Lehrerausbildung in Schleswig-Holstein
Schulrechtstest

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platzhalter
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Gymnasium
Aufgabe:1 (von 30)
Was trifft auf die Bewertung von Unterrichtsbeiträgen zu?
Schriftliche Leistungsüberprüfungen bis zu einer Arbeitsdauer von 30 Minuten sind keine Klassenarbeiten und nicht Bestandteil der schriftlichen Leistung. Sie werden im Rahmen der Unterrichtsbeiträge berücksichtigt. 
Die Besprechung des mündlichen Leistungsstands muss in einem Einzelgespräch mit der Schülerin/dem Schüler erfolgen. 
Die Note für das Fach oder das Seminar wird nach fachlicher und pädagogischer Abwägung aus den Ergebnissen der Klassenarbeiten und der Unterrichtsbeiträge gebildet. Dabei geben die Unterrichtsbeiträge den Ausschlag. Die Fachschaften legen ein einheitliches Vorgehen fest, das in der Gewichtung Stärken der Schülerinnen und Schüler berücksichtigt. 
Die Lehrerinnen und Lehrer geben den Schülerinnen und Schülern bzw. deren Eltern die Kriterien für die Beurteilung der Unterrichtsbeiträge zu Beginn des Schuljahres bekannt. Sie sprechen mindestens zweimal pro Halbjahr mit den Schülerinnen und Schülern über den derzeitigen Leistungsstand, davon einmal spätestens vor der ersten Klassenarbeit.  
Es ist sicherzustellen, dass die Note der Unterrichtsbeiträge auf der Basis von einer ausreichenden Zahl von unterschiedlichen Unterrichtsbeiträgen basiert. Zu den Unterrichtsbeiträgen gehören neben den Beiträgen zum Unterrichtsgespräch z. B. Hausaufgaben, Referate, praktisches Erarbeiten von Unterrichtsinhalten („Experimente"), Präsentationen, Tests, Lesetagebücher usw. 
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