Lehrerausbildung in Schleswig-Holstein

Schulrechtstest

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Grund- und Hauptschule
1. Wie kann der Diensteid für Beamtinnen oder Beamte lauten?
,,Ich schwöre, das Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland, die Landesverfassung und alle in der Bundesrepublik Deutschland geltenden Gesetze zu wahren und meine Amtspflichten gewissenhaft zu erfüllen, so wahr mir Gott helfe.“ 
,,Ich schwöre, der Bundesrepublik treu und gewissenhaft zu dienen und meine Pflichten zu erfüllen.“ 
,,Ich gelobe, das Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland, die Landesverfassung und alle in der Bundesrepublik Deutschland geltenden Gesetze zu wahren und meine Amtspflichten gewissenhaft zu erfüllen.“ 
,,Ich gelobe, das Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland, die Landesverfassung und alle in der Bundesrepublik Deutschland geltenden Gesetze zu wahren und meine Amtspflichten gewissenhaft zu erfüllen, so wahr mir Gott helfe.“ 
,,Ich schwöre, der Bundesrepublik treu und gewissenhaft zu dienen und meine Pflichten zu erfüllen, so wahr mir Gott helfe.“ 
2. Was muss die Beamtin oder der Beamte nach BeamtStG bei der Amtsverschwiegenheit beachten?
Die Genehmigung, ein Gutachten zu erstatten, kann versagt werden, wenn die Erstattung den dienstlichen Interessen Nachteile bereiten würde. 
Die Genehmigung, als Zeugin oder Zeuge auszusagen, darf nur versagt werden, wenn die Aussage dem Wohl des Bundes oder eines deutschen Landes erhebliche Nachteile bereiten würde.  
Die Genehmigung, als Zeugin oder Zeuge auszusagen, muss versagt werden, wenn der Vorgesetzte oder die Vorgesetzte Betroffene in einem Strafverfahren ist. 
Wird die Genehmigung, als Zeugin oder Zeuge auszusagen, versagt, ist Beamtinnen oder Beamten der Schutz zu gewähren, den die dienstlichen Rücksichten zulassen.  
Die Genehmigung, als Zeugin oder Zeuge auszusagen, darf nur versagt werden, wenn die Erfüllung öffentlicher Aufgaben ernstlich gefährdet oder erheblich erschwert würde. 
3. Was sollte die Lehrkraft bei der Planung von Schulfahrten beachten?
Die Leiterin oder der Leiter sollte ausdrücklich auf die Möglichkeit des Abschlusses von Reiserücktrittskostenversicherungen, Gepäckversicherungen und Rechtsschutzversicherungen hinweisen. 
U. a. sollten die Wahl des Reiseziels, Reisezeit und Dauer der Reise mit den Eltern erörtert werden. 
Die Kosten sollen für die Beteiligten zumutbar sein. 
Schülerinnen und Schüler sollen nicht aus wirtschaftlichen Gründen an der Teilnahme an einem Schulausflug gehindert sein. 
Die Leiterin oder der Leiter sollte ausdrücklich auf die Möglichkeit des Abschlusses von Kranken- und Haftpflichtversicherungen hinweisen. 
4. Was muss eine Lehrkraft bei der Auswahl der Reiseveranstalter beachten?
Die Auswahl der Reiseunternehmen darf grundsätzlich nur nach wirtschaftlichen Gesichtspunkten erfolgen. 
Die Auswahl der Reiseunternehmen sollte anhand objektiver und nachvollziehbarer Kriterien wie Sicherheit, Kosten oder sonstigen Konditionen erfolgen. 
Ein vom Reiseveranstalter gewährter Freiplatz kann nur von Schülerinnen und Schüler in Anspruch genommen werden. 
Will eine Lehrkraft einen Freiplatz in Anspruch nehmen, sollte dieser nie persönlich, sondern zunächst der Schule oder dem Förderverein zugesprochen werden. 
Die Leiterin oder der Leiter darf keine persönlichen Zuwendungen oder Vergünstigungen von einem Reiseunternehmen als Gegenleistung für die Auftragsvergabe entgegen nehmen. 
5. Für Vertragsabschlüsse gilt:
Verträge mit Beförderungs- und Beherbergungsunternehmen können nur im Namen der Schülerinnen und Schüler abgeschlossen werden. 
Die Leiterin oder der Leiter der Schulfahrt schließt Verträge mit Beförderungs- und Beherbergungsunternehmen im Namen der Schule beziehungsweise der Schulleiterin oder des Schulleiters ab. 
Die Leiterin oder der Leiter der Schulfahrt schließt Verträge mit Beförderungs- und Beherbergungsunternehmen im Namen des Landes Schleswig-Holstein und seines Ministers ab. 
Verträge mit Beförderungs- und Beherbergungsunternehmen können nur im Namen der Leiterin beziehungsweise des Leiters der Schulfahrt abgeschlossen werden. 
Die Leiterin oder der Leiter der Schulfahrt schließt Verträge mit Beförderungs- und Beherbergungsunternehmen im Namen der Eltern beziehungsweise der volljährigen Schülerinnen und Schüler nach deren Zustimmung ab. 
6. Welche einschränkenden Bedingungen formuliert das Schulgesetz hinsichtlich des gemeinsamen Unterrichts in § 5?
In den öffentlichen Schulen werden Schülerinnen und Schüler im Regelfall gemeinsam erzogen und unterrichtet. 
Schülerinnen und Schüler sollen unabhängig von dem Vorliegen eines sonderpädagogischen Förderbedarfs gemeinsam unterrichtet werden, soweit es die organisatorischen, personellen und sächlichen Möglichkeiten erlauben und es der individuellen Förderung der Schülerinnen und Schüler mit sonderpädagogischem Förderbedarf entspricht.  
Schülerinnen und Schüler sollen unabhängig von dem Vorliegen eines sonderpädagogischen Förderbedarfs gemeinsam unterrichtet werden, soweit es der individuellen Förderung behinderter Schülerinnen und Schüler entspricht. Die organisatorischen, personellen und sächlichen Voraussetzungen sind zu schaffen. 
Schülerinnen und Schüler sollen unabhängig von dem Vorliegen eines sonderpädagogischen Förderbedarfs gemeinsam unterrichtet werden, soweit es die organisatorischen, personellen und sächlichen Möglichkeiten erlauben und das Kollegium der aufnehmenden Schule zugestimmt hat. 
Die begabungsgerechte und entwicklungsgemäße Förderung der einzelnen Schülerin und des einzelnen Schülers ist durchgängiges Unterrichtsprinzip in allen Schulen. 
7. Für wen gilt die Schul-Datenschutzverordnung - SchulDSVO?
Diese Verordnung gilt für die Verarbeitung personenbezogener Daten von Schülerinnen und Schülern sowie deren Eltern in allen öffentlichen Einrichtungen.  
Diese Verordnung regelt die Verarbeitung personenbezogener Daten von Schülerinnen und Schülern sowie deren Eltern in allen öffentlichen und privaten Schulen.  
Diese Verordnung regelt die Verarbeitung personenbezogener Daten von allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in öffentlichen Schulen.  
Diese Verordnung gilt auch, wenn Lehrkräfte dienstlich unter Zuhilfenahme dienstlicher oder privater informationstechnischer Geräte bei der Datenverarbeitung tätig werden. 
Diese Verordnung gilt für die Verarbeitung personenbezogener Daten von Schülerinnen und Schülern sowie deren Eltern durch öffentliche Schulen, Elternvertretungen, den schulpsychologischen Dienst sowie durch die Meldebehörde. 
8. Was gilt für den Datenbestand in der Schule und die Zugriffsberechtigungen?
Die Klassenlehrkraft trägt mit Ausnahme der Datenverarbeitung durch Elternvertretungen die Verantwortung für die Beachtung des Datenschutzes in ihrer Klasse. 
Lehrkräfte, Lehrkräfte im Vorbereitungsdienst, Lehramtsstudentinnen und -studenten im Praktikum, Verwaltungskräfte im Sinne des § 33 Absatz 3 Satz 1 SchulG sowie die zur Schulsozialarbeit eingesetzten Personen können auf den Datenbestand der Schule zugreifen, soweit dies zur Erfüllung der ihnen jeweils übertragenen Aufgaben erforderlich ist. 
Der zugelassene Datenbestand an Schulen kann nur von den Schulleiterinnen und Schulleitern sowie von Schulaufsichtsbeamtinnen und Schulaufsichtsbeamten eingesehen werden, soweit dies zur Erfüllung der Aufgaben dieser Personen erforderlich ist.  
Alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern an der Schule können auf den Datenbestand der Schule zugreifen. 
Die Schulleiterin oder der Schulleiter trägt mit Ausnahme der Datenverarbeitung durch Elternvertretungen die Verantwortung für die Beachtung des Datenschutzes. 
9. Daten von Schülerinnen und Schülern, die von öffentlichen Schulen gemäß § 30 Absatz 1 SchulG und Anlage 2 zu §5 SchulDSVO verarbeitet werden dürfen, sind:
Teilnahme an Fördermaßnahmen  
Bisher besuchte Schulen  
BAFöG-Schulbescheinigung 
Datum der ersten Einschulung 
Beurlaubung vom Unterricht 
10. Was trifft nach § 4 SchulG zu?
Die Schule soll den jungen Menschen befähigen, mit Zigaretten und Alkohol umsichtig und selbstbestimmt umzugehen. 
Die Schule trägt vorbildhaft dazu bei, Schülerinnen und Schüler zu einer Lebensführung ohne Abhängigkeit von Suchtmitteln zu befähigen. 
Bei nichtschulischen Veranstaltungen kann der Schulleiter Ausnahmen vom Rauch- und Alkoholverbot außerhalb des Schulgeländes zulassen. 
Für alle Schulen gilt bei schulischen Veranstaltungen ein Rauch- und Alkoholverbot auf dem Schulgelände. 
Für alle Schulen gilt bei schulischen Veranstaltungen ein Rauch- und Alkoholverbot im Schulgebäude. 
11. Was gilt gemäß Erlass zur politischen Bildung vom 6. Juli 2016, wenn politische Mandatsträgerinnen oder Mandatsträger in den Unterricht oder zu einer sonstigen schulischen Veranstaltung eingeladen werden?
Die verantwortliche Lehrkraft hat für eine Ausgewogenheit zu sorgen, indem z.B. nachfolgend mindestens eine weitere Mandatsträgerin oder ein weiterer Mandatsträger einer anderen Partei in den Unterricht eingeladen wird oder die zu einem Thema getätigten Aussagen durch eine entsprechende Gestaltung des Unterrichts ins Verhältnis zu den parteipolitischen Standpunkten anderer Parteien gesetzt werden. 
Die verantwortliche Lehrkraft hat für eine Ausgewogenheit zu sorgen, indem z.B. nachfolgend mindestens eine weitere Mandatsträgerin oder ein weiterer Mandatsträger einer anderen Partei in den Unterricht eingeladen wird und die zu einem Thema getätigten Aussagen durch eine entsprechende Gestaltung des Unterrichts ins Verhältnis zu den parteipolitischen Standpunkten anderer Parteien gesetzt werden. 
Die verantwortliche Lehrkraft hat für eine Ausgewogenheit zu sorgen, indem nachfolgend weitere Mandatsträgerin oder Mandatsträger aller zu den Wahl antretenden Parteien in den Unterricht eingeladen werden. 
Die verantwortliche Lehrkraft hat für eine Ausgewogenheit zu sorgen, indem nachfolgend weitere Mandatsträgerin oder Mandatsträger aller Parteien, die voraussichtlich im Parlament vertreten sein werden, in den Unterricht eingeladen werden. 
Die verantwortliche Lehrkraft hat für eine Ausgewogenheit zu sorgen, indem nachfolgend mindestens zwei weitere Mandatsträgerinnen bzw. zwei weitere Mandatsträger aus zwei anderen Parteien in den Unterricht eingeladen werden und die zu einem Thema getätigten Aussagen durch eine entsprechende Gestaltung des Unterrichts ins Verhältnis zu den parteipolitischen Standpunkten anderer Parteien gesetzt werden. 
12. Was gilt gemäß Erlass zur politischen Bildung vom 6. Juli 2016 in der sogenannten ´heißen Wahlkampfphase´ (sechs Wochen vor dem Wahltermin), wenn wenn politische Mandatsträgerinnen oder Mandatsträger in den Unterricht oder zu einer sonstigen schulischen Veranstaltung eingeladen werden?
In dieser Phase dürfen keine politischen Mandatsträgerinnen oder Mandatsträger in den Unterricht oder zu einer sonstigen schulischen Veranstaltung eingeladen werden. 
Es soll jeweils eine Vertreterin oder ein Vertreter der in der Vertretungskörperschaft repräsentierten Parteien sowie bei Landtags- und Bundestagswahlen jeweils auch eine Vertreterin oder ein Vertreter der Parteien, die sehr wahrscheinlich neu in das Parlament gewählt werden (Wahlkandidaten/-innen), Gelegenheit zur Teilnahme an der Podiumsdiskussion erhalten. 
Eine schulische Veranstaltung unter Einbeziehung von politisch verantwortlichen Personen in der sog. „heißen Wahlkampfphase“ ist der Amtschefin oder dem Amtschef des Bildungsministeriums rechtzeitig vorher anzuzeigen. 
Es soll jeweils eine Vertreterin oder ein Vertreter der in der Vertretungskörperschaft aktuell regierenden Parteien sowie eine Vertreterin oder ein Vertreter der beiden Parteien, die in den Wahlumfragen aktuell auf den ersten beiden Plätzen liegen, Gelegenheit zur Teilnahme an der Podiumsdiskussion erhalten. 
Eine schulische Veranstaltung unter Einbeziehung von politisch verantwortlichen Personen in der sog. „heißen Wahlkampfphase“ ist von der Amtschefin oder dem Amtschef des Bildungsministeriums vorher zu genehmigen 
13. Sie werden als Fachlehrerin oder als Fachlehrer gebeten, eine Schülerin für zwei Stunden aus Ihrem Unterricht zu beurlauben. Als Begründung geben die Eltern einen Arzttermin an. Welches Vorgehen ist richtig?
Den Urlaubsantrag reichen Sie mit einer Stellungnahme an die Schulleiterin bzw. den Schulleiter weiter. 
Sie bitten die Eltern, sich zuständigkeitshalber an die Klassenlehrerin oder den Klassenlehrer zu wenden. 
Sie beurlauben die Schülerin, weil Sie diese bis zu sechs Tagen im Monat beurlauben können. 
Sie beurlauben die Schülerin, bitten aber darum, dass die versäumten Lerninhalte zu Hause nachgearbeitet werden. 
Sie lehnen eine Beurlaubung ab, weil ein Arztbesuch auch am Nachmittag möglich ist. 
14. Als eine Möglichkeit der individuellen Förderung gelten Lernpläne. Überprüfen Sie folgende Aussagen!
Lernpläne geben Empfehlungen für die Schullaufbahn des Kindes. 
Bei der Diagnose der Lernausgangslage werden vorliegende Informationen und Beobachtungen von Seiten der Eltern einbezogen. 
Die Klassenkonferenz beschließt, ob ein Lernplan für eine Schülerin oder einen Schüler erstellt wird. 
Die im Lernplan beschriebenen Ziele der Förderung können sich auf schulisch wie außerschulisch bedeutsame Aspekte beziehen. 
Der Lernplan enthält verbindliche Absprachen zwischen den am schulischen Werdegang einer Schülerin oder eines Schülers Beteiligten über zu treffende Maßnahmen und deren Unterstützung. 
15. Über die Aufnahme in die Grundschule und die Zuweisung zu einer Lerngruppe...
...entscheidet der Schulträger. 
...entscheidet die Schulleiterin/der Schulleiter. 
...entscheidet das Schulamt. 
...ist das Alter des Kindes entscheidend. 
...entscheidet die Schulkonferenz. 
16. Die Landesverordnung über Grundschulen regelt in § 6 die Leistungsbewertung. Überprüfen Sie folgende Aussagen!
Der zusammenfassende Bericht über den Leistungs- und Entwicklungsstand unter Berücksichtigung der Leistungen in den einzelnen Fächern kann auch die Form einer tabellarischen Darstellung mit Möglichkeiten zum Ankreuzen haben. 
Für Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufen 3 und 4, deren Eltern in ein anderes Bundesland umziehen, wird zusätzlich ein Notenzeugnis ausgestellt, wenn auf Schulkonferenzbeschluss hin Berichtszeugnisse erteilt wurden. 
In der Jahrgangsstufe 4 müssen Notenzeugnisse mit verbaler Ergänzung zur Entwicklung der Sach-, Methoden-, Sozial- und Selbstkompetenz erteilt. 
In der Eingangsphase kann aus pädagogischen Erwägungen auf die Beurteilung des fachlichen Leistungsstandes verzichtet werden.  
Auf Beschluss der Lehrerkonferenz können in der Jahrgangsstufe 3 Notenzeugnisse mit verbaler Ergänzung zur Entwicklung der Sach-, Methoden-, Sozial- und Selbstkompetenz erteilt werden. 
17. Wie ist eine Gemeinschaftsschule aufgebaut?
Die Gemeinschaftsschule umfasst die sechs Jahrgangsstufen der Sekundarstufe I.  
Sie kann eine Oberstufe führen.  
Sie kann ein Regionales Berufsbildungszentrum führen. 
Sie kann mit einer Grundschule organisatorisch verbunden sein.  
Die Gemeinschaftsschule umfasst die vier Jahrgangsstufen der Sekundarstufe I.  
18. Überprüfen Sie folgende Aussagen!
Ist zu erwarten, dass eine Schülerin oder ein Schüler für ein erfolgreiches Durchlaufen der Eingangsphase nur ein Schuljahr benötigt, sind die Eltern spätestens im 2. Halbjahr der Jahrgangsstufe 1 darüber zu informieren. 
Die Klassenkonferenz entscheidet über die Verweildauer der Schülerinnen und Schüler in der Eingangsphase.  
Die Entscheidung über den Antrag auf Wiederholen der Jahrgangsstufe 3 oder 4 setzt voraus, dass die im Lernplan vorgesehenen Fördermaßnahmen erfolglos geblieben sind und es ausgeschlossen erscheint, dass die Schülerin oder der Schüler in der nächsten Jahrgangsstufe erfolgreich mitarbeiten kann.  
Das Wiederholen der Jahrgangsstufe 3 oder 4 ist auf Antrag der Eltern in Ausnahmefällen möglich.  
Die Schülerinnen und Schüler steigen zum Ende des Schuljahres innerhalb der Eingangsphase sowie sodann in die Jahrgangsstufen 3 und 4 ohne Versetzungsbeschluss auf.  
19. Welche Aufgaben ergeben sich für die Grundschule bezüglich des Übergangs der Schülerinnen und Schüler an eine weiterführende Schule?
Auf einem Elternabend beraten die Lehrkräfte die Erziehungsberechtigten über die weiteren schulischen Laufbahnen der Kinder.  
Zu Beginn des zweiten Schulhalbjahres der Jahrgangsstufe 4 soll ein verpflichtende Beratungsgespräch stattfinden. 
Die Lehrkräfte weisen die Eltern darauf hin, dass die Anmeldung an einem Gymnasium nur bei überdurchschnittlichen Leistungen möglich ist.  
Zum Ende des Schulhalbjahres der Klassenstufe 4 erhalten die Schülerinnen und Schüler einen an Kompetenzen orientierten Entwicklungsbericht in tabellarischer Form 
Die Eltern entscheiden im Rahmen der Schulwahl gemäß § 24 Absatz 1 SchulG darüber, welche Schule ihr Kind im Anschluss an die Grundschule besuchen soll. 
20. Bei der Förderung und Lernentwicklung
werden Schülerinnen und Schüler, die dem Unterricht sprachlich nicht folgen können, mit dem Ziel gefördert, in einer Lerngruppe mitzuarbeiten, die sowohl dem Alter als auch den Fähigkeiten entspricht. 
... beraten die Förderzentren die Lehrkräfte der Grundschulen. 
... orientiert sich die Schul- und Unterrichtsgestaltung an den Lernvoraussetzungen und Lernprozessen der Schülerinnen und Schüler. 
... unterstützen die Förderzentren die Lehrkräfte der Grundschulen insbesondere in der Eingangsphase im Rahmen präventiver Maßnahmen. 
... orientiert sich die Schul- und Unterrichtsgestaltung ausschließlich am Lehrplan und an den Bildungsstandards. 
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