Lehrerausbildung in Schleswig-Holstein
Schulrechtstest

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Realschule
1. Was muss bei der Zusammenarbeit mit den Eltern nach Lehrerdienstordnung beachtet werden?
Die Schulleiterin oder der Schulleiter soll die an ihn herantretenden Eltern in der Regel zunächst an die Klassenlehrerin oder den Klassenlehrer verweisen, sofern dies nicht unangebracht erscheint. 
Die Eltern müssen, wenn es die Erziehungsaufgabe der Schule erfordert, auch ohne ihre Aufforderung unterrichtet und beraten werden. 
Jede Lehrkraft ist verpflichtet, den Behörden seiner Gemeinde Auskunft über ihre Schülerinnen oder Schüler zu geben. 
Jede Lehrkraft ist verpflichtet, den Eltern ihrer minderjährigen Schülerinnen oder Schüler auf ihre Bitte Auskunft zu geben und sie zu beraten. 
Jede Lehrkraft ist verpflichtet, sich einmal im Schulhalbjahr anhand von Hausbesuchen einen Eindruck von den häuslichen Verhältnissen ihrer Schülerinnen oder Schüler zu verschaffen. 
2. Kreuzen Sie die richtigen Aussagen zur Schulkonferenz an!
e eine Vertreterin oder ein Vertreter des technischen Personals und der Verwaltungskräfte sowie insbesondere in Berücksichtigung der besonderen Anliegen der schulischen Ganztagsangebote eine Vertreterin oder ein Vertreter der Beschäftigten nach § 34 Absatz 6 sind Mitglie- der der Schulkonferenz mit beratender Stimme. 
Die Schulkonferenz besteht aus sechzehn Vertreterinnen und Vertretern der Lehrkräfte, der Eltern und der Schülerinnen und Schüler. 
Die Schulkonferenz setzt sich immer aus einer jeweils gleichen Zahl von Frauen und Männern zusammen. 
Vertreterinnen und Vertreter der Schülerinnen und Schüler müssen mindestens die Jahrgangsstufe sieben erreicht haben. 
An Schulen ohne Schülervertretung entfallen die Sitze der Schülerinnen und Schüler. 
3. Im Zeugnis sind zusätzlich zu den Fachnoten oder zu den Berichten zu vermerken:
Die Teilnahme am Unterricht in einer außerschulischen Einrichtung. 
Bemerkungen über schriftliche Verweise, Missbilligungen oder anderen pädagogische oder Ordnungsmaßnahmen. 
Bemerkungen über Aufsteigen oder Versetzung in die folgende Jahrgangsstufe, Wiederholen einer Jahrgangsstufe sowie Überspringen einer oder mehrerer Jahrgangsstufen. 
Erläuterungen zu Leistungen, die wegen zu geringer Deutschkenntnisse nicht bewertet werden können. 
Die Dauer der Teilnahme am Unterricht Deutsch als Zweitsprache (DaZ-Unterricht) und der Leistungsstand in der Zweitsprache Deutsch bei Schülerinnen und Schülern nicht deutscher Herkunftssprache, solange sie am DaZ-Unterricht teilnehmen. 
4. Kreuzen Sie die richtigen Aussagen gemäß Zeugnisverordnung an!
Erläuterungen zu Leistungen, die wegen zu geringer Deutschkenntnisse nicht bewertet werden können, sind im Zeugnis zusätzlich zu den Fachnoten oder zu den Berichten zu vermerken. 
Im Falle besonderer und andauernder Schwierigkeiten im Lesen oder Rechtschreiben erhält jede Schülerin und jeder Schüler auch unabhängig von der förmlichen Feststellung einer Lese-Rechtschreib-Schwäche einen Notenschutz. 
Kommt es unter den an der Benotung beteiligten Lehrkräften zu keiner Einigung, trifft die Schulleiterin oder der Schulleiter die Entscheidung. 
Zu den Noten in den Zeugnissen dürfen zusätzliche Angaben zu Teilbereichen eines Faches gemacht werden. 
In Zeugnissen sind Zwischennoten zulässig. 
5. Im Zeugnis sind zusätzlich zu den Fachnoten oder zu den Berichten zu vermerken:
Hinweise auf Unterrichtsversäumnisse 
In Halbjahreszeugnissen gegebenenfalls Hinweise auf die Gefährdung der Versetzung in die nächste Jahrgangsstufe 
Nur bis einschließlich der Klassenstufe 6 die förmliche Feststellung einer Lese-Rechtschreibeschwäche 
Mitgliedschaft bei der Jugendfeuerwehr 
Bis zum Ende der Sekundarstufe I Beschlüsse der Klassenkonferenz zur verbalen oder tabellarischen Beschreibung des allgemeinen Lernverhaltens und des Sozialverhaltens 
6. Was trifft für die Personalversammlung gemäß MBG zu?
Die Personalversammlung darf alle Angelegenheiten behandeln, die die Dienststelle oder ihre Beschäftigten betreffen. 
Die Dienststellenleitung ist unter Mitteilung der Tagesordnung rechtzeitig einzuladen. 
Die Personalversammlung darf alle Angelegenheiten behandeln, die vom Dienstvorgesetzten genehmigt wurden. 
Die Dienststellenleitung darf an der Personalversammlung nur auf Einladung des Personalrats teilnehmen. 
An der Personalversammlung können Beauftragte der Jugend- und Ausbildungsvertretung mit beratender Stimme teilnehmen. 
7. Sie müssen Noten vergeben. Welche Note würden Sie einem Schüler geben, dessen Leistungen den Anforderungen nicht entsprechen, die jedoch erkennen lassen, dass die notwendigen Grundkenntnisse vorhanden sind und die Mängel in absehbarer Zeit behoben werden können?
Ausreichend 
Gut 
Befriedigend 
Mangelhaft 
Ungenügend 
8. Welche Vermerke sind im Abgangszeugnis einer Schülerin oder eines Schülers gemäß Zeugnisverordnung zulässig?
Teilnahme oder Leistungen in Arbeitsgemein­schaften. 
Angaben über das Sozialverhalten. 
Angaben über das allgemeine Lernverhalten. 
Angaben über Unterrichtsversäumnisse. 
Auf Beschluss der Klassenkonferenz und mit Zustimmung der Schülerin oder des Schülers Hin­weise auf innerhalb oder außerhalb der Schule erworbene Zertifikate oder andere Leistungsnach­weise und auf die Ausübung ehrenamtlicher Tätig­keiten. 
9. Überprüfen Sie die folgenden Aussagen zur Fachkonferenz auf ihre Richtigkeit!
Die Schulleiterin oder der Schulleiter kann an Fachkonferenzen teilnehmen. 
Als Lehrkraft müssen Sie daran nur dann teilnehmen, wenn Sie das Fach auch unterrichten. 
Die Fachkonferenz beschließt Vorschläge über die Zusammenarbeit mit anderen Fachkonferenzen. 
Die Fachkonferenz soll mindestens einmal im Schuljahr einberufen werden. 
Zu den Fachkonferenzen können ggf. Eltern- und Schülervertreter ab Jahrgangsstufe acht eingeladen werden. 
10. Inwieweit sollen Eltern bei der Planung von Schulfahrten beteiligt werden?
Die Eltern bzw. die volljährigen Schülerinnen und Schüler müssen vor Durchführung eines Schulausfluges eine schriftliche Erklärung abgeben, in der sie der geplanten Veranstaltung zustimmen und sich verpflichten, für ihre Kinder eine Haftpflichtversicherung abzuschließen. 
Die Eltern bzw. die volljährigen Schülerinnen und Schüler müssen vor Durchführung eines Schulausfluges eine schriftliche Erklärung abgeben, in der sie der geplanten Veranstaltung zustimmen und sich verpflichten, ihre Kinder gegen Unfälle zu versichern. 
Soweit die Schülerinnen und Schüler minderjährig sind, müssen die Eltern bei der Planung ein- und mehrtägiger Schulfahrten einbezogen werden. 
Soweit die Schülerinnen und Schüler minderjährig sind, müssen die Eltern bei der Planung mehrtägiger Schulfahrten einbezogen werden. 
Die Eltern bzw. die volljährigen Schülerinnen und Schüler müssen vor Durchführung eines Schulausfluges eine schriftliche Erklärung abgeben, in der sie der geplanten Veranstaltung zustimmen und sich verpflichten, die entstehenden Kosten zu tragen. 
11. Schülerinnen und Schüler haben sonderpädagogischen Förderbedarf, wenn …
… ihre Leistungen trotz ausreichenden Fleißes in zwei Fächern mit mangelhaft bewertet werden und diese Noten nicht ausgleichen können. 
… sie aufgrund von Leistungsproblemen in mindestens zwei Fächern nicht am Unterricht einer Grundschule, einer weiterführenden allgemein bildenden Schule oder einer berufsbildenden Schule teilnehmen können. 
… sie in der Grundschule eine Klassenstufe wiederholen müssen. 
… die Eltern bzw. Erziehungsberechtigten dies auf Grund schlechter Zeugnisnoten wünschen. 
… sie aufgrund ihrer Behinderung, Entwicklung oder chronischen Krankheit nur mit besonderer Hilfe am Unterricht einer Grundschule, einer weiterführenden allgemein bildenden Schule oder einer berufsbildenden Schule teilnehmen können und sonstige Förderung nicht ausreichend ist. 
12. Was gilt gemäß Erlass zur politischen Bildung vom 6. Juli 2016 in der sogenannten ´heißen Wahlkampfphase´ (sechs Wochen vor dem Wahltermin) in Bezug auf Presse und sonstige publizistische Begleitung, wenn politische Mandatsträgerinnen oder Mandatsträger in den Unterricht oder zu einer sonstigen schulischen Veranstaltung eingeladen werden?
Bei schulischen Veranstaltungen innerhalb der sog. „heißen Wahlkampfphase“ haben alle beteiligten Mandatsträgerinnen und -träger das Recht, Presseberichte und Rundfunkbeiträge zu authorisieren, bevor diese veröffentlich werden. 
Bei schulischen Veranstaltungen innerhalb der sog. „heißen Wahlkampfphase“ dürfen anwesenden Pressevertreter nur mit Angehörigen der Schule sprechen; keinesfalls aber mit einem Mandatsträgerinnen und -träger sowie Vertreterinnen und Vertreter politischer Parteien. 
Im Nachgang zu der Veranstaltung kann die jeweilige Schule selbst Pressearbeit in der auch sonst bei besonderen schulischen Veranstaltungen üblichen Art und Weise machen. Eine publizistische Begleitung insbesondere durch die Anwesenheit von Medienvertreter/-innen während der Veranstaltung ist ausgeschlossen. 
Bei schulischen Veranstaltungen innerhalb der sog. „heißen Wahlkampfphase“ müssen Presse- und Rundfunkvertreter von verschiedenen Presseorganen vertreten sein, die entsprechend der politischen Ausrichtung ihres Mediums die Vielfalt der an der Veranstaltung beteiligten Parteien widerspiegeln. 
Bei schulischen Veranstaltungen innerhalb der sog. „heißen Wahlkampfphase“ haben die Mandatsträgerinnen und -träger sowie Vertreterinnen und Vertreter politischer Parteien Veröffentlichungen gegenüber Presse und Rundfunk oder eine sonstige publizistische Begleitung zu unterlassen. 
13. Beurteilen Sie folgende Aussagen zum Prüfungsausschuss der Prüfung zum Erwerb des Mittleren Schulabschlusses!
Die Vorsitzenden der Elternbeiräte der Abschlussklassen werden zur Teilnahme an den Sitzungen eingeladen. 
Der Prüfungsausschuss besteht aus allen Lehrerinnen und Lehrer der Schule. 
Der Prüfungsausschuss ist beschlussfähig, wenn mindestens drei Mitglieder anwesend sind. 
Den Vorsitz hat die Schulleiterin oder der Schulleiter oder deren Vertretung, sofern nicht eine Vertreterin oder ein Vertreter der Schulaufsichtsbehörde den Vorsitz übernimmt. 
Bei Abstimmungen kann sich ein Mitglied des Prüfungsausschusses der Stimme enthalten. 
14. Prüfen Sie folgende Aussagen zur Abschlussprüfung auf ihre Richtigkeit!
Gibt eine Schülerin oder ein Schüler die Aufgabe der schriftlichen Prüfung unbearbeitet zurück, wird dieser Teil nicht bewertet. 
Bei Ausschluss minderjähriger Schülerinnen oder Schüler von der Prüfung ist die zuständige Schulaufsicht unverzüglich zu benachrichtigen. 
Behindert eine Schülerin oder ein Schüler durch ihr oder sein Verhalten die Prüfung so schwerwiegend, dass es nicht möglich ist, die Prüfung ordnungsgemäß durchzuführen, kann sie oder er durch den Prüfungsausschuss von der weiteren Prüfung ausgeschlossen werden. 
Die durch einen Ausschluss entfallenden Prüfungsteile werden mit der Note „ungenügend“ bewertet. 
Erkrankt eine Schülerin oder ein Schüler unmittelbar vor der Prüfung, hat sie oder er unverzüglich eine ärztliche Bescheinigung vorzulegen. 
15. Sie sind Klassenleiterin oder Klassenleiter einer 7. Klasse. Folgende Angaben müssen in das Halbjahreszeugnis aufgenommen werden:
Unter dem Titel Unterrichtsbesuch sind die versäumten Tage und der Vermerk des Aufsteigens/der Nichtversetzung/ Schrägversetzung /Wiederholung aufzunehmen. 
Die Teilnahme an einer oder mehreren Arbeitsgemeinschaften. 
Beschlüsse über einen gewährten Notenschutz bei besonderen und andauernden Schwierigkeiten im Lesen oder Rechtschreiben 
Erläuterungen zu Leistungen, die wegen zu geringer Deutschkenntnisse nicht bewertet werden können. 
Die erfolgreiche Teilnahme und Platzierung bei Wettbewerben im örtlichen Verein und auf Landesebene. 
16. Sie sind Klassenlehrerin einer 8. Klasse und lassen sich von den Schülerinnen und Schülern die E-Mail-Adressen der Eltern geben, um leichter mit ihnen kommunizieren zu können. Prüfen Sie folgende Aussagen!
Dies ist zulässig, da die Adressen ohnehin bei den entsprechenden Providern hinterlegt sind. 
Da Sie die Adressen nur für dienstliche Zwecke verwenden und Sie zur Verschwiegenheit verpflichtet sind, ist dies zulässig. 
Dies ist selbst dann nicht zulässig, wenn von Ihnen ein 128-Bit-Verschlüsselungsprogramm oder höher verwendet wird. 
Dies ist zulässig, weil es heutzutage üblich ist, per E-Mail zu kommunizieren, da dies einer der sichersten Wege der Informationsübermittlung ist. 
Auch wenn Sie die Adressen nur dienstlich verwenden, ist dies nicht zulässig. 
17. Welche Aussagen treffen den Inhalt des Schulverhältnisses? Überprüfen Sie folgende Aussagen auf ihre Richtigkeit.
Die Eltern müssen auf Verlangen der Schule den Unterricht ihres Kindes besuchen, um Förderkonzepte für die Schule zu entwickeln. 
Auf Grund des Schulverhältnisses ist die Schülerin oder der Schüler berechtigt und verpflichtet, am Unterricht teilzunehmen. 
Die Schülerin oder der Schüler hat im Unterricht mitzuarbeiten und die erforderlichen Arbeiten anzufertigen. 
Die Erziehungsberechtigten sind berechtigt, sich unabhängig von den Zeugnissen über die schulische Entwicklung ihres Kindes unterrichten zu lassen.  
Die Erziehungsberechtigten sind in ihrem Bereich von der Unterstützung der Bildungs- und Erziehungsmaßnahmen der Schule befreit. 
18. Welche Aufgaben erfüllen die Gemeinschaftsschulen?
Die Gemeinschaftsschule führt alle Schülerinnen und Schüler aller Begabungen in einem weitgehend gemeinsamen Bildungsgang zur Berechtigung des Übergangs in die gymnasiale Oberstufe.  
Die Gemeinschaftsschule führt Schülerinnen und Schüler aller Begabungen in einem weitgehend gemeinsamen Bildungsgang bis zum Abitur.  
Die Gemeinschaftsschule führt Schülerinnen und Schüler aller Begabungen in einem gemeinsamen Bildungsgang zu den Schulabschlüssen der Sekundarstufe I oder zur Berechtigung des Übergangs in die gymnasiale Oberstufe. 
Gemeinschaftsschulen sind der kollektiven Förderung der Schülerinnen und Schüler verpflichtet. 
Gemeinschaftsschulen sind der individuellen Förderung der Schülerinnen und Schüler verpflichtet. 
19. Wie ist in der Gemeinschaftsschule das Aufsteigen nach Jahrgangsstufen geregelt? Kreuzen Sie die richtigen Aussagen an.
Nur das Aufsteigen in die nächste Jahrgangsstufe 6, 7 und 8 erfolgt ohne Versetzungsbeschluss. 
Das Aufsteigen in die Jahrgangsstufen 8 und 9 erfolgt durch Versetzungsbeschluss der Klassenkonferenz am Schuljahresende.  
Das Aufsteigen in die Jahrgangsstufen 8 und 9 erfolgt ohne Versetzungsbeschluss, die Klassenkonferenz kann den Aufstieg jedoch mit einem Vorbehalt verbinden. 
Das Aufsteigen in die nächste Jahrgangsstufen 6, 7, 8 und 9 erfolgt ohne Versetzungsbeschluss.  
Das Aufsteigen in die Jahrgangsstufe 10 erfolgt durch Versetzungsbeschluss der Klassenkonferenz am Ende der Jahrgangsstufe 9. Versetzt werden alle Schülerinnen und Schüler, deren Leistungen mindestens auf der Anforderungsebene zum Erwerb des Mittleren Schulabschlusses in nicht mehr als einem Fach schlechter als ausreichend und kein Fach mit ungenügend benotet wurde; darüber hinaus gilt innerhalb der Fächergruppe Deutsch, Mathematik und 1. Fremdsprache, dass ein mit mangelhaft benotetes Fach auszugleichen ist, um einen Notendurchschnitt von mindestens 4,0 zu gewährleisten. 
20. Projektarbeiten sind Bestandteil der Abschlussprüfungen. Prüfen Sie folgende Aussagen auf ihre Richtigkeit!
Die Note des individuellen Anteils an der Projektarbeit ist in das Abschlusszeugnis aufzunehmen. 
Die Projektarbeit soll schriftliche, mündliche und praktische Leistungen enthalten. 
Die Projektarbeit ist fächerorientiert anzulegen, damit der individuelle Anteil besser erkennbar ist. 
Die Schülerinnen und Schüler erhalten im Anschluss an die Präsentation der Projektarbeit eine Bewertung ihres individuellen Anteils an der Projektarbeit. 
Die Schülerinnen und Schüler wählen das Thema der Projektarbeit und lassen es sich vom Prüfungsausschuss genehmigen. 
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