elternschaft Gelegenheit zur Information und Aussprache zu geben. 
Die Elternvertretung hat die Aufgabe, das Verständnis der Öffentlichkeit für Erziehung in der Schule zu stärken. 
Die Elternvertretung hat die Aufgabe, Anregungen der Eltern zur Verbesserung der Schulverhältnisse zu beraten. 
Die Elternvertretung hat die Aufgabe, die Schulleiterin oder den Schulleiter zu wählen. 
9. Wie ist die Teilnahme an Schulfahrten geregelt?
Für Lehrkräfte im Beamten- oder im Angestelltenverhältnis zählt die Leitung von Schulfahrten zu den pädagogischen Aufgaben und den dienstlichen Pflichten. 
Nur für Lehrkräfte im Beamtenverhältnis zählt die Leitung von Schulfahrten zu den pädagogischen Aufgaben und den dienstlichen Pflichten. 
Jede Schülerin und jeder Schüler ist grundsätzlich zur Teilnahme an Schulfahrten im Rahmen von offenen Ganztagsangeboten verpflichtet, soweit sie oder er nicht nach § 15 SchulG beurlaubt oder nach § 25 Abs. 3 Nrn. 2 und 3 SchulG ausgeschlossen ist. 
Teilzeitbeschäftigte Lehrkräfte sind nicht zur Teilnahme an Schulfahrten verpflichtet. 
Jede Schülerin oder jeder Schüler ist grundsätzlich zur Teilnahme an schulischen Veranstaltungen außerhalb des Schulgeländes verpflichtet, soweit sie oder er nicht nach § 15 SchulG beurlaubt oder nach § 25 Nrn. 2 und 3 SchulG ausgeschlossen ist. 
10. Welche Angaben sollte die Fahrtenplanung enthalten?
Abschluss von Versicherungen. 
Vorgesehene Veranstaltungen. 
Möglichst genauen Kostenplan. 
Alter der Teilnehmer, Freizeitangebote, Ausrüstung und Proviant. 
Gegebenenfalls weitere beauftragte Reiseunternehmen. 
11. Was muss bei Fahrten ins Ausland beachtet werden?
Schülerinnen und Schüler, die nicht Staatsangehörige eines EU-Mitgliedstaates sind, dürfen den EU-Raum nicht verlassen. 
Es ist darauf zu achten, dass niemand aus wirtschaftlichen Gründen von der Teilnahme des Schulausfluges ausgeschlossen wird. 
Bei Fahrten in Staaten mit nicht-deutscher Sprache sollte mindestens eine der aufsichtsführenden Begleitpersonen über ausreichende Englischkenntnisse verfügen. 
Die Kosten der Fahrt sollen sich in einem finanziell tragbaren Rahmen halten. 
Bei Fahrten in Staaten mit nicht-deutscher Sprache sollte mindestens eine der aufsichtsführenden Begleitpersonen über ausreichende Sprachkenntnisse des Reiselandes verfügen. 
12. An Koordinierungsgesprächen gemäß § 5 SoFVO sind mindestens zu beteiligen:
Die Eltern oder die volljährige Schülerin oder der volljährige Schüler 
Eine Vertreterin oder ein Vertreter des Schulträgers 
Die untere Schulaufsichtsbehörde 
Eine Vertreterin oder ein Vertreter des Jugendamtes oder des ASD 
Eine Vertreterin oder ein Vertreter der aufnehmenden Schule 
13. Welche Bestimmungen gelten gemäß § 15 Prüfungsverordnung berufsbildene Schulen für die Beurteilung von schriftlichen Prüfungsarbeiten?
Stimmen die Benotungen (nach Zweitkorrektur) nicht überein, entscheidet die Schulleiterin oder der Schulleiter. 
Stimmen die Benotungen (nach Zweitkorrektur) nicht überein, entscheidet die Schulleiterin oder der Schulleiter unter Heranziehung einer weiteren fachkundigen Lehrkraft. 
Jede schriftliche Arbeit wird von einer anderen fachkundigen Lehrkraft ein weiteres Mal durchgesehen und benotet. 
Wird eine Arbeit mit ´mangelhaft´ oder ´ungenügend´ benotet, hat eine weitere fachkundige Lehrkraft die Arbeit zu bewerten. 
Jede schriftliche Arbeit wird von der Lehrkraft benotet, die im Schulhalbjahr die Klasse unterrichtet hat. 
14. Welche Bildungsgänge werden nach § 1 der Berufsschulverordnung für Schülerinnen und Schüler in der Berufsschule geführt ?
Bildungsgang für Schülerinnen und Schüler im Berufsgrundbildungsjahr mit Ausbildungszusage. 
Bildungsgang für Schülerinnen und Schüler in der Berufsfachschule mit dem zusätzlichen Ziel des Erwerbs der Fachhochschulreife. 
Bildungsgang für Schülerinnen und Schüler in der Ausbildungsvorbereitung Schleswig-Holstein (AV-SH) 
Bildungsgang für Schülerinnen und Schüler in berufsvorbereitenden Maßnahmen. 
Bildungsgang für Schülerinnen und Schüler in einem Ausbildungsverhältnis, in einer Umschulung oder in einer Qualifizierungsmaßnahme. 
15. Wer ist Schulträger einer berufsbildenden Schule?
Der Schulträger kann die Wahrnehmung seiner Aufgaben durch öffentlich-rechtlichen Vertrag auf Innungen, einen Innungsverband oder einen Verein übertagen.  
Träger der berufsbildenden Schulen sind die Kreise und die kreisfreien Städte, bei Landesberufsschulen das Land.  
Träger der berufsbildenden Schulen sind die Kreise und die kreisfreien Städte, bei Bezirksfachklassen das Land.  
Träger von Landesberufsschulen können auch die Industrie- und Handelskammern, die Handwerkskammern und die Landwirtschaftskammer sein.  
Träger der berufsbildenden Schulen sind die Kreise und die kreisfreien Städte.  
16. Welche Intentionen gelten für Bildungsgänge in der Berufsfachschule?
Die Berufsfachschule vermittelt in bestimmten Fachrichtungen in Vollzeit- oder Teilzeitunterricht eine berufliche Bildung. 
Die Aufnahme in die Berufsfachschule setzt keinen allgemein bildenden Schulabschluss voraus. 
Die Berufsfachschule kann zu einer abgeschlossenen Berufsausbildung führen. 
Die Aufnahme in die Berufsfachschule setzt mindestens den Ersten allgemeinbildenden Schulabschluss voraus. 
Die Berufsfachschule vertieft und erweitert die allgemeine Bildung und kann zu weiteren schulischen Abschlüssen und Berechtigungen führen. 
17. Welche Aufgabe hat nach § 16 Prüfungsverordnung berufsbildende Schulen die zweite Prüfungskonferenz?
Der Prüfungsausschuss beschließt als zweite Prüfungskonferenz über das Ergebnis der gesamten Prüfung. 
Der Prüfungsausschuss beschließt auf Vorschlag der unterrichtenden Lehrkräfte aufgrund aller Vornoten und der Noten für die schriftlichen Prüfungsarbeiten, welche Fächer für die mündliche Prüfung festgelegt werden. 
Der Prüfungsausschuss beschließt auf Vorschlag der unterrichtenden Lehrkräfte die Vornoten der Schülerin oder des Schülers in den Fächern, die nicht schriftliche Prüfungsfächer sind oder in denen eine praktische Prüfung abzulegen ist. 
Der Prüfungsausschuss beschließt auf Vorschlag der Schulleiterin oder des Schulleiters aufgrund aller Vornoten und der Noten für die schriftlichen Prüfungsarbeiten, welche Fächer für die mündliche Prüfung festgelegt werden. 
Der Prüfungsausschuss beschließt vor der schriftlichen Prüfung als zweite Prüfungskonferenz auf Vorschlag der unterrichtenden Lehrkräfte die Vornoten der Schülerin oder des Schülers in den schriftlichen Prüfungsfächern. 
18. In welchen Bildungsgängen des berufsbildenden Schulwesens kann der Erste allgemeinbildende Schulabschluss erworben werden?
In der zweijährigen Berufsfachschule. 
Im Berufsgrundbildungsjahr mit Ausbildungszusage 
In der Ausbildungsvorbereitung Schleswig-Holstein (AV-SH), wenn an dem Unterricht zum Erwerb des ersten allgemeinbildenden Schulabschlusses gemäß Stundentafel teilgenommen wurde und in den Fächern und Lernbereichen dieses Unterrichts die nach § 7 (2) BSVO rechtlich notwendigen Endnoten erzielt wurden. 
Im Bildungsgang für Schülerinnen und Schüler in einem Ausbildungsverhältnis, einer Umschulung oder in einer Qualifizierungsmaßnahme nach § 23 Abs. 5 Satz 2 Schulgesetz. 
In einer Berufsvorbereitenden Maßnahme, wenn an dem Unterricht zum Erwerb des ersten allgemeinbildenden Schulabschlusses gemäß Stundentafel teilgenommen wurde und in den Fächern und Lernbereichen dieses Unterrichts die nach § 7 (2) BSVO rechtlich notwendigen Endnoten erzielt wurden. 
19. Wie ist die Fachkonferenz an einer öffentlichen berufsbildenden Schule zusammengesetzt?
An den Fachkonferenzen der berufsbildenden Schulen sollen zudem je eine Vertreterin oder ein Vertreter der Arbeitnehmer- und der Arbeitgeberseite aus der Ausbildungspraxis ohne Stimmrecht teilnehmen.  
Die Fachkonferenz einer berufsbildenden Schule ist ohne je eine Vertreterin oder einen Vertreter der Arbeitnehmer- und der Arbeitgeberseite aus der Ausbildungspraxis nicht beschlussfähig.  
An den Fachkonferenzen der berufsbildenden Schulen sollen zudem je eine Vertreterin oder ein Vertreter der Arbeitnehmer- und der Arbeitgeberseite aus der Ausbildungspraxis mit Stimmrecht teilnehmen.  
Mitglieder der Fachkonferenz sind alle Lehrkräfte der berufsbildenden Schule.  
Mitglieder der Fachkonferenz sind Lehrkräfte die für das entsprechende Fach, die Schulart oder den Ausbildungsberuf die Lehrbefähigung haben oder dort unterrichten.  
20. Welche Aufgaben erfüllt ein Regionales Berufsbildungszentrum?
Das Regionale Berufsbildungszentrum kann im Rahmen zusätzlicher erwirtschafteter eigener Mittel weitere Angebote der beruflichen Weiterbildung in Konkurrenz mit den örtlichen Weiterbildungsverbünden entwickeln und vorhalten.  
Das Regionale Berufsbildungszentrum erfüllt seinen Bildungsauftrag als privatwirtschaftlicher Bildungsträger nach marktwirtschaftlichen Gesichtspunkten.  
Das Regionale Berufsbildungszentrum kann im Rahmen der vom Land für den staatlichen Bildungsauftrag zur Verfügung gestellten Mittel weitere Angebote der beruflichen Weiterbildung in Abstimmung mit den örtlichen Weiterbildungsverbünden entwickeln und vorhalten.  
Das Regionale Berufsbildungszentrum kann im Rahmen zusätzlicher erwirtschafteter eigener Mittel weitere Angebote der beruflichen Weiterbildung in Abstimmung mit den örtlichen Weiterbildungsverbünden entwickeln und vorhalten.  
Das Regionale Berufsbildungszentrum erfüllt den staatlichen Bildungsauftrag der berufsbildenden Schulen.  
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