Lehrerausbildung in Schleswig-Holstein

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Gymnasium
1. Wer ist gemäß Lehrerdienstordnung Vorgesetzte oder Vorgesetzter einer Lehrkraft?
Ministerin oder Minister für Bildung und Wissenschaft 
Schulleiterin oder Schulleiter 
zuständige Schulaufsichtsbeamtinnen und Schulaufsichtsbeamte 
Ministerpräsident(in) 
Staatssekretärin oder Staatssekretär 
2. Was ist beim Rauchen und beim Alkohol zu beachten?
Der Schulträger kann durch Benutzungsordnung bei nichtschulischen Veranstaltungen innerhalb des Schulgebäudes Ausnahmen vom Rauchverbot festlegen.  
Der Schulträger kann durch Benutzungsordnung bei schulischen Veranstaltungen innerhalb des Schulgeländes Ausnahmen vom Rauch- und Alkoholverbot festlegen.  
Der Schulträger kann durch Benutzungsordnung bei nichtschulischen Veranstaltungen innerhalb des Schulgebäudes Ausnahmen vom Rauch- und Alkoholverbot festlegen.  
Der Schulträger kann durch Benutzungsordnung bei nichtschulischen Veranstaltungen außerhalb des Schulgebäudes Ausnahmen vom Rauch- und Alkoholverbot festlegen.  
Der Schulträger kann durch Benutzungsordnung bei nichtschulischen Veranstaltungen innerhalb des Schulgebäudes Ausnahmen vom Alkoholverbot festlegen.  
3. Was muss bei der Amtsverschwiegenheit nach Lehrerdienstordnung beachtet werden?
Zu den Dienstangelegenheiten gehören auch Angelegenheiten, die Lehrkräften über die Eltern der Schülerinnen oder Schüler bekannt geworden sind. 
Auskunft über dienstliche Angelegenheiten dürfen Lehrkräfte nur gegenüber Behörden erteilen. 
Lehrkräfte dürfen Stellen außerhalb der Schulverwaltung über amtliche Angelegenheiten keine Auskunft erteilen. 
Lehrkräfte sind verpflichtet über die zu ihrer Kenntnis gelangten Dienstangelegenheiten Verschwiegenheit zu bewahren. 
Dienstangelegenheiten, die Lehrkräfte über Dritte erfahren haben, unterliegen nicht mehr der Amtsverschwiegenheit. 
4. Welche allgemeinen Pflichten hat die Beamtin oder der Beamte nach BeamtStG?
Sie oder er soll sich innerhalb und außerhalb des Dienstes so verhalten, wie es die Vorgesetzten von ihr oder ihm erwarten und auch vorleben. 
Sie haben die übertragenen Aufgaben uneigennützig nach bestem Gewissen wahrzunehmen.  
Ihr Verhalten muss der Achtung und dem Vertrauen gerecht werden, die ihr Beruf erfordert. 
Beamtinnen und Beamte haben sich mit vollem persönlichem Einsatz ihrem Beruf zu widmen.  
Die Beamtin oder der Beamte soll ihr oder sein Amt nach wirtschaftlichen Gesichtspunkten eigennützig und moderat verwalten. 
5. Was muss die Beamtin oder der Beamte nach BeamtStG beachten?
Beamtinnen und Beamte dürfen, auch nach Beendigung des Beamtenverhältnisses, keine Belohnungen, Geschenke oder sonstigen Vorteile für sich oder eine dritte Person in Bezug auf ihr Amt fordern, sich versprechen lassen oder annehmen. 
Beamtinnen und Beamte dürfen sich nicht in Gewerkschaften zusammenschließen. 
Beamtinnen und Beamte dürfen nach Beendigung des Beamtenverhältnisses Belohnungen und Geschenke nur dann annehmen, wenn sie von geringem Wert sind. 
Ein Verhalten außerhalb des Dienstes ist nur dann ein Dienstvergehen, wenn es nach den Umständen des Einzelfalls in besonderem Maße geeignet ist, das Vertrauen in einer für ihr Amt bedeutsamen Weise zu beeinträchtigen. 
Beamtinnen und Beamte begehen ein Dienstvergehen, wenn sie schuldhaft die ihnen obliegenden Pflichten verletzen.  
6. Was ist bei einer Nebentätigkeit zu beachten?
Nebentätigkeiten dürfen nur außerhalb der Arbeitszeit ausgeübt werden, es sei denn, die Beamtin oder der Beamte hat sie auf Verlangen, Vorschlag oder Veranlassung der oder des Dienstvorgesetzten übernommen. 
Beamtinnen und Beamte sind verpflichtet, auf schriftliches Verlangen ihrer Dienstvorgesetzten eine Nebentätigkeit im öffentlichen Dienst zu übernehmen und fortzuführen, sofern diese Tätigkeit ihrer Vorbildung oder Berufsausbildung entspricht und sie nicht über Gebühr in Anspruch nimmt. 
Beamtinnen und Beamte sind nicht verpflichtet, auf Verlangen ihrer Dienstvorgesetzten eine Nebentätigkeit im öffentlichen Dienst zu übernehmen und fortzuführen. 
Eine Nebentätigkeit ist grundsätzlich anzeigepflichtig.  
Anzeigen, Anträge und Entscheidungen, die die Übernahme und Ausübung einer Nebentätigkeit betreffen, bedürfen der Schriftform. 
7. Kreuzen Sie die richtigen Aussagen vor dem Hintergrund des Schulgesetzes an!
Die Klassenkonferenz beschließt über einen schriftlichen Verweis für einen Schüler der Klasse. 
Die Lehrerkonferenz beschließt im Rahmen der geltenden Rechts- und Verwaltungsvorschriften über die Daten der beweglichen Ferientage. 
Die Schulkonferenz beschließt im Rahmen der geltenden Rechts- und Verwaltungsvorschriften über die Koordination von Hausaufgaben und Klassenarbeiten. 
Die Schulkonferenz beschließt im Rahmen der geltenden Rechts- und Verwaltungsvorschriften über die Unterrichtsverteilung der Lehrkräfte. 
Die Fachkonferenz beschließt Vorschläge über die Umsetzung der Bildungsstandards. 
8. Der Personalrat und die Dienststelle haben gemäß MBG gemeinsam dafür zu sorgen, dass …
... Maßnahmen durchgeführt werden, die der Gleichstellung von Frauen und Männern dienen. 
... Maßnahmen durchgeführt werden, die der Dienststelle und ihren Beschäftigten dienen. 
... Anregungen der Mitarbeiter verwirklicht werden und berechtigten Beschwerden gegenüber Dienstvorgesetzten nachgegangen und, soweit sie zutreffen, auch geahndet werden. 
... Maßnahmen durchgeführt werden, die dem Wohl des Staates und seiner Bevölkerung dienen. 
... Anregungen von Beschäftigten nachgegangen wird und sie, soweit begründet, verwirklicht werden und berechtigten Beschwerden abgeholfen wird. 
9. Für Vertragsabschlüsse gilt:
Verträge mit Beförderungs- und Beherbergungsunternehmen können nur im Namen der Leiterin beziehungsweise des Leiters der Schulfahrt abgeschlossen werden. 
Die Leiterin oder der Leiter der Schulfahrt schließt Verträge mit Beförderungs- und Beherbergungsunternehmen im Namen der Eltern beziehungsweise der volljährigen Schülerinnen und Schüler nach deren Zustimmung ab. 
Verträge mit Beförderungs- und Beherbergungsunternehmen können nur im Namen der Schülerinnen und Schüler abgeschlossen werden. 
Die Leiterin oder der Leiter der Schulfahrt schließt Verträge mit Beförderungs- und Beherbergungsunternehmen im Namen der Schule beziehungsweise der Schulleiterin oder des Schulleiters ab. 
Die Leiterin oder der Leiter der Schulfahrt schließt Verträge mit Beförderungs- und Beherbergungsunternehmen im Namen des Landes Schleswig-Holstein und seines Ministers ab. 
10. Für wen gilt die Schul-Datenschutzverordnung - SchulDSVO?
Diese Verordnung regelt die Verarbeitung personenbezogener Daten von Schülerinnen und Schülern sowie deren Eltern in allen öffentlichen und privaten Schulen.  
Diese Verordnung gilt für die Verarbeitung personenbezogener Daten von Schülerinnen und Schülern sowie deren Eltern in allen öffentlichen Einrichtungen.  
Diese Verordnung regelt die Verarbeitung personenbezogener Daten von allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in öffentlichen Schulen.  
Diese Verordnung gilt auch, wenn Lehrkräfte dienstlich unter Zuhilfenahme dienstlicher oder privater informationstechnischer Geräte bei der Datenverarbeitung tätig werden. 
Diese Verordnung gilt für die Verarbeitung personenbezogener Daten von Schülerinnen und Schülern sowie deren Eltern durch öffentliche Schulen, Elternvertretungen, den schulpsychologischen Dienst sowie durch die Meldebehörde. 
11. Daten von Eltern, die von öffentlichen Schulen gemäß § 30 Absatz 1 SchulG verarbeitet werden dürfen, sind:
Erreichbarkeit am Arbeitsplatz: Telefon, E-Mail-Adressen und vergleichbare Telekommunikationsverbindungen 
Mitgliedschaft in Parteien 
Staatsangehörigkeit(en) 
Erreichbarkeit privat: Telefon, E-Mail-Adressen und vergleichbare Telekommunikationsverbindungen 
Herkunfts- und Verkehrssprache 
12. Daten von Schülerinnen und Schülern, die von öffentlichen Schulen gemäß § 30 Absatz 1 SchulG und Anlage 2 zu §5 SchulDSVO verarbeitet werden dürfen, sind:
Beurlaubung vom Unterricht 
Datum der ersten Einschulung 
BAFöG-Schulbescheinigung 
Teilnahme an Fördermaßnahmen  
Bisher besuchte Schulen  
13. Wie lauten die Bestimmungen für das Aufsteigen in die Jahrgangsstufe 10 in der Schulartverordnung Gymnasien (SAVOGym 2014)?
Für Schülerinnen und Schüler, die den achtjährigen gymnasialen Bildungsgang durchlaufen, gilt: Die Schülerin oder der Schüler, die oder der die Wiederholung der Jahrgangsstufe 9 ohne Erfolg absolviert hat, ist in die nachfolgende Jahrgangsstufe einer Gemeinschaftsschule schrägversetzt. 
Für Schülerinnen und Schüler, die den neunjährigen gymnasialen Bildungsgang durchlaufen, gilt: Die Wiederholung der Jahrgangsstufe 10 ist einmal möglich. 
Im achtjährigen Bildungsgang werden alle Schülerinnen und Schüler in die Jahrgangsstufe 10 versetzt, deren Leistungen in nicht mehr als einem Fach schlechter als ausreichend sind und kein Fach mit ungenügend benotet wurde. Wenn diese Bedingung nicht erfüllt ist, kann die Klassenkonferenz die Versetzung beschließen, wenn sie zu der Auffassung gelangt, dass die Schülerin oder der Schüler in der Oberstufe erfolgreich mitarbeiten kann. 
Für Schülerinnen und Schüler, die den achtjährigen gymnasialen Bildungsgang durchlaufen, gilt: Das Aufsteigen in die Jahrgangsstufe 10 erfolgt durch Versetzungsbeschluss der Klassenkonferenz am Schuljahresende. Versetzt werden alle Schülerinnen und Schüler, deren Leistungen in nicht mehr als einem Fach schlechter als ausreichend sind und kein Fach mit ungenügend benotet wurde. 
Für Schülerinnen und Schüler, die den achtjährigen gymnasialen Bildungsgang durchlaufen, gilt für das Aufsteigen in die Jahrgangsstufe 10: Wenn die Leistungen einer Schülerin oder eines Schülers in nicht mehr als einem Fach schlechter als ausreichend sind, beschließt die Klassenkonferenz die Versetzung ohne Maßgabe eines zusätzlichen Lernerfolgsnachweises, wenn sie zu der Auffassung gelangt, dass die Schülerin oder der Schüler in der nächsten Jahrgangsstufe erfolgreich mitarbeiten kann.  
14. Welche Aussagen zur Bewertung der schriftlichen Abiturprüfungsaufgaben sind zutreffend?
Die Klassenlehrerin oder der Klassenlehrer kann vor der Bekanntgabe der Benotung an die Schülerinnen und Schüler in die Prüfungsarbeiten und die zugehörigen Gutachten Einsicht nehmen.  
Die schriftlichen Abiturprüfungsarbeiten werden der Schulaufsichtsbehörde zur Genehmigung vorgelegt. Die Schulaufsichtsbehörde kann eine nicht ausreichend begründete Benotung aufheben und eine Neufestsetzung vornehmen.  
Bei abweichender Benotung einer Arbeit durch Erstgutachterin oder Erstgutachter und Zweitgutachterin oder Zweitgutachter legt die Abiturprüfungskommission Note und Punktzahl fest.  
In den überarbeiteten Einheitlichen Prüfungsanforderungen (EPAs) in den Fächern Deutsch, Mathematik und Englisch werden fachspezifische Anforderungen für die Abiturprüfung in Schleswig-Holstein mustergültig vorgestellt.  
Die Aufgabenvorschläge dürfen keine inhaltliche Wiederholung von schriftlichen Leistungsnachweisen der Qualifikationsphase darstellen. Die fachlichen Anforderungen richten sich nach den Fachanforderungen der jeweiligen Fächer und den Lehrplänen für die Oberstufe.  
15. Welche Aussagen zu den Abiturprüfungsfächern und zur Abiturprüfungskommission sind zutreffend?
Erstes und zweites schriftliches Prüfungsfach sind zwei der drei Kernfächer (Deutsch, Fremdsprache oder Mathematik).  
Den Vorsitz in der Abiturprüfungskommission kann eine Vertreterin oder ein Vertreter der Schulaufsichtsbehörde übernehmen.  
Zu Beginn des dritten Schulhalbjahres der Qualifikationsphase teilt die Schülerin oder der Schüler der Schule mit, in welchen Fächern die Abiturprüfung abgelegt werden soll. Sie oder er entscheidet über die Form der vierten Prüfung und darüber, ob und in welcher Form eine zusätzliche fünfte Prüfung abgelegt wird.  
Die Abiturprüfung besteht aus vier oder fünf Prüfungen in unterschiedlichen Fächern. Es werden drei Prüfungen schriftlich auf erhöhtem Anforderungsniveau abgelegt. Die vierte Prüfung kann wahlweise als mündliche Prüfung oder als Präsentationsprüfung abgelegt werden. Die Schülerin oder der Schüler kann wählen, ob sie oder er zusätzlich eine fünfte Prüfung ablegt. 
Für die Durchführung der Abiturprüfung wird an der Schule eine Abiturprüfungskommission gebildet. Den Vorsitz hat die Schulleiterin oder der Schuleiter oder die Oberstufenleiterin oder der Oberstufenleiter. Die oder der Vorsitzende der Abiturprüfungskommission beruft vier Lehrkräfte der Schule als weitere Mitglieder.  
16. Welche Aussagen zu den Abiturprüfungsfächern sind zutreffend?
Erstes und zweites schriftliches Abiturprüfungsfach sind zwei der drei Kernfächer (Deutsch, Fremdsprache, Mathematik).  
Drittes schriftliches Abiturprüfungsfach ist das Profil gebende Fach  
Die ausgewählten Abiturprüfungsfächer wurden durchgängig seit der Qualifikationsphase belegt.  
Zum Ende des dritten Schulhalbjahres der Qualifikationsphase teilt die Schülerin oder der Schüler der Schule mit, in welchen fünf Fächern die Abiturprüfung abgelegt werden soll.  
Aus jedem Aufgabenfeld ist mindestens ein Fach als Abiturprüfungsfach zu wählen.  
17. Eine Schülerin oder ein Schüler wird aus der Gemeinschaftsschule entlassen, wenn ...
...die im Schulgesetz festgelegten Zeiten überschritten werden. 
...sie oder er zweimal erfolglos an der Prüfung zur Erlangung des Mittleren Schulabschlusses teilgenommen hat. 
...sie oder er zweimal erfolglos an der Prüfung zur Erlangung des Ersten allgemeinbildenden Schulabschlusses teilgenommen hat. 
...sie oder er zweimal erfolglos an der Aufnahmeprüfung zur Oberstufe teilgenommen hat. 
...sie oder er einmal erfolglos an der Prüfung zur Erlangung des Ersten allgemeinbildenen Schulabschlusses und einmal erfolglos an der Prüfung zur Erlangung des Mittleren Schulabschlusses teilgenommen hat. 
18. Was trifft gemäß Landesverordnung über Gemeinschaftsschulen zu?
Die Schülerinnen und Schüler steigen nach einer mündlichen Prüfung und einem Versetzungsbeschluss in die nächste Jahrgangsstufe auf. 
Die Schülerinnen und Schüler steigen nach einem Versetzungsbeschluss in die nächste Jahrgangsstufe auf. 
Mit Ausnahme des Aufsteigens nach Jahrgangsstufe 10 steigen die Schülerinnen und Schüler ohne Versetzungsbeschluss in die nächste Jahrgangsstufe auf. 
Die Schülerinnen und Schüler steigen nach einer mündlichen Prüfung in die nächste Jahrgangsstufe auf. 
Die Schülerinnen und Schüler steigen nach einer schriftlichen und mündlichen Prüfung in die nächste Jahrgangsstufe auf. 
19. Welches sind die Aufgaben der Klassenlehrkräfte in der Orientierungsstufe?
Wird ein Lernplan geführt, so sollte die Klassenlehrerin oder der Klassenlehrer diesen mit Kind und Eltern besprechen und von dem Kind als Absichtserklärung abzeichnen lassen. Auf Wunsch kann den Eltern eine Kopie des Lernplanes ausgehändigt werden. 
Die Klassenlehrerin oder der Klassenlehrer hat sich in Abstimmung mit den anderen Lehrkräften in regelmäßigen Abständen einen Überblick über den Leistungs- und Entwicklungsstand der Schülerinnen und Schüler zu verschaffen. 
In jedem Schulhalbjahr der Orientierungsstufe steht die Klassenlehrerin oder der Klassenlehrer den Eltern zu einem Einzelgespräch zur Verfügung. 
Angelegenheiten der Erziehung und des Unterrichts erörtert die Klassenlehrerin oder der Klassenlehrer mit den Eltern der Schülerinnen und Schüler auf der Elternversammlung. Zu Einzelgesprächen steht sie oder er nach Bedarf, mindestens aber einmal in jedem Schuljahr der Orientierungsstufe, zur Verfügung.  
Die Klassenlehrerin oder der Klassenlehrer hat für die Schülerinnen und Schüler bei Bedarf individuelle Fördermaßnahmen unter Mitwirkung des Kindes und der Eltern einzuleiten.  
20. Wie lauten die richtigen Bestimmungen in der Schulartverordnung Gymnasien (SAVOGym)?
Das Gymnasium umfasst für Schülerinnen und Schüler, die nicht den neunjährigen Bildungsgang durchlaufen, acht Schulleistungsjahre.  
Im neunjährigen gymnasialen Bildungsgang ist die Wiederholung der Jahrgangsstufe 10 einmal möglich. 
Für Schülerinnen und Schüler, die den achtjährigen gymnasialen Bildungsgang durchlaufen, bilden die Jahrgangsstufen 7 bis 10 die Mittelstufe. 
Hat eine Entscheidung der Klassenkonferenz die Folge, dass eine Schülerin oder ein Schüler vom neunjährigen in den achtjährigen Bildungsgang wechselt, beschließt die Klassenkonferenz, in welcher Jahrgangsstufe die Schullaufbahn fortgesetzt wird. 
Für Schülerinnen und Schüler, die den neunjährigen gymnasialen Bildungsgang durchlaufen, bilden die Jahrgangsstufen 11 bis 13 die Oberstufe. 
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