Lehrerausbildung in Schleswig-Holstein

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Realschule
1. Allgemeine Rechte und Pflichten der Lehrerinnen und Lehrer nach Lehrerdienstordnung. Was trifft zu?
Zum Unterricht in Fächern, in denen die Lehrkraft keine Lehrbefähigung besitzt, kann sie für längere Zeit nur in der Klasse eingesetzt werden, in der sie auch Klassenlehrer ist. 
Zum Unterricht in Fächern, in denen die Lehrkraft keine Lehrbefähigung besitzt, kann sie für längere Zeit nur mit ihrer Einwilligung herangezogen werden. 
Zum Unterricht in Fächern, in denen die Lehrkraft keine Lehrbefähigung besitzt, kann sie erst dann eingesetzt werden, wenn sie über ausreichende Unterrichtserfahrung verfügt. 
Zum Unterricht in Fächern, in denen die Lehrkraft keine Lehrbefähigung besitzt, kann sie auch für längere Zeit durch die Schulaufsicht herangezogen werden. 
Zum Unterricht in Fächern, in denen die Lehrkraft keine Lehrbefähigung besitzt, kann sie maximal für ein Jahr ohne Einwilligung herangezogen werden. 
2. Allgemeine Rechte und Pflichten der Lehrerinnen und Lehrer nach Lehrerdienstordnung. Was trifft zu?
Bei Versäumnis wegen Krankheit hat die Lehrkraft unverzüglich ein ärztliches Zeugnis beizubringen, spätestens nach 10 Tagen muss sie den Amtsarzt aufsuchen.  
Ist eine Lehrkraft wegen Krankheit oder aus anderen Gründen verhindert, so hat sie diese der Schulleiterin oder dem Schulleiter spätestens am nächsten Tag unter Angabe des Grundes anzuzeigen. 
Bei Versäumnis wegen Krankheit hat die Lehrkraft auf Verlangen ein ärztliches Zeugnis beizubringen. Sobald die Krankheit länger als 3 Tage dauert, hat sie unaufgefordert ein ärztliches Zeugnis einzureichen. 
Ist eine Lehrkraft wegen Krankheit oder aus anderen Gründen verhindert, so hat sie diese der Schulleiterin oder dem Schulleiter unter Angabe des Grundes sofort anzuzeigen. 
Ist eine Lehrkraft wegen Krankheit oder aus anderen Gründen verhindert, so hat sie diese der Schulleiterin oder dem Schulleiter spätestens nach 3 Tagen unter Angabe des Grundes anzuzeigen. 
3. Allgemeine Rechte und Pflichten der Klassenlehrerinnen oder Klassenlehrer nach Lehrerdienstordnung. Was trifft zu?
Klassenlehrerinnen oder Klassenlehrer haben für die Aufrechterhaltung der Schulordnung und für einen regelmäßigen Schulbesuch zu sorgen. 
Klassenlehrerinnen oder Klassenlehrer müssen sich über die Leistungen und Fähigkeiten ihrer Schülerinnen und Schüler nur in den A-Fächern unterrichtet halten. 
Klassenlehrerinnen oder Klassenlehrer müssen sich über die mündlichen Leistungen ihrer Schülerinnen und Schüler nur in den B-Fächern unterrichtet halten. 
Klassenlehrerinnen oder Klassenlehrer müssen sich über die Leistungen und Fähigkeiten ihrer Schülerinnen und Schüler in allen Fächern unterrichtet halten. 
Klassenlehrerinnen oder Klassenlehrer sind für die Einhaltung der Lehrpläne verantwortlich. 
4. Wozu sind die Schülerinnen oder Schüler aufgrund des Schulverhältnisses nach Schulgesetz verpflichtet?
Sie sind verpflichtet, an vom für Bildung zuständigen Ministerium zugelassenen Befragungen, die der Überprüfung der Qualität der schulischen Arbeit dienen, teilzunehmen. 
Nur minderjährige Schülerinnen oder Schüler sind verpflichtet, die Hausaufgaben anzufertigen. 
Sie sind verpflichtet, verbindlich erklärte Schulveranstaltungen zu besuchen. 
Die Schülerin und der Schüler haben im Unterricht mitzuarbeiten, die erforderlichen Arbeiten anzufertigen und die Hausaufgaben zu erledigen. 
Sie sind verpflichtet, am Nachmittag ein Fest auszurichten, das die Klasse selbstständig organisiert. 
5. Sie sind als Lehrkraft verpflichtet, den Dienstweg einzuhalten. Kreuzen Sie die richtigen Antworten an!
Die Bewerbung um eine im IQSH-Server ausgeschriebene Tätigkeit leiten Sie direkt ans IQSH. 
Sie können sich über eine für Sie nicht zumutbare Anweisung Ihrer Schulleiterin oder Ihres Schulleiters direkt beim Schulaufsichtsbeamten Ihrer Schule beschweren. 
Eine fachliche Anfrage an Ihre Fachreferentin oder Ihren Fachreferenten des Bildungsministeriums leiten Sie über Ihre Schulleiterin oder Ihren Schulleiter. 
Beihilfeanträge schicken Sie direkt an das Finanzverwaltungsamt Schleswig-Holstein. 
Krankmeldungen schicken Sie spätestens nach vier Tagen Abwesenheit an die Schule. 
6. Welche Angaben entfallen in den Abschluss- und Abgangszeugnissen?
Angaben über das Sozialverhalten. 
Leistungen in Wettbewerben. 
Angaben über das allgemeine Lernverhalten. 
Teilnahme an Arbeitsgemeinschaften. 
Angaben über Unterrichtsversäumnisse. 
7. Die Fachkonferenz beschließt Vorschläge über...
...didaktische und methodische Fragen eines Faches. 
...die Verwendung von Haushaltsmitteln für das Fach. 
...die fachliche Fort- und Weiterbildung der Lehrkräfte. 
...Grundsätze für die Koordinierung von Unterrichtsinhalten und -methoden. 
...Koordination von Hausaufgaben und Klassenarbeiten. 
8. Der Personalrat und die Dienststelle haben gemäß MBG gemeinsam dafür zu sorgen, dass …
... Anregungen von Beschäftigten nachgegangen wird und sie, soweit begründet, verwirklicht werden und berechtigten Beschwerden abgeholfen wird. 
... Maßnahmen durchgeführt werden, die der Dienststelle und ihren Beschäftigten dienen. 
... Maßnahmen durchgeführt werden, die der Gleichstellung von Frauen und Männern dienen. 
... Maßnahmen durchgeführt werden, die dem Wohl des Staates und seiner Bevölkerung dienen. 
... Anregungen der Mitarbeiter verwirklicht werden und berechtigten Beschwerden gegenüber Dienstvorgesetzten nachgegangen und, soweit sie zutreffen, auch geahndet werden. 
9. Welche Vermerke sind im Abgangszeugnis einer Schülerin oder eines Schülers gemäß Zeugnisverordnung zulässig?
Angaben über das Sozialverhalten. 
Teilnahme oder Leistungen in Arbeitsgemein­schaften. 
Angaben über das allgemeine Lernverhalten. 
Angaben über Unterrichtsversäumnisse. 
Auf Beschluss der Klassenkonferenz und mit Zustimmung der Schülerin oder des Schülers Hin­weise auf innerhalb oder außerhalb der Schule erworbene Zertifikate oder andere Leistungsnach­weise und auf die Ausübung ehrenamtlicher Tätig­keiten. 
10. Welche Angaben sollte die Fahrtenplanung enthalten?
Vorgesehene Beförderungsmittel, Unterbringung. 
Benennung von Aufsichtspersonen sowie ggf. Ersatzpersonen. 
Pädagogische Zielsetzung der Fahrt. 
Reiseroute/-ziel, Zeit, Dauer, Teilnehmerkreis der Veranstaltung, Anzahl der Schülerinnen und Schüler. 
Gegebenenfalls Vergleichsangebot von Bus und Bahn. 
11. Was sollte die Lehrkraft bei der Planung von Schulfahrten beachten?
Die Leiterin oder der Leiter sollte ausdrücklich auf die Möglichkeit des Abschlusses von Kranken- und Haftpflichtversicherungen hinweisen. 
Schülerinnen und Schüler sollen nicht aus wirtschaftlichen Gründen an der Teilnahme an einem Schulausflug gehindert sein. 
U. a. sollten die Wahl des Reiseziels, Reisezeit und Dauer der Reise mit den Eltern erörtert werden. 
Die Kosten sollen für die Beteiligten zumutbar sein. 
Die Leiterin oder der Leiter sollte ausdrücklich auf die Möglichkeit des Abschlusses von Reiserücktrittskostenversicherungen, Gepäckversicherungen und Rechtsschutzversicherungen hinweisen. 
12. Was muss bei Fahrten ins Ausland beachtet werden?
Bei Fahrten in Staaten mit nicht-deutscher Sprache sollte mindestens eine der aufsichtsführenden Begleitpersonen über ausreichende Englischkenntnisse verfügen. 
Es ist darauf zu achten, dass niemand aus wirtschaftlichen Gründen von der Teilnahme des Schulausfluges ausgeschlossen wird. 
Schülerinnen und Schüler, die nicht Staatsangehörige eines EU-Mitgliedstaates sind, dürfen den EU-Raum nicht verlassen. 
Die Kosten der Fahrt sollen sich in einem finanziell tragbaren Rahmen halten. 
Bei Fahrten in Staaten mit nicht-deutscher Sprache sollte mindestens eine der aufsichtsführenden Begleitpersonen über ausreichende Sprachkenntnisse des Reiselandes verfügen. 
13. Zu verschiedenen Konferenzen werden Vertreterinnen und Vertreter der Schülerinnen und Schüler eingeladen. Prüfen Sie folgende Aussagen auf Richtigkeit!
Mitglieder der Schülervertretung nehmen mit beratender Stimme an Schulkonferenzen teil. 
Die Klassensprecherin oder Klassensprecher nehmen ab Klassenstufe 8 mit vollem Stimmrecht an allen Sitzungen teil, auch wenn es sich um Zeugnis- oder Versetzungskonferenzen handelt.  
Vertreterinnen und Vertreter der Schülerinnen und Schüler nehmen ab Klassenstufe 7 mit beratender Stimme an Fachkonferenzen teil. 
Die Klassensprecherin oder der Klassensprecher nehmen ab Klassenstufe 7 mit vollem Stimmrecht an Klassenkonferenzen teil, sofern diese nicht als Zeugnis- oder Versetzungskonferenz tätig ist. 
Zu den Vertreterinnen und Vertretern der Schülerinnen und Schüler in der Schulkonferenz gehören kraft Amtes, sofern vorhanden, die Schülersprecherin oder der Schülersprecher. 
14. Sie sind Klassenlehrerin einer 8. Klasse und lassen sich von den Schülerinnen und Schülern die E-Mail-Adressen der Eltern geben, um leichter mit ihnen kommunizieren zu können. Prüfen Sie folgende Aussagen!
Dies ist zulässig, da die Adressen ohnehin bei den entsprechenden Providern hinterlegt sind. 
Dies ist zulässig, weil es heutzutage üblich ist, per E-Mail zu kommunizieren, da dies einer der sichersten Wege der Informationsübermittlung ist. 
Auch wenn Sie die Adressen nur dienstlich verwenden, ist dies nicht zulässig. In jedem Einzelfall müssen Sie die schriftliche Genehmigung einholen. 
Da Sie die Adressen nur für dienstliche Zwecke verwenden und Sie zur Verschwiegenheit verpflichtet sind, ist dies zulässig. 
Dies ist selbst dann nicht zulässig, wenn von Ihnen ein 128-Bit-Verschlüsselungsprogramm oder höher verwendet wird. 
15. Prüfen Sie folgende Aussagen zur Erlangung des Mittleren Schulabschlusses auf ihre Richtigkeit!
Die Festlegung der Endnoten geschieht unter sorgfältiger Abwägung der Persönlichkeit der Schülerin oder des Schülers. 
Die Endnoten werden nicht vom Unterausschuss vorgeschlagen, der die mündliche Prüfung abgenommen hat. 
In Fächern, in denen keine mündliche Prüfung stattfindet, stellt der Prüfungsausschuss die Vornoten als Endnoten fest oder legt die Endnote als Ergebnis aus der Vornote und der Note für die schriftliche Prüfung fest. 
Bei der Entscheidung über die Zuerkennung des Abschlusses werden die Note für die Projektarbeit und die Noten aller Fächer und Wahlpflichtkurse berücksichtigt, die in den Jahrgangsstufen 9 und 10 unterrichtet worden sind. 
Bei der Festlegung der Endnote werden die Vornote und das Prüfungsergebnis im Verhältnis eins zu zwei berücksichtigt. 
16. Die Lehrerkonferenz berät und beschließt im Rahmen der geltenden Rechts- und Verwaltungsvorschriften über …
… Grundsätze für ein abgestimmtes Vorgehen in pädagogischen Fragen. 
… das Schulprogramm und evaluiert dieses. 
… Grundsätze für die Aufstellung des Aufsichtsplans. 
… Grundsätze für die Koordinierung von Unterrichtsmethoden. 
… Veranstaltungen der Schule. 
17. Welche Aussagen treffen den Inhalt des Schulverhältnisses? Überprüfen Sie folgende Aussagen auf ihre Richtigkeit.
Die Schülerin oder der Schüler hat im Unterricht mitzuarbeiten und die erforderlichen Arbeiten anzufertigen. 
Die Erziehungsberechtigten sind in ihrem Bereich von der Unterstützung der pädagogischen Maßnahmen der Schule befreit. 
Die Erziehungsberechtigten sind berechtigt, sich unabhängig von den Zeugnissen über die schulische Entwicklung ihres Kindes unterrichten zu lassen.  
Die Eltern müssen auf Verlangen der Schule den Unterricht ihres Kindes besuchen, um Förderkonzepte für die Schule zu entwickeln. 
Auf Grund des Schulverhältnisses ist die Schülerin oder der Schüler berechtigt und verpflichtet, am Unterricht teilzunehmen. 
18. Prüfen Sie folgende Aussagen zur Durchführung der Abschlussprüfungen auf ihre Richtigkeit!
Bei Abstimmungen des Prüfungsausschusses sind Stimmenthaltungen zulässig. 
Gegen eine rechtsfehlerhafte Entscheidung des Prüfungsausschusses muss die oder der Vorsitzende Einspruch erheben. 
Die Vorsitzenden der Elternbeiräte der Abschlussklassen werden zur Teilnahme an den Sitzungen des Prüfungsausschusses eingeladen. 
Der Prüfungsausschuss ist beschlussfähig, wenn mindestens drei Mitglieder anwesend sind. 
Für die Durchführung der Abschlussprüfungen wird an der Schule ein Prüfungsausschuss gebildet, dem u.a. die Schulleiterin oder der Schulleiter oder die Vertreterin oder der Vertreter angehören. 
19. Welche Aufgaben erfüllen die Gemeinschaftsschulen?
Die Gemeinschaftsschule führt Schülerinnen und Schüler aller Begabungen in einem weitgehend gemeinsamen Bildungsgang bis zum Abitur.  
Die Gemeinschaftsschule führt alle Schülerinnen und Schüler aller Begabungen in einem weitgehend gemeinsamen Bildungsgang zur Berechtigung des Übergangs in die gymnasiale Oberstufe.  
Die Gemeinschaftsschule führt Schülerinnen und Schüler aller Begabungen in einem gemeinsamen Bildungsgang zu den Schulabschlüssen der Sekundarstufe I oder zur Berechtigung des Übergangs in die gymnasiale Oberstufe. 
Gemeinschaftsschulen sind der individuellen Förderung der Schülerinnen und Schüler verpflichtet. 
Gemeinschaftsschulen sind der kollektiven Förderung der Schülerinnen und Schüler verpflichtet. 
20. Was gilt gemäß Gemeinschaftsschulverordnung an Gemeinschaftsschulen?
Ein Anspruch auf die Einrichtung eines bestimmten Wahlpflichtfaches besteht bei mindestens 25 Anmeldungen.  
Die Berufsorientierung ist in das Fach Weltkunde zu integrieren.  
Ein Anspruch auf die Einrichtung eines bestimmten Wahlpflichtfaches besteht nicht.  
Das Methodentraining ist integrativer Bestandteil im Unterricht aller Fächer und Jahrgangsstufen.  
Die Berufsorientierung ist integrativer Bestandteil im Unterricht aller Fächer und Jahrgangsstufen.  
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