Lehrerausbildung in Schleswig-Holstein

Schulrechtstest

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Gymnasium
1. Wer kann Ihnen dienstliche Weisungen erteilen?
Schulleiterin oder Schulleiter 
Vertreterin oder Vertreter des Schulträgers 
Ministerin oder Minister für Bildung und Wissenschaft 
Hauptpersonalrat 
Leiterin oder Leiter der Fachkonferenz 
2. Welche Antworten sind im Hinblick auf die Aufsichtspflicht einer Lehrkraft nach Schulgesetz richtig?
Mit der Beaufsichtigung können jeweils nach den Umständen des Einzelfalls auch Schülerinnen und Schüler betraut werden.  
Die Aufsichtspflicht besteht bei eigenverantwortlichem Arbeiten der Schülerinnen oder Schüler während der Unterrichtszeit. 
Die Aufsichtspflicht besteht auf dem Pausenhof während der Unterrichtszeit. 
Die Aufsichtspflicht besteht während einer Wanderung auf einer Schulfahrt. 
In einem Schwimmbad muss die Aufsichtspflicht auf den Schwimmmeister übertragen werden.  
3. Kreuzen Sie die richtigen Aussagen zur Benotung gemäß Zeugnisverordnung an!
Die Note ´ausreichend´ (4) soll erteilt werden, wenn die Leistung den Anforderungen im Allgemeinen entspricht. 
Die Note ´befriedigend´ (3) soll erteilt werden, wenn die Leistung den Anforderungen in durchschnittlichem Maße entspricht.  
Die Note ´sehr gut´ (1) soll erteilt werden, wenn die Leistung den Anforderungen im herausragenden Maße entspricht. 
Die Note ´gut´ (2) soll erteilt werden, wenn die Leistungen den Anforderungen voll entsprechen. 
Die Note ´mangelhaft´ (5) soll erteilt werden, wenn .die Leistungen den Anforderungen nicht entsprechen, jedoch erkennen lassen, dass die notwendigen Grundkenntnisse vorhanden sind und die Mängel in absehbarer Zeit behoben werden können.  
4. Kreuzen Sie die richtigen Aussagen vor dem Hintergrund des Schulgesetzes an!
Bei schulischen Veranstaltungen dürfen nur Lehrkräfte oder Lehrkräfte im Vorbereitungsdienst eingesetzt werden. 
Lehrkräfte wirken an der Fortentwicklung der Qualität schulischer Arbeit aktiv mit. 
Lehrkräfte wirken an der Gestaltung des Schullebens aktiv mit.  
Lehrkräfte fördern alle Schülerinnen und Schüler umfassend und beraten deren Eltern in schulischen Angelegenheiten. 
Die Schule kann bei schulischen Veranstaltungen geeignete Personen zur Unterstützung der Lehrkräfte unter deren Verantwortung einsetzen. 
5. Die Schulkonferenz beschließt im Rahmen der geltenden Rechts- und Verwaltungsvorschriften …
… die Festlegung der täglichen Unterrichtszeit. 
… Grundsätze eines Förderkonzepts. 
… Grundsätze der Anwendung einheitlicher Maßstäbe für die Versetzung innerhalb der Schule. 
… über eine neue Schulordnung. 
… Grundsätze für die Koordinierung von Unterrichtsinhalten und -methoden. 
6. Kreuzen Sie die richtigen Aussagen vor dem Hintergrund des Schulgesetzes an!
Die Lehrkräfte sind nicht verpflichtet, einen Schulausflug durchzuführen. 
Die Lehrkräfte sind an die Weisungen der Schulleiterin oder des Schulleiters gebunden. 
Lehrkräfte gestalten den Unterricht und die Förderung der Persönlichkeitsbildung im Rahmen der pädagogischen Ziele gemäß § 4, der Lehrpläne und des Schulprogramms in eigener pädagogischer Verantwortung. 
Die Lehrkräfte wirken bei der Ausbildung von Lehrkräften im Vorbereitungsdienst mit. 
Eltern minderjähriger Schülerinnen oder Schüler müssen sich mit deren Lehrkräften in Fragen außerschulischer Erziehung beraten. 
7. Vermutet eine Schule bei einer Schülerin oder einem Schüler die Notwendigkeit eines Verfahrens zur Feststellung des sonderpädagogischen Förderbedarfs, …
… informiert die Schule die Betroffenen über den Ablauf des Verfahrens und die in Betracht kommenden Formen der Beschulung. 
… bittet sie das Förderzentrum, die Eltern über den Ablauf des Verfahrens und die in Betracht kommenden Formen der Beschulung zu informieren. 
… übersendet sie dem zuständigen Förderzentrum ein schulärztliches Gutachten sowie die Schülerakte. 
… beruft sie einen Förderausschuss ein, an dem alle Beteiligten teilnehmen. 
… übersendet sie der unteren Schulaufsichtsbehörde ein schulärztliches Gutachten sowie die Schülerakte. 
8. Zu den Mitgliedern des Förderausschusses zählen …
… ein Vertreter der Jugendbehörde als jugendrechtliche Fachaufsicht. 
… die untere Schulaufsichtsbehörde oder eine von ihr beauftragte Schulleitung. 
… die Eltern oder die volljährige Schülerin oder der volljährige Schüler.  
… je eine Vertreterin oder ein Vertreter der in Betracht kommenden Kostenträger der geplanten Maßnahme. 
… die Schulleitung oder eine von ihr beauftragte Lehrkraft der abgebenden Schule. 
9. Daten von Schülerinnen und Schülern, die von öffentlichen Schulen gemäß § 30 Absatz 1 SchulG verarbeitet werden dürfen, sind:
Vereinszugehörigkeit 
Krankenversicherung  
Hobbys 
Staatsangehörigkeit  
Herkunfts- und Verkehrssprache 
10. Daten von Eltern, die von öffentlichen Schulen gemäß § 30 Absatz 1 SchulG verarbeitet werden dürfen, sind:
Staatsangehörigkeit(en) 
Mitgliedschaft in Parteien 
Erreichbarkeit am Arbeitsplatz: Telefon, E-Mail-Adressen und vergleichbare Telekommunikationsverbindungen 
Herkunfts- und Verkehrssprache 
Erreichbarkeit privat: Telefon, E-Mail-Adressen und vergleichbare Telekommunikationsverbindungen 
11. Daten von Schülerinnen und Schülern, die von öffentlichen Schulen gemäß § 30 Absatz 1 SchulG verarbeitet werden dürfen, sind:
Ergebnisse von Lernstandserhebungen und Vergleichsarbeiten 
Lernplan; Förderplan 
Vermerk über Funktion in Schülervertretung  
Politische Gesinnung 
Sonderpädagogische Förderung in der inklusiven Beschulung 
12. Was trifft nach § 4 SchulG zu?
Für alle Schulen gilt bei schulischen Veranstaltungen ein Rauch- und Alkoholverbot im Schulgebäude. 
Bei nichtschulischen Veranstaltungen kann der Schulleiter Ausnahmen vom Rauch- und Alkoholverbot außerhalb des Schulgeländes zulassen. 
Die Schule soll den jungen Menschen befähigen, mit Zigaretten und Alkohol umsichtig und selbstbestimmt umzugehen. 
Für alle Schulen gilt bei schulischen Veranstaltungen ein Rauch- und Alkoholverbot auf dem Schulgelände. 
Die Schule trägt vorbildhaft dazu bei, Schülerinnen und Schüler zu einer Lebensführung ohne Abhängigkeit von Suchtmitteln zu befähigen. 
13. Wie lauten die Bedingungen für das Überspringen einer Klassenstufe oder eines Schulhalbjahres in der Sekundarstufe I oder der Einführungszeit der Oberstufe nach SAVOGym (2014) bzw. OAPVO?
Besonders leistungsfähige Schülerinnen und Schüler im zwölfjährigen gymnasialen Bildungsgang können auf Antrag eine Jahrgangsstufe in der Sekundarstufe I überspringen, wenn der Notendurchschnitt in den Fächern Deutsch, Mathematik und Erste Fremdsprache mindestens 2,0 ist und in den anderen Fächern mindestens mit Befriedigend abgeschlossen wurde. Über den Antrag entscheidet die Schulleiterin oder der Schulleiter. 
Auf Antrag der Eltern können besonders leistungsfähige Schülerinnen und Schüler in der Sekundarstufe I durch Entscheidung der Klassenkonferenz eine Klassenstufe überspringen, wenn die Leistungen in nicht mehr als einem Fach schlechter als gut sind.  
Besonders leistungsfähige Schülerinnen und Schüler, die in der Einführungsphase der Oberstufe im Rahmen eines mindestens halbjährigen, höchstens einjährigen Schulbesuchs im Ausland beurlaubt wurden, können nach Rückkehr einen Antrag auf Überspringen eines Schulhalbjahres der Einführungszeit oder der gesamten Einführungszeit stellen. Über den Antrag entscheidet die Schulleiterin oder der Schulleiter. 
Zu jedem Zeugnistermin prüft die Klassenkonferenz, ob einer Schülerin oder einem Schüler das Überspringen einer Jahrgangsstufe in der Sekundarstufe I empfohlen werden kann. Über die Annahme der Empfehlung entscheiden die Eltern. 
Die Eltern können zum Schuljahresende jeder Jahrgangsstufe den Antrag stellen, dass die Schülerin oder der Schüler eine Jahrgangsstufe überspringt oder aufgrund der besonderen Umstände des Einzelfalles eine Jahrgangsstufe wiederholt. Über den Antrag ent­scheidet die Klassenkonferenz. 
14. Wie lauten die Bestimmungen für das Aufsteigen in die Jahrgangsstufe 10 in der Schulartverordnung Gymnasien (SAVOGym 2014)?
Für Schülerinnen und Schüler, die den achtjährigen gymnasialen Bildungsgang durchlaufen, gilt für das Aufsteigen in die Jahrgangsstufe 10: Wenn die Leistungen einer Schülerin oder eines Schülers in nicht mehr als einem Fach schlechter als ausreichend sind, beschließt die Klassenkonferenz die Versetzung ohne Maßgabe eines zusätzlichen Lernerfolgsnachweises, wenn sie zu der Auffassung gelangt, dass die Schülerin oder der Schüler in der nächsten Jahrgangsstufe erfolgreich mitarbeiten kann.  
Für Schülerinnen und Schüler, die den achtjährigen gymnasialen Bildungsgang durchlaufen, gilt: Das Aufsteigen in die Jahrgangsstufe 10 erfolgt durch Versetzungsbeschluss der Klassenkonferenz am Schuljahresende. Versetzt werden alle Schülerinnen und Schüler, deren Leistungen in nicht mehr als einem Fach schlechter als ausreichend sind und kein Fach mit ungenügend benotet wurde. 
Für Schülerinnen und Schüler, die den neunjährigen gymnasialen Bildungsgang durchlaufen, gilt: Die Wiederholung der Jahrgangsstufe 10 ist einmal möglich. 
Für Schülerinnen und Schüler, die den achtjährigen gymnasialen Bildungsgang durchlaufen, gilt: Die Schülerin oder der Schüler, die oder der die Wiederholung der Jahrgangsstufe 9 ohne Erfolg absolviert hat, ist in die nachfolgende Jahrgangsstufe einer Gemeinschaftsschule schrägversetzt. 
Im achtjährigen Bildungsgang werden alle Schülerinnen und Schüler in die Jahrgangsstufe 10 versetzt, deren Leistungen in nicht mehr als einem Fach schlechter als ausreichend sind und kein Fach mit ungenügend benotet wurde. Wenn diese Bedingung nicht erfüllt ist, kann die Klassenkonferenz die Versetzung beschließen, wenn sie zu der Auffassung gelangt, dass die Schülerin oder der Schüler in der Oberstufe erfolgreich mitarbeiten kann. 
15. Welche Aussagen zum verpflichtenden Unterricht, zu den Fächern, zum Umfang und zu den Anforderungsniveaus in der Oberstufe sind zutreffend?
Kernfächer sind die Fächer Deutsch, Mathematik und eine Fremdsprache, in der die Schülerin oder der Schüler im zwölfjährigen Bildungsgang mindestens seit Jahrgangsstufe 8 und im dreizehnjährigen Bildungsgang seit Jahrgangsstufe 9 unterrichtet worden ist.  
Jede Schule richtet grundsätzlich mindestens ein sprachliches, ein naturwissenschaftliches und ein gesellschaftswissenschaftliches Profil ein. Eine Unterschreitung der Zahl von drei Profilen auf nur zwei Profile bedarf einer Genehmigung durch die Schulaufsichtsbehörde.  
Mit dem Eintritt in die Einführungsphase wählen die Schülerinnen und Schüler ein Profil aus dem Angebot der Schule. Ein Wechsel des Profils ist zum Beginn des zweiten Halbjahres der Einführungsphase möglich. Ein Anspruch auf ein bestimmtes Profil besteht nicht.  
Ein Profil hat eine gemeinsame thematische Ausrichtung mit einer festgelegten Fächerkombination, bei der mindestens drei Profilfächer nach dem Prinzip des Teamteachings von drei eng kooperierenden Lehrkräften unterrichtet werden.  
Der Unterricht in der Oberstufe umfasst insgesamt mindestens 97 Wochenstunden. Davon werden im zweiten Jahr der Qualifikationsphase mindestens 30 Stunden erteilt.  
16. Welche Aussagen zu den Profilen, zu Verstärkungsstunden, Leistungsnachweisen und zum Versäumnis von Unterricht in der Oberstufe sind zutreffend?
´Besondere Lernleistungen´ können sein: 1. eine Jahres- oder Seminararbeit, 2. die Ergebnisse eines umfassenden, auch fachübergreifenden Projektes oder Praktikums, 3. ein umfassender Beitrag aus einem von den Ländern geförderten Wettbewerbs in Bereichen, die schulischen Referenzfächern zugeordnet werden können. Eine solche ´besondere Lernleistung´ ist schriftlich zu dokumentieren, ihre Ergebnisse stellt die Schülerin oder der Schüler in einem Kolloqium dar, erläutert sie und antwortet auf Fragen.  
Zu einem Profil gehören neben dem Profil gebenden Fach, das auf erhöhtem Anforderungsniveau unterrrichtet wird, aber kein Kernfach sein darf, drei weitere, das Profil ergänzende Fächer auf grundlegendem Niveau aus den drei Aufgabenfeldern.  
Die gemeinsame thematische Ausrichtung und die Profil ergänzenden Fächer werden im Rahmen der von der Schulkonferenz beschlossenen Grundsätze mindestens für ein Schuljahr festgelegt.  
Ein Profil hat eine gemeinsame thematische Ausrichtung mit einer festgelegten Fächerkombination, bei der die Fächer verbindend unterrichtet werden.  
Die Kernfächer und das Profil gebende Fach werden in der Einführungsphase zur Hinführung auf das erhöhte Niveau vierstündig und in der Qualifikationsphase fünfstündig unterrichtet. Dabei werden durch wissenschaftspropädeutische Arbeitsweisen Einsichten in die wichtigsten Methoden und Fragen des jeweiligen Fachs vermittelt. In allen anderen Fächern wird in der Einführungsphase zweistündiger und in der Qualifikationsphase dreistündiger Unterricht auf grundlegendem Niveau erteilt.  
17. Welche Aussagen zur schriftlichen Abiturprüfung in den Kernfächern und dem Profil gebenden Fach sind zutreffend?.
Hat die Schulaufsichtbehörde gegen die vorgeschlagenen Aufgaben Bedenken, fordert sie die Fachlehrkraft unter Darlegung der Gründe auf, unverzüglich neue Aufgaben einzureichen.  
Bei Experimenten, die von Lehrkräften durchgeführt werden, beginnt die Arbeitszeit nach Abschluss des Experiments.  
Die fachlichen Anforderungen richten sich nach den Fachanforderungen der jeweiligen Fächer und den Lehrplänen für die gymnasiale Oberstufe.  
Die Schulaufsichtsbehörde stellt die Aufgaben für die schriftliche Prüfung in den Kernfächern und im Profil gebenden Fach zentral.  
Die Aufgaben müssen so gestellt sein, dass ihre Lösungen auf der Grundlage sicherer Kenntnisse vor allem die Fähigkeit zu selbständiger geistiger Arbeit erfordern.  
18. Wie ist eine Gemeinschaftsschule aufgebaut?
Sie kann mit einer Grundschule organisatorisch verbunden sein.  
Die Gemeinschaftsschule umfasst die sechs Jahrgangsstufen der Sekundarstufe I. 
Sie kann eine Oberstufe führen.  
Sie kann ein Regionales Berufsbildungszentrum führen.  
Die Gemeinschaftsschule umfasst die vier Jahrgangsstufen der Sekundarstufe I. 
19. Regeln für das Aufsteigen in die Jahrgangsstufe 7
Eine Schrägversetzung zur Gemeinschaftsschule ist schriftlich zu begründen. Die Begründung ist den Eltern zusammen mit dem Zeugnis zu übermitteln. 
Das Aufsteigen in die Jahrgangsstufe 7 erfolgt durch Versetzungsbeschluss der Klassenkonferenz am Schuljahresende. Versetzt werden alle Schülerinnen und Schüler, deren Leistungen in A-Fächern mindestens ausreichend sind und in nicht mehr als einem B-Fach schlechter als ausreichend sind. 
Auch wenn die Leistungen in mehr als einem Fach schlechter als ausreichend sind, kann die Klassenkonferenz die Versetzung beschließen, wenn sie zu der Auffassung gelangt, dass die Schülerin oder der Schüler in der Jahrgangsstufe 7 erfolgreich mitarbeiten kann. 
Versetzt werden alle Schülerinnen und Schüler, deren Leistungen in nicht mehr als einem Fach schlechter als ausreichend und in keinem Fach ungenügend sind. 
Die Versetzung ist grundsätzlich ausgeschlossen, wenn die Leistungen einer Schülerin oder eines Schülers im Fach Deutsch mangelhaft sind. 
20. Was gilt gemäß Gemeinschaftsschulverordnung für die Lehrkräfte?
Zur Sicherstellung gemeinsamen Lernens sollen die Lehrkräfte entsprechend ihrer Laufbahn in den leistungsdifferenzierten Klassen und Jahrgangsstufen der Sekundarstufe I eingesetzt werden.  
Zur Sicherstellung gemeinsamen Lernens sollen die Lehrkräfte nur in ihren studierten Fächern in allen Klassen und Jahrgangsstufen der Sekundarstufe I und II eingesetzt werden.  
Zur Sicherstellung gemeinsamen Lernens sollen die Lehrkräfte unabhängig von ihrer Laufbahn in allen Klassen und Jahrgangsstufen der Sekundarstufe I eingesetzt werden.  
Zur Sicherstellung gemeinsamen Lernens sollen die Lehrkräfte entsprechend ihrer Laufbahn in den leistungsdifferenzierten Klassen und Jahrgangsstufen der Sekundarstufe I und II eingesetzt werden.  
Zur Sicherstellung gemeinsamen Lernens sollen die Lehrkräfte entsprechend ihrer Laufbahn in der Orientierungsstufe eingesetzt werden.  
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