Lehrerausbildung in Schleswig-Holstein

Schulrechtstest

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Gymnasium
1. Welche Aufgaben hat die Schulleiterin oder der Schulleiter nach § 3 DO?
Sie oder er hat vor allem durch das Beispiel ihrer oder seiner persönlichen Autorität zu wirken. 
Sie oder er hat vor allem durch das Beispiel ihrer oder seiner eigenen Arbeit zu wirken. 
Sie oder er leitet die gesamte pädagogische Arbeit der Schule. 
Sie oder er leitet die Schulkonferenz. 
Sie oder er hat vor allem durch das Beispiel ihrer oder seiner pädagogischen Fähigkeiten zu wirken. 
2. Welche Aufgaben hat die Schulleiterin oder der Schulleiter nach § 3 DO?
Sie oder er oder eine Vertreterin oder ein Vertreter muss während der ganzen Unterrichtszeit in der Schule anwesend sein. 
Sie oder er erteilt Dienstbefreiung für die Teilnahme an politischen Demonstrationsveranstaltungen. 
Sie oder er übernimmt oder veranlasst die pädagogische Beratung der jüngeren Lehrkräfte. 
Sie oder er trägt die Verantwortung für die gesamte Arbeit und die Verwaltung der Schule. 
Sie oder er fördert alle Maßnahmen, welche geeignet sind, die freie pädagogische Initiative der Lehrkräfte zu entwickeln. 
3. Was muss bei der Amtsverschwiegenheit nach Lehrerdienstordnung beachtet werden?
Dienstangelegenheiten, die Lehrkräfte über Dritte erfahren haben, unterliegen nicht mehr der Amtsverschwiegenheit. 
Auskunft über dienstliche Angelegenheiten dürfen Lehrkräfte nur gegenüber Behörden erteilen. 
Zu den Dienstangelegenheiten gehören auch Angelegenheiten, die Lehrkräften über die Eltern der Schülerinnen oder Schüler bekannt geworden sind. 
Lehrkräfte sind verpflichtet über die zu ihrer Kenntnis gelangten Dienstangelegenheiten Verschwiegenheit zu bewahren. 
Lehrkräfte dürfen Stellen außerhalb der Schulverwaltung über amtliche Angelegenheiten keine Auskunft erteilen. 
4. Kreuzen Sie die richtigen Aussagen vor dem Hintergrund des Schulgesetzes an!
Die Erziehungsberechtigten haben das Recht, ihre Kinder von Schulveranstaltungen, die nachmittags stattfinden, abzumelden. 
Die Schülerin und der Schüler haben im Unterricht mitzuarbeiten, die erforderlichen Arbeiten anzufertigen und die Hausaufgaben zu erledigen. 
Minderjährige Schülerinnen und Schüler können nur nach Zustimmung der Eltern über ihren Leistungsstand unterrichtet werden.  
Die Schule kann für einzelne Schülerinnen und Schüler die Teilnahme an bestimmten schulischen Veranstaltungen, die ihrer oder seiner Förderung dienen, für verbindlich erklären. 
Schülerinnen und Schüler haben die Pflicht, an vom für Bildung zuständigen Ministerium zugelassenen Befragungen, die der Überprüfung der Qualität der schulischen Arbeit dienen, teilzunehmen. 
5. Die Klassenkonferenz beschließt über...
...die Verwendung von Haushaltsmitteln für die einzelnen Fächer. 
...die Entlassung von Schülerinnen und Schülern aus der Schule.  
...die Notwendigkeit und die Inhalte von Lernplänen. 
...Ausschluss auf Zeit von Schulveranstaltungen außerhalb des Unterrichts. 
...die Erstellung und Auswertung von Vergleichs- und Parallelarbeiten. 
6. Kreuzen Sie die richtigen Aussagen vor dem Hintergrund des Schulgesetzes an!
Aufgrund des Schulverhältnisses sind die volljährige Schülerin oder der volljährige Schüler nicht verpflichtet, an einem Projekt zur Verschönerung der Schule teilzunehmen 
Aufgrund des Schulverhältnisses sind die Schülerin oder der Schüler berechtigt und verpflichtet, vorgesehene Prüfungen abzulegen. 
Aufgrund des Schulverhältnisses sind die volljährige Schülerin oder der volljährige Schüler nicht verpflichtet, an einem Schulausflug teilzunehmen.  
Aufgrund des Schulverhältnisses sind die Schülerin oder der Schüler berechtigt und verpflichtet, am Unterricht teilzunehmen.  
Mit der Aufnahme einer Schülerin oder eines Schülers in eine öffentliche Schule wird ein öffentlich-rechtliches Schulverhältnis begründet. 
7. Kreuzen Sie die richtigen Aussagen vor dem Hintergrund des Schulgesetzes an!
Die Fachkonferenz beschließt Vorschläge über die Umsetzung der Bildungsstandards. 
Die Lehrerkonferenz beschließt im Rahmen der geltenden Rechts- und Verwaltungsvorschriften über die Daten der beweglichen Ferientage. 
Die Schulkonferenz beschließt im Rahmen der geltenden Rechts- und Verwaltungsvorschriften über die Koordination von Hausaufgaben und Klassenarbeiten. 
Die Schulkonferenz beschließt im Rahmen der geltenden Rechts- und Verwaltungsvorschriften über die Unterrichtsverteilung der Lehrkräfte. 
Die Klassenkonferenz beschließt über einen schriftlichen Verweis für einen Schüler der Klasse. 
8. Kreuzen Sie die richtigen Aussagen vor dem Hintergrund des Schulgesetzes an!
Eltern minderjähriger Schülerinnen oder Schüler müssen sich mit deren Lehrkräften in Fragen außerschulischer Erziehung beraten. 
Die Lehrkräfte sind nicht verpflichtet, einen Schulausflug durchzuführen. 
Lehrkräfte gestalten den Unterricht und die Förderung der Persönlichkeitsbildung im Rahmen der pädagogischen Ziele gemäß § 4, der Lehrpläne und des Schulprogramms in eigener pädagogischer Verantwortung. 
Die Lehrkräfte wirken bei der Ausbildung von Lehrkräften im Vorbereitungsdienst mit. 
Die Lehrkräfte sind an die Weisungen der Schulleiterin oder des Schulleiters gebunden. 
9. Was muss die Beamtin oder der Beamte nach BeamtStG beachten?
Ein Verhalten außerhalb des Dienstes ist nur dann ein Dienstvergehen, wenn es nach den Umständen des Einzelfalls in besonderem Maße geeignet ist, das Vertrauen in einer für ihr Amt bedeutsamen Weise zu beeinträchtigen. 
Beamtinnen und Beamte, die vorsätzlich oder grob fahrlässig die ihnen obliegenden Pflichten verletzen, haben dem Dienstherrn, dessen Aufgaben sie wahrgenommen haben, den daraus entstehenden Schaden zu ersetzen. 
Beamtinnen und Beamte begehen ein Dienstvergehen, wenn sie schuldhaft die ihnen obliegenden Pflichten verletzen. 
Beamtinnen und Beamte, die fahrlässig die ihnen obliegenden Pflichten verletzen, haben dem Dienstherrn, dessen Aufgaben sie wahrgenommen haben, den daraus entstehenden Schaden zu ersetzen. 
Ein Verhalten außerhalb des Dienstes ist immer dann ein Dienstvergehen, wenn es ein Gerichtsverfahren gab und das Gericht die Beamtin oder den Beamten schuldig gesprochen hat. 
10. Der Personalrat und die Dienststelle haben gemäß MBG gemeinsam dafür zu sorgen, dass …
… insbesondere Frauen und Behinderte bei der Bewerbung um eine Beschäftigung in der Dienststelle bevorzugt behandelt und eingestellt werden. 
... Maßnahmen durchgeführt werden, die der Gleichstellung von Frauen und Männern dienen. 
... die Wahl der Schwerbehindertenvertretung durchgeführt wird. 
... die Wahl der Frauenvertretung durchgeführt wird. 
... Frauenförderpläne aufgestellt, vereinbart und durchgeführt werden. 
11. Was gilt nach der SchulG §30?
Das Recht auf Auskunft und Einsichtnahme gemäß Artikel 15 der Verordnung (EU) 2016/679 kann eingeschränkt oder versagt werden, wenn der Schutz der betroffenen Schülerin oder des betroffenen Schülers, der Eltern oder Dritter dieses erfordert. Schülerinnen und Schüler sowie Eltern sind über die Einschränkung zu informieren, soweit ihr Zweck dadurch nicht gefährdet wird. 
Schülerinnen und Schüler sowie Eltern sind bei der Erhebung personenbezogener Daten nicht zur Auskunft verpflichtet  
Schülerinnen, Schüler und Eltern haben die erforderlichen personenbezogenen Angaben gemäß §30 SchulG gegenüber Schulen, den Schulträgern und Schulaufsichtsbehörden zu machen. 
Für persönliche Zwischenbewertungen des allgemeinen Lernverhaltens und des Sozialverhaltens in der Schule sowie persönliche Notizen der Lehrkräfte über Schülerinnen, Schüler und Eltern bestehen die Rechte der betroffenen Personen gemäß Artikel 12 bis 21 der Verordnung (EU) 2016/679 nicht. 
Für die Erhebung personenbezogener Daten müssen Schülerinnen und Schüler sowie Eltern immer ihre Einwilligung geben.  
12. Daten von Schülerinnen und Schülern, die von öffentlichen Schulen gemäß § 30 Absatz 1 SchulG und Anlage 2 zu §5 SchulDSVO verarbeitet werden dürfen, sind:
Teilnahme an Fördermaßnahmen  
Beurlaubung vom Unterricht 
Datum der ersten Einschulung 
Bisher besuchte Schulen  
BAFöG-Schulbescheinigung 
13. Welche Aussagen entsprechen den Bestimmungen des Erlasses über ´Anzahl und Art der Leistungsnachweise in der Primar- und Sekundarstufe I´ vom 06.08.2010?
Die Fachkonferenz berät und beschließt, welche lehrplangemäßen Unterrichtsbeiträge neben Klassenarbeiten als Leistungsnachweise herangezogen werden können. 
Die Fachkonferenz kann beschließen, dass der Erlass auch in den Jahrgangsstufen anzuwenden ist, in denen die Kontingentstundentafel nicht zur Anwendung gelangt. 
Die entsprechende Klassen- oder Jahrgangskonferenz berät und beschließt, ob der Erlass auch in den Jahrgangsstufen anzuwenden ist, in denen die Kontingentstundentafel gilt. 
Die Schulkonferenz kann beschließen, dass der Erlass auch in den Jahrgangsstufen anzuwenden ist, in denen die Kontingentstundentafel nicht zur Anwendung gelangt. 
Die Schulleiterin oder der Schulleiter kann beschließen, dass der Erlass auch in den Jahrgangsstufen anzuwenden ist, in denen die Kontingentstundentafel nicht zur Anwendung gelangt. 
14. Wie lauten die Bestimmungen für das Aufsteigen in die Jahrgangsstufe 10 in der Schulartverordnung Gymnasien (SAVOGym 2014)?
Im achtjährigen Bildungsgang werden alle Schülerinnen und Schüler in die Jahrgangsstufe 10 versetzt, deren Leistungen in nicht mehr als einem Fach schlechter als ausreichend sind und kein Fach mit ungenügend benotet wurde. Wenn diese Bedingung nicht erfüllt ist, kann die Klassenkonferenz die Versetzung beschließen, wenn sie zu der Auffassung gelangt, dass die Schülerin oder der Schüler in der Oberstufe erfolgreich mitarbeiten kann. 
Für Schülerinnen und Schüler, die den achtjährigen gymnasialen Bildungsgang durchlaufen, gilt für das Aufsteigen in die Jahrgangsstufe 10: Wenn die Leistungen einer Schülerin oder eines Schülers in nicht mehr als einem Fach schlechter als ausreichend sind, beschließt die Klassenkonferenz die Versetzung ohne Maßgabe eines zusätzlichen Lernerfolgsnachweises, wenn sie zu der Auffassung gelangt, dass die Schülerin oder der Schüler in der nächsten Jahrgangsstufe erfolgreich mitarbeiten kann.  
Für Schülerinnen und Schüler, die den neunjährigen gymnasialen Bildungsgang durchlaufen, gilt: Die Wiederholung der Jahrgangsstufe 10 ist einmal möglich. 
Für Schülerinnen und Schüler, die den achtjährigen gymnasialen Bildungsgang durchlaufen, gilt: Das Aufsteigen in die Jahrgangsstufe 10 erfolgt durch Versetzungsbeschluss der Klassenkonferenz am Schuljahresende. Versetzt werden alle Schülerinnen und Schüler, deren Leistungen in nicht mehr als einem Fach schlechter als ausreichend sind und kein Fach mit ungenügend benotet wurde. 
Für Schülerinnen und Schüler, die den achtjährigen gymnasialen Bildungsgang durchlaufen, gilt: Die Schülerin oder der Schüler, die oder der die Wiederholung der Jahrgangsstufe 9 ohne Erfolg absolviert hat, ist in die nachfolgende Jahrgangsstufe einer Gemeinschaftsschule schrägversetzt. 
15. Welche Aussagen zum verpflichtenden Unterricht, zu den Fächern, zum Umfang und zu den Anforderungsniveaus in der Oberstufe sind zutreffend?
Ein Profil hat eine gemeinsame thematische Ausrichtung mit einer festgelegten Fächerkombination, bei der mindestens drei Profilfächer nach dem Prinzip des Teamteachings von drei eng kooperierenden Lehrkräften unterrichtet werden.  
Mit dem Eintritt in die Einführungsphase wählen die Schülerinnen und Schüler ein Profil aus dem Angebot der Schule. Ein Wechsel des Profils ist zum Beginn des zweiten Halbjahres der Einführungsphase möglich. Ein Anspruch auf ein bestimmtes Profil besteht nicht.  
Der Unterricht in der Oberstufe umfasst insgesamt mindestens 97 Wochenstunden. Davon werden im zweiten Jahr der Qualifikationsphase mindestens 30 Stunden erteilt.  
Jede Schule richtet grundsätzlich mindestens ein sprachliches, ein naturwissenschaftliches und ein gesellschaftswissenschaftliches Profil ein. Eine Unterschreitung der Zahl von drei Profilen auf nur zwei Profile bedarf einer Genehmigung durch die Schulaufsichtsbehörde.  
Kernfächer sind die Fächer Deutsch, Mathematik und eine Fremdsprache, in der die Schülerin oder der Schüler im zwölfjährigen Bildungsgang mindestens seit Jahrgangsstufe 8 und im dreizehnjährigen Bildungsgang seit Jahrgangsstufe 9 unterrichtet worden ist.  
16. Welche Aussagen zu den Abiturprüfungsfächern und zur Abiturprüfungskommission treffen zu?
Die Abiturprüfung besteht aus fünf Prüfungen in unterschiedlichen Fächern. Es werden drei schriftliche und zwei mündliche Prüfungen abgelegt.  
Aus jedem Aufgabenfeld ist mindestens ein Fach als Abiturprüfungsfach zu wählen.  
Für die Durchführung der Abiturprüfung wird an der Schule eine Abiturprüfungskommission gebildet. Den Vorsitz hat die Schulleiterin oder der Schulleiter.  
Erstes schriftliches Prüfungsfach im Abitur ist das profilgebende Fach. Zweites und drittes schriftliches Abiturprüfungsfach sind zwei der drei Kernfächer (Deutsch, Fremdsprache oder Mathematik).  
Den Vorsitz der Abiturprüfungskommission kann eine Vertreterin oder ein Vertreter der Schulaufsichtsbehörde übernehmen. Insoweit gehört sie oder er der Abiturprüfungskommission zusätzlich an.  
17. Wie ist eine Gemeinschaftsschule aufgebaut?
Sie kann mit einer Grundschule organisatorisch verbunden sein.  
Sie kann ein Regionales Berufsbildungszentrum führen.  
Sie kann eine Oberstufe führen.  
Die Gemeinschaftsschule umfasst die sechs Jahrgangsstufen der Sekundarstufe I. 
Die Gemeinschaftsschule umfasst die vier Jahrgangsstufen der Sekundarstufe I. 
18. Welche Aussagen entsprechen den Bestimmungen des Erlasses über ´Anzahl und Art der Leistungsnachweise in der Primar- und Sekundarstufe I´ vom 06.08.2008 (geändert am 06.08.2010)?
Die Fachkonferenz legt für jede Jahrgangsstufe fest, welche Unterrichtsbeiträge als Leistungsnachweis neben den Klassenarbeiten von den Schülerinnen und Schülern erbracht werden müssen. 
Der Erlass ´Durchführung von Parallelarbeiten´ trat am 1.September 2008 außer Kraft. 
Die Lehrkraft soll den Schülerinnen und Schülern ermöglichen, eigenverantwortlich alternative Leistungen auszuwählen, die sie als Leistungsnachweise einbringen wollen. 
Der Beurteilungsbereich ´Unterrichtsbeiträge´ bleibt von diesem Erlass unberührt. 
Abweichend von den Vorgaben der Lehrpläne ist im Anwendungsbereich dieses Erlasses der Beurteilungsbereich ´Klassenarbeiten´ durch den Beurteilungsbereich ´Leistungsnachweise´ zu ersetzen. 
19. Wie lauten die richtigen Bestimmungen zu Gymnasium und Gemeinschaftsschule?
Das Gymnasium vermittelt im Anschluss an die Grundschule eine allgemeine und berufsorientierende Bildung und schafft die Voraussetzungen für eine gesteigerte Berufsausbildung und für die Aufnahme eines Hochschulstudiums. 
Die Gemeinschaftsschule kann eine Oberstufe haben. 
Im Rahmen der Profiloberstufe wird vertiefte Allgemeinbildung vermittelt und die Schülerinnen und Schüler setzen nach ihrer Neigung durch Auswahl eines Profils Schwerpunkte in ihrer schulischen Bildung. 
Das Gymnasium umfasst laut § 44 SchulG acht Schulleistungsjahre in fünf Jahrgangsstufen und einer anschließenden dreijährigen Oberstufe. 
Das Gymnasium kann in Verbindung mit einer Prüfung den Mittleren Schulabschluss oder den Ersten allgemeinbildenden Abschluss für Schülerinnen vergeben, die nach Jahrgangsstufe zehn die Schule verlassen. 
20. Was gilt gemäß Gemeinschaftsschulverordnung für die Lehrkräfte?
Zur Sicherstellung gemeinsamen Lernens sollen die Lehrkräfte nur in ihren studierten Fächern in allen Klassen und Jahrgangsstufen der Sekundarstufe I und II eingesetzt werden.  
Zur Sicherstellung gemeinsamen Lernens sollen die Lehrkräfte unabhängig von ihrer Laufbahn in allen Klassen und Jahrgangsstufen der Sekundarstufe I eingesetzt werden.  
Zur Sicherstellung gemeinsamen Lernens sollen die Lehrkräfte entsprechend ihrer Laufbahn in den leistungsdifferenzierten Klassen und Jahrgangsstufen der Sekundarstufe I eingesetzt werden.  
Zur Sicherstellung gemeinsamen Lernens sollen die Lehrkräfte entsprechend ihrer Laufbahn in den leistungsdifferenzierten Klassen und Jahrgangsstufen der Sekundarstufe I und II eingesetzt werden.  
Zur Sicherstellung gemeinsamen Lernens sollen die Lehrkräfte entsprechend ihrer Laufbahn in der Orientierungsstufe eingesetzt werden.  
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