Lehrerausbildung in Schleswig-Holstein

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Realschule
1. Allgemeine Rechte und Pflichten der Lehrerinnen und Lehrer nach Lehrerdienstordnung. Was trifft zu?
Ist eine Lehrkraft wegen Krankheit oder aus anderen Gründen verhindert, so hat sie diese der Schulleiterin oder dem Schulleiter unter Angabe des Grundes sofort anzuzeigen. 
Bei Versäumnis wegen Krankheit hat die Lehrkraft unverzüglich ein ärztliches Zeugnis beizubringen, spätestens nach 10 Tagen muss sie den Amtsarzt aufsuchen.  
Ist eine Lehrkraft wegen Krankheit oder aus anderen Gründen verhindert, so hat sie diese der Schulleiterin oder dem Schulleiter spätestens am nächsten Tag unter Angabe des Grundes anzuzeigen. 
Bei Versäumnis wegen Krankheit hat die Lehrkraft auf Verlangen ein ärztliches Zeugnis beizubringen. Sobald die Krankheit länger als 3 Tage dauert, hat sie unaufgefordert ein ärztliches Zeugnis einzureichen. 
Ist eine Lehrkraft wegen Krankheit oder aus anderen Gründen verhindert, so hat sie diese der Schulleiterin oder dem Schulleiter spätestens nach 3 Tagen unter Angabe des Grundes anzuzeigen. 
2. Welche allgemeinen Pflichten hat die Beamtin oder der Beamte nach BeamtStG?
Beamtinnen und Beamte haben bei politischer Betätigung diejenige Mäßigung und Zurückhaltung zu wahren, die sich aus ihrer Stellung gegenüber der Allgemeinheit und aus der Rücksicht auf die Pflichten ihres Amtes ergibt. 
Die Beamtin oder der Beamte soll sich durch ihr oder sein Verhalten zur sozialen Marktwirtschaft und zu der besonderen Verantwortung und Verpflichtung Deutschlands in einem gemeinsamen Europa bekennen. 
Beamtinnen und Beamte müssen sich durch ihr gesamtes Verhalten zu der freiheitlichen demokratischen Grundordnung im Sinne des Grundgesetzes bekennen und für deren Erhaltung eintreten. 
Die Beamtin oder der Beamte darf sich nicht politisch betätigen, hat die Gesetze seines Landes zu beachten und soll bei ihrer oder seiner Amtsführung auf das Wohl der Mitbürgerinnen oder Mitbürger Rücksicht nehmen.  
Beamtinnen und Beamte dienen dem ganzen Volk, nicht einer Partei. Sie haben ihre Aufgaben unparteiisch und gerecht zu erfüllen und ihr Amt zum Wohl der Allgemeinheit zu führen.  
3. Kreuzen Sie die richtigen Aussagen zu den Zeugnisformen gemäß Zeugnisverordnung an!
In Notenzeugnissen werden das allgemeine Lernverhalten und das Sozialverhalten mit einer Note bewertet. 
In Notenzeugnissen können entsprechend den jeweiligen Lehrplanvorgaben auch Angaben zu Teilbereichen eines Faches, Kurses oder Projektes gemacht und Erläuterungen gegeben werden. 
In Berichtszeugnissen werden die fachlichen Leis­tungen der Schülerin oder des Schülers in freier oder tabellarischer Form und auf der Grundlage der durch die Fachkonferenzen verbindlich festgelegten Kriterien beschrieben.  
In Berichtszeugnissen werden die fachlichen Leis­tungen der Schülerin oder des Schülers in freier oder tabellarischer Form und auf der Grundlage der durch die Schulkonferenz verbindlich festgelegten Kriterien beschrieben.  
In Notenzeugnissen werden die Leistungen der Schülerinnen und Schüler in den Fächern, Kursen und Pro­jekten und, soweit die Berufsbildenden Schulen betroffen sind, den Lernbereichen und Lernfeldern mit einer Note bewertet. 
4. Kreuzen Sie die richtigen Aussagen vor dem Hintergrund des Schulgesetzes an!
Die Elternversammlung einer Klasse dient der Unterrichtung der Eltern über die geplante Unterrichtsgestaltung. 
Die Elternversammlung einer Klasse entscheidet über die Einführung der Schulbücher für die Klasse. 
Die Elternversammlung erörtern mit den Lehrkräften Fragen des Sexualkundeunterrichts. 
Die Elternversammlung einer Klasse entscheidet über methodische Fragen im Hinblick auf den Sexualkundeunterricht. 
Die Eltern der Schülerinnen und Schüler einer Klasse kommen nach Bedarf, jedoch mindestens einmal im Schulhalbjahr zusammen. 
5. Kreuzen Sie die richtigen Aussagen vor dem Hintergrund des Schulgesetzes an!
Personenbezogene Daten dürfen ohne Einwilligung der Betroffenen von der Schule an den Schulträger übermittelt werden, soweit dies zur jeweiligen Aufgabenerfüllung erforderlich ist. 
Persönliche Notizen der Lehrkräfte über Schülerinnen, Schüler und Eltern sind von dem Recht auf Einsichtsnahme und Auskunft ausgenommen. 
Es dürfen nur personenbezogene Daten der Schülerinnen oder Schüler, nicht die von deren Eltern, von der Schule erhoben und verarbeitet werden. 
Als Lehrkraft dürfen Sie ohne Einschränkungen personenbezogene Daten auf Ihrem häuslichen Datenverarbeitungsgerät speichern und verarbeiten. 
Die Übermittlung personenbezogener Daten an Einzelpersonen oder private Einrichtungen ist nur mit Einwilligung der oder des Betroffenen zulässig, sofern nicht ein rechtliches Interesse an der Kenntnis der zu übermittelnden Daten glaubhaft gemacht wird und kein Grund zu der Annahme besteht, dass schutzwürdige Belange der oder des Betroffenen überwiegen. 
6. Hinsichtlich des Ausschlusses einer Schülerin oder eines Schülers von einer Schulfahrt gelten folgende Regelungen:
Über einen sofortigen Ausschluss von einem mehrtägigen Schulausflug entscheidet die Klassenlehrerin oder der Klassenlehrer. 
Die Eltern minderjähriger Schülerinnen und Schüler sind umgehend von der Entscheidung zu unterrichten. 
Über einen sofortigen Ausschluss von einem mehrtägigen Schulausflug entscheidet allein die Fahrtenleiterin oder der Fahrtenleiter nach Rücksprache mit den Eltern. 
Über einen sofortigen Ausschluss von einem mehrtägigen Schulausflug entscheidet die Schulleiterin oder der Schulleiter. 
Während eines mehrtägigen Schulausfluges ist der Ausschluss möglich, wenn durch außergewöhnlich undiszipliniertes Verhalten der geordnete Ablauf gefährdet ist und sonstige erzieherische Maßnahmen nicht ausreichen. 
7. Was muss eine Lehrkraft bei der Ausfertigung von Zeugnissen beachten?
Das Zeugnis ist mit urkundenechten Schreib- und Druckmitteln auf den dafür vorgesehenen Druckvorlagen auszufertigen. 
Das gesamte Zeugnis muss handschriftlich geschrieben werden. 
Die Unterschriften aller Fachlehrerinnen oder Fachlehrer müssen vorhanden sein. 
Die Schulleiterin oder der Schulleiter kann sich eine zusätzliche Unterschrift vorbehalten.  
Zeugnisse können elektronisch versendet werden. 
8. Was hat die Lehrkraft bei der Auswahl des Reiseziels zu beachten?
Bei der Wahl des Reiseziels muss die Leiterin oder der Leiter darauf achten, dass es mit öffentlichen Verkehrsmitteln erreichbar ist. 
Bei der Wahl des Reiseziels muss die Leiterin oder der Leiter darauf achten, dass es genügend Freizeiteinrichtungen für die jeweilige Schülergruppe gibt. 
Bei der Wahl des Reiseziels müssen die Gefahren so niedrig wie den Umständen nach möglich gehalten werden. 
Bei der Wahl des Reiseziels muss die Leiterin oder der Leiter darauf achten, dass es für den Besuch der jeweiligen Schülergruppe geeignet ist. 
Bei der Wahl des Reiseziels sollen finanzielle Gründe keine Rolle spielen. 
9. Was muss eine Lehrkraft bei der Beaufsichtigung und der Begleitung auf einer Schulfahrt beachten?
Die Leiterin oder der Leiter hat dafür Sorge zu tragen, dass auf schulischen Veranstaltungen außerhalb des Schulgeländes eine ausreichende Erste-Hilfe-Ausrüstung verfügbar ist. 
Die Leiterin oder der Leiter hat dafür Sorge zu tragen, dass auf Schulfahrten mindestens eine der aufsichtführenden Personen als Rettungssanitäter ausgebildet ist. 
Die Lehrkraft muss während der Veranstaltung alle erforderlichen Aufsichtsmaßnahmen treffen. 
Bei mehrtägigen Schulausflügen oder bei besonderen Aufsichtsverhältnissen sollen nach Bedarf weitere Lehrkräfte oder geeignete Begleitpersonen die Beaufsichtigung mit übernehmen. 
Die Leiterin oder der Leiter trägt die Verantwortung für die Durchführung der schulischen Veranstaltungen außerhalb des Schulgeländes. 
10. Wie ist der Auftrag der Förderzentren in § 45 des Schulgesetzes genau formuliert?
Förderzentren fördern ausschließlich die inklusive Beschulung an allgemein bildenden und berufsbildenden Schulen. 
Förderzentren wirken an der Planung und Durchführung von Formen des gemeinsamen Unterrichts mit. 
Förderzentren unterrichten, erziehen und fördern Kinder, Jugendliche und Schülerinnen und Schüler mit sonderpädagogischem Förderbedarf und beraten Eltern und Lehrkräfte. 
Förderzentren fördern die inklusive Beschulung an allgemein bildenden und berufsbildenden Schulen. 
Förderzentren nehmen Schülerinnen und Schüler auf, die in anderen Schularten auch mit besonderen Hilfen dauernd oder vorübergehend nicht ausreichend gefördert werden können. 
11. Was muss bei der Speicherung und Löschung von Dateien und Akten beachtet werden?
Die personenbezogenen Daten der Schülerinnen, Schüler und Eltern dürfen in Akten und elektronischen Dateien gespeichert werden. 
Zeugnisdurchschriften dürfen nur elektronisch gespeichert werden, soweit diese mit einer elektronischen Signatur nach dem Signaturgesetz versehen sind. 
Die personenbezogenen Daten der Schülerinnen, Schüler und Eltern dürfen in Akten und elektronischen Dateien gespeichert werden, wenn die Eltern der betreffenden Schülerin oder des betreffenden Schülers damit einverstanden sind. 
Ohne gesetzliche Befugnis oder wirksame Einwilligung erhobene Daten dürfen nicht gespeichert oder anderweitig verarbeitet werden und sind spätestens 70 Jahre nach Ableben des Betroffenen zu löschen. 
Zeugnisdurchschriften dürfen nur elektronisch gespeichert werden, wenn die Eltern der betreffenden Schülerin oder des betreffenden Schülers damit einverstanden sind. 
12. Daten von Eltern, die von öffentlichen Schulen gemäß § 30 Absatz 1 SchulG verarbeitet werden dürfen, sind:
Name, Vorname 
Krankenversicherung 
Mitgliedschaft in Elternbeiräten 
Konfession 
Familienstand 
13. Die mündliche Prüfung ist Bestandteil der Abschlussprüfung. Prüfen Sie folgende Aussagen!
Der Prüfungsausschuss kann die Schülerin oder den Schüler zur Teilnahme an mündlichen Prüfungen in bis zu zwei Fächern verpflichten, sofern begründeter Anlass zu der Annahme besteht, die Schülerin oder der Schüler könne dadurch die Endnote verbessern. 
Die Schülerinnen und Schüler, die aufgrund ihrer Vornoten und der schriftlichen Arbeiten den Abschluss erreichen können, werden zur mündlichen Prüfung zugelassen. 
Für Schülerinnen und Schüler der Abschlussprüfung ist eine Befreiung von der mündlichen Prüfung möglich. 
Die Schülerin oder der Schüler nimmt an bis zu drei mündlichen Prüfungen teil, davon an einer Prüfung nach eigener Wahl. 
Die vorgesehenen Prüfungsfächer sind den Schülerinnen und Schülern drei bis fünf Unterrichtstage vor Beginn der mündlichen Prüfungen bekannt zu geben. 
14. Prüfen Sie folgende Aussagen zur Abschlussprüfung auf ihre Richtigkeit!
Bei Ausschluss minderjähriger Schülerinnen oder Schüler von der Prüfung ist die zuständige Schulaufsicht unverzüglich zu benachrichtigen. 
Die durch einen Ausschluss entfallenden Prüfungsteile werden mit der Note „ungenügend“ bewertet. 
Gibt eine Schülerin oder ein Schüler die Aufgabe der schriftlichen Prüfung unbearbeitet zurück, wird dieser Teil nicht bewertet. 
Behindert eine Schülerin oder ein Schüler durch ihr oder sein Verhalten die Prüfung so schwerwiegend, dass es nicht möglich ist, die Prüfung ordnungsgemäß durchzuführen, kann sie oder er durch den Prüfungsausschuss von der weiteren Prüfung ausgeschlossen werden. 
Erkrankt eine Schülerin oder ein Schüler unmittelbar vor der Prüfung, hat sie oder er unverzüglich eine ärztliche Bescheinigung vorzulegen. 
15. In der Abschlussprüfung soll die Schülerin oder der Schüler nachweisen, dass sie oder er das Ziel des Bildungsganges erreicht hat. Prüfen Sie folgende Aussagen!
Die Termine der schriftlichen Prüfungen und der Zeitraum für die mündlichen Prüfungen sind immer in den letzten sechs Wochen des Schuljahres. 
Die Termine der schriftlichen Prüfungen und der Zeitraum für die mündlichen Prüfungen werden im Nachrichtenblatt veröffentlicht. 
Die Termine für die mündlichen Prüfungen bestimmt die oder der Vorsitzende des Prüfungsausschusses. 
Der Termin der schriftlichen Prüfungen und der Zeitraum der mündlichen Prüfungen werden durch die Schulleiterin oder den Schulleiter festgelegt. 
Die Termine der schriftlichen Prüfungen und der Zeitraum der mündlichen Prüfungen werden durch die zuständige Aufsichtsbehörde des Kreises bekannt gegeben. 
16. Prüfen Sie folgende Aussagen über die GemVO in Verbindung mit §81 LVwG. Kreuzen Sie die richtige(n) Aussage(n) an.
Die Klassenelternbeiratsvorsitzende ist bei allen Konferenzen, die ihr eigenes Kind betreffen, auszuschließen. Sie kann sich vertreten lassen. 
An einer Klassenkonferenz nehmen alle Lehrkräfte der Klasse und die oder der Vorsitzende des Schulelternbeirats teil. 
Die Schülerinnen und Schüler sollen mit dem Aufstieg in die nächste Jahrgangsstufe innerhalb ihrer Lerngruppe verbleiben und ein Unterrichtsangebot erhalten, dass ihrem Leistungsvermögen und Lernstand entspricht. 
Das Aufsteigen in die nächste Jahrgangsstufe erfolgt mit Versetzungsbeschluss, sofern nicht die Klassenkonferenz den Aufstieg mit einem Vorbehalt verbindet. 
Das Aufsteigen in die nächste Jahrgangsstufe erfolgt ohne Versetzungsbeschluss, sofern nicht die Klassenkonferenz den Aufstieg mit einem Vorbehalt verbindet. 
17. Prüfen Sie folgende Aussagen zur Abschlussprüfung auf ihre Richtigkeit!
Die Schülerinnen und Schüler einer Gemeinschaftsschule ohne Oberstufe nehmen in der Jahrgangsstufe 10 an einer Prüfung zum Erwerb des Mittleren Schulabschlusses teil. 
Eine Schülerin oder ein Schüler ist in die Oberstufe versetzt, wenn die Leistungen im Abschluss, bezogen auf die Anforderungsebene zum Erwerb des Mittleren Schulabschlusses, in nicht mehr als einem Fach schlechter als ausreichend sind. 
Schülerinnen und Schüler können auf Antrag den Ersten allgemeinbildenden Schulabschluss in der Jahrgangsstufe 9 durch Teilnahme an der entsprechenden Prüfung erwerben. 
Der Erwerb des Mittleren Schulabschlusses berechtigt stets zum Übergang in die gymnasiale Oberstufe des Gymnasiums. 
Mit der schriftlichen Abschlussprüfung hat jede Schülerin oder jeder Schüler nachgewiesen, dass sie oder er das Ziel der Gemeinschaftsschule erreicht hat. 
18. Wie ist eine Gemeinschaftsschule aufgebaut?
Die Gemeinschaftsschule umfasst die sechs Jahrgangsstufen der Sekundarstufe I. 
Sie kann ein Regionales Berufsbildungszentrum führen 
Sie kann eine gymnasiale Oberstufe führen. 
Sie kann mit einer Grundschule organisatorisch verbunden sein. 
Die Gemeinschaftsschule umfasst die vier Jahrgangsstufen der Sekundarstufe I. 
19. Was gilt gemäß Gemeinschaftsschulverordnung an Gemeinschaftsschulen?
Das Methodentraining ist integrativer Bestandteil im Unterricht aller Fächer und Jahrgangsstufen.  
Die Berufsorientierung ist in das Fach Weltkunde zu integrieren.  
Ein Anspruch auf die Einrichtung eines bestimmten Wahlpflichtfaches besteht bei mindestens 25 Anmeldungen.  
Die Berufsorientierung ist integrativer Bestandteil im Unterricht aller Fächer und Jahrgangsstufen.  
Ein Anspruch auf die Einrichtung eines bestimmten Wahlpflichtfaches besteht nicht.  
20. Was gilt gemäß Gemeinschaftsschulverordnung für das Wahlpflichtfach?
Ein weiteres vierstündiges Wahlpflichtfach oder ein vierstündiger Projektkurs kann ab Jahrgangsstufe 8 entsprechend dem Angebot der Schule hinzutreten. 
Durch die Wahl eines Wahlpflichtfaches wird den Schülerinnen und Schülern ab Jahrgangsstufe 5 eine individuelle Schwerpunktbildung ermöglicht.  
Ein weiteres zweistündiges Wahlpflichtfach oder ein zweistündiger Projektkurs kann ab Jahrgangsstufe 9 entsprechend dem Angebot der Schule hinzutreten. 
Durch die Wahl eines Wahlpflichtfaches wird den Schülerinnen und Schülern ab Jahrgangsstufe 8 eine individuelle Schwerpunktbildung ermöglicht.  
Durch die Wahl eines Wahlpflichtfaches wird den Schülerinnen und Schülern ab Jahrgangsstufe 7 eine individuelle Schwerpunktbildung ermöglicht. 
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